Beziehungen, Partnerorganisationen und Fördermöglichkeiten mit einzelnen Ländern und Regionen
Die DFG bietet für die Zusammenarbeit mit einzelnen Ländern und Regionen spezifische Fördermöglichkeiten. Diese basieren in der Regel auf einem Kooperationsabkommen der DFG mit einer ausländischen Partnerorganisation. Nachfolgend sind für die jeweiligen Regionen und Länder die Partnerorganisationen und spezifische Fördermöglichkeiten gelistet.
In einzelnen Regionen
Der Regionalbereich Afrika/Nahost umfasst alle Länder Afrikas, die arabische Halbinsel sowie Israel und seine Anrainerstaaten. Gegenüber den regionalen Partnerorganisationen vertritt der Regionalbereich die Belange der DFG und unterstützt wissenschaftliche Kooperationen zwischen Wissenschaftler*innen aus Deutschland und der Region. (interner Link)
Die DFG ermöglicht Forschungskooperationen zwischen Forscher*innen aus Deutschland oder an einer deutschen Forschungseinrichtung im Ausland und Forscher*innen in Entwicklungsländern im Rahmen der Sachbeihilfe für Einzelprojekte. (interner Link)
Mit dem Förderinstrument (interner Link) unterstützt die Europäische Union die Zusammenarbeit zwischen nationalen bzw. regionalen Forschungsförderinstitutionen (in Deutschland z.B. DFG, Ministerien, Projektträger). Diese bündeln finanzielle und personelle Ressourcen für die Entwicklung und Durchführung gemeinsamer Programme/Ausschreibungen.
Mit einzelnen Ländern und Gebieten
A
In Ägypten pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link) und zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Algerien pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Argentinien ist der (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit CONICET besteht ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen ermöglicht. Zur (interner Link).
Das Abkommen mit dem Wissenschaftsministerium MINCYT ist aktuell inaktiv.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
B
In der Republik Belarus sind die (externer Link) und die (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit BRFFI und NANB besteht ein Abkommen. Derzeit lässt die DFG ihre institutionelle Kooperation mit den belarussischen Partnerorganisationen ruhen und führt bis auf Weiteres keine gemeinsamen Ausschreibungen durch.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Belgien sind der (externer Link) und der (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit den Partnerorganisationen gibt es eine Vereinbarung über eine gegenseitige Öffnung der jeweiligen Förderverfahren in der Einzelförderung ((interner Link)), um die Durchführung bi-/trilateraler Forschungsprojekte zu erleichtern.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
(externer Link) und (externer Link) sind auf der Bundesebene Partnerorganisation der DFG. Mit CAPES besteht ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen ermöglicht.
Informationen zu den aktuellen bzw. vergangenen Ausschreibungen und Ansprechpersonen:
Die Abkommen mit (externer Link) und (externer Link) sind aktuell inaktiv.
Mit (externer Link), der Partnerorganisation der DFG im Bundesstaat São Paulo, besteht ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen aus Deutschland und des Bundesstaates São Paulo jederzeit (Standing Open Procedure) ermöglicht.
Darüber hinaus besteht ein Abkommen mit FAPESP zur Beteiligung im multilateralen Verbund der Trans-Atlantic Platform (T-AP). Über T-AP können im Rahmen von unregelmäßigen Ausschreibungen Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften gestellt werden. Bitte prüfen Sie die jeweils aktuelle Ausschreibung, da sich nicht alle T-AP-Mitglieder an allen Calls beteiligen.
Auf der folgenden Seite zur (interner Link) finden Sie nähere Informationen sowie Ansprechpersonen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Bulgarien ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation besteht ein Abkommen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
C
In Chile ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Zur vergangenen Ausschreibung mit der Agencia Nacional de Investigación y Desarrollo (ANID) in der Astronomie/Astrophysik und der Elektrotechnik und Informationstechnik (2022): (interner Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
Partnerorganisationen der DFG in China ist die (externer Link) Mit der NSFC besteht ein Abkommen, das Wissenschaftler*innen ermöglicht, Anträge in verschiedenen Programmen zu stellen. Anträge für den (interner Link) sind jederzeit möglich.
Zur Vernetzung und Intensivierung der Kontakte werden aktuell zwei DFG-NSFC-Förderverfahren etabliert. Weitere Informationen und Ausschreiben folgen.
- Forum (verschiedene Symposien- bzw. Workshopformate)
- Mobility (3 Jahre Laufzeit; dt. und chin. Teams können darin Reisen und Workshops durchführen)
Bilaterale Forschungsprojekte werden im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen gefördert. Informationen zu aktuellen Ausschreibungen und Ansprechpersonen: (interner Link).
Zusammen mit der NSFC betreibt die DFG seit 2000 das (externer Link) in Beijing. Aufgabe des CDZ ist die Unterstützung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China mit dem Schwerpunkt der Förderung in den Natur-, Lebens-, Ingenieur- sowie den Managementwissenschaften. Weitere Informationen:
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Costa Rica ist der (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
D
In Dänemark pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link) und zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
E
In Ecuador ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Estland pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
F
In Finnland pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link).
Mit AKA besteht ein Abkommen zur Beteiligung im multilateralen Verbund der Trans-Atlantic Platform (T-AP). Über T-AP können im Rahmen von unregelmäßigen Ausschreibungen Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften gestellt werden.
Bitte prüfen Sie die jeweils aktuelle Ausschreibung, da sich nicht alle T-AP-Mitglieder an allen Calls beteiligen.
Auf der folgenden Seite zur (interner Link) finden Sie nähere Informationen sowie Ansprechpersonen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden Regionalbereich in der DFG-Geschäftsstelle.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Frankreich ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation bestehen verschiedene Abkommen, welche Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land im Rahmen von gemeinsamen jährlichen Ausschreibungen ermöglichen. Dies umfasst eine gemeinsame Ausschreibung in den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie eine gemeinsame Ausschreibung in den Natur-, Lebens- und Ingenieurswissenschaften. Informationen zu den aktuellen Ausschreibungen und Ansprechpersonen:
Darüber hinaus ist die ANR auch Partner im multilateralen Verbund der (interner Link). Über ORA können Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Sozialwissenschaften im Rahmen von einer zweijährlichen Ausschreibung gestellt werden.
Mit ANR besteht zudem ein Abkommen zur Beteiligung im multilateralen Verbund der Trans-Atlantic Platform (T-AP). Über T-AP können im Rahmen von unregelmäßigen Ausschreibungen Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften gestellt werden.
Bitte prüfen Sie die jeweils aktuelle Ausschreibung, da sich nicht alle T-AP-Mitglieder an allen Calls beteiligen.
Auf der folgenden Seite zur (interner Link) finden Sie nähere Informationen sowie Ansprechpersonen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
G
In Griechenland pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
I
In Indien sind das (externer Link), das (externer Link), der (externer Link) und die (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit DST besteht ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen ermöglicht. Weiterhin besteht mit DST eine Vereinbarung zur gemeinsamen Förderung von Internationalen Graduiertenkollegs.
Mit INSA besteht ein Abkommen, welches Anträge für Reisemittel für Stipendiatinnen und Stipendiaten der INSA nach Deutschland ermöglicht.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
Im Iran sind die (externer Link), die (externer Link) und das (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit INSF und NIMAD besteht ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land jederzeit ((interner Link)) ermöglicht.
NIMAD stellt Fördermittel für medizinische und lebenswissenschaftliche Fächer bereit, INSF fördert hauptsächlich natur-, ingenieur- und sozialwissenschaftliche Forschungsprojekte. Mit der Kulturbehörde ICHTO besteht ein Abkommen zur Zusammenarbeit in den Kulturwissenschaften.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Irland pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link), zum I(externer Link) und zur (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Island pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Israel ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG. Darüber hinaus pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link).
Mit ISF gibt es ein Abkommen zur Förderung bilateraler Projekte in einem Lead Agency-Verfahren. (interner Link)
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Italien sind der (externer Link) und die (externer Link) Partnerorganisationen der DFG. Darüber hinaus besteht ein Abkommen mit der Landesregierung der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol.
Mit der (interner Link) werden Anträge für verschiedene Veranstaltungsformate zwischen Geisteswissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen ermöglicht. Informationen zur aktuellen (interner Link).
Mit der Landesregierung der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol wurde ein Abkommen geschlossen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land jederzeit ermöglicht. (interner Link)
Mit dem CNR besteht ebenfalls ein Abkommen.
Darüber hinaus pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
J
In Japan sind (externer Link), die (externer Link) und die (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit JSPS besteht ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen ermöglicht, ebenso mit JST. Mit AMED wurde ein MoC zur gemeinsamen Finanzierung der medizinischen Forschung durch gemeinsame Forschungsprojekte, Workshops und Forschungsbesuche unterzeichnet.
Hier finden Sie (interner Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Jordanien pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
K
In Kanada sind der (externer Link) und der (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
(externer Link), welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Institutssitz im jeweiligen Land ermöglicht.
Informationen zu den aktuellen Ausschreibungen und Ansprechpersonen: (interner Link).
In Kanada pflegt die DFG außerdem Beziehungen zum (externer Link) und zur (externer Link).
Mit SSHRC besteht ein Abkommen zur Beteiligung im multilateralen Verbund der Trans-Atlantic Platform (T-AP). Über T-AP können im Rahmen von unregelmäßigen Ausschreibungen Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften gestellt werden.
Bitte prüfen Sie die jeweils aktuelle Ausschreibung, da sich nicht alle T-AP-Mitglieder an allen Calls beteiligen.
Ebenfalls Mitglied in der Trans-Atlantic Platform ist der (externer Link) – Société et culture.
Auf der folgenden Seite zur (interner Link) finden Sie nähere Informationen sowie Ansprechpersonen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
Partnerorganisationen der DFG in Kolumbien:
(externer Link): Das Abkommen ist derzeit inaktiv.
Mit den drei Universitäten PUJ, UdeA und Uniandes bestehen Abkommen, welche Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen aus Deutschland und der jeweiligen Universität (PUJ, UdeA, Uniandes) jederzeit ermöglichen ((interner Link)).
Pontificia Universidad Javeriana (PUJ)
Universidad de Antioquia (UdeA)
Universidad de los Andes (Uniandes)
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Südkorea ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation besteht ein Abkommen, welches Anträge für projektvorbereitende Workshops und Reisemittel für den Aufbau internationaler Kooperationen und - im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen - für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen ermöglicht. Informationen zur aktuellen (interner Link) und Ansprechpersonen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Kroatien pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link).
Mit der Partnerorganisation gibt es eine Vereinbarung über eine gegenseitige Öffnung der jeweiligen Förderverfahren in der Einzelförderung ((interner Link)), um die Durchführung bi-/trilateraler Forschungsprojekte zu erleichtern.
Mit HRZZ besteht ein Abkommen zur Beteiligung im multilateralen Verbund der Trans-Atlantic Platform (T-AP). Über T-AP können im Rahmen von unregelmäßigen Ausschreibungen Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften gestellt werden.
Bitte prüfen Sie die jeweils aktuelle Ausschreibung, da sich nicht alle T-AP-Mitglieder an allen Calls beteiligen.
Auf der folgenden Seite zur (interner Link) finden Sie nähere Informationen sowie Ansprechpersonen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
L
In Lettland pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Litauen pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Luxemburg ist der (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation gibt es eine Vereinbarung über eine gegenseitige Öffnung der jeweiligen Förderverfahren in der Einzelförderung ((interner Link)), um die Durchführung bi-/trilateraler Forschungsprojekte zu erleichtern.
Mit der Partnerorganisation besteht überdies ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte in den koordinierten Programmen (FOR/SPP) der DFG mit Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land jederzeit ermöglicht. (interner Link)
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
M
In Malawi pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Marokko pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
Partnerorganisationen der DFG in Mexiko:
- (externer Link) – Secretaría de Ciencia, Humanidades, Tecnología e Innovación (vorher: CONAHCYT)
- (externer Link) – Universidad Nacional Autónoma de México
Zur vergangenen (interner Link) mit der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In der Mongolei ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation besteht ein Abkommen, welches Anträge für Reisemittel für den Aufbau internationaler Kooperationen zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Institutssitz im jeweiligen Land jederzeit ermöglicht.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
N
In Neuseeland ist das (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation besteht ein Abkommen, welches Anträge für Reisemittel für den Aufbau internationaler Kooperationen und für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Institutssitz im jeweiligen Land ermöglicht.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In den Niederlanden pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link).
Im Juli 2024 unterzeichneten die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die (interner Link) eine Vereinbarung über ein dreijährige Pilotphase für ein gemeinsames Lead-Agency-Verfahren (Laufzeit: 6. August 2024 bis 30. Juli 2027).
Mit NWO besteht ein Abkommen zur Beteiligung im multilateralen Verbund der Trans-Atlantic Platform (T-AP). Über T-AP können im Rahmen von unregelmäßigen Ausschreibungen Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften gestellt werden.
Bitte prüfen Sie die jeweils aktuelle Ausschreibung, da sich nicht alle T-AP-Mitglieder an allen Calls beteiligen.
Auf der folgenden Seite zur (interner Link) finden Sie nähere Informationen sowie Ansprechpersonen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Norwegen pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
O
In Österreich ist der (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation gibt es eine Vereinbarung über eine gegenseitige Öffnung der jeweiligen Förderverfahren in der Einzelförderung (interner Link)), um die Durchführung bi-/trilateraler Forschungsprojekte zu erleichtern.
Mit der Partnerorganisation besteht überdies ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte in den koordinierten Programmen (FOR/SPP) der DFG mit Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land jederzeit ermöglicht. (interner Link)
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
P
Auf den Philippinen sind die (externer Link) und der (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit NAST besteht ein Abkommen, welches Anträge für Finanzmittel für den Aufbau internationaler Kooperationen zwischen Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land jederzeit ermöglicht, ebenso mit NRCP.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Polen sind die (externer Link), das (externer Link) und die (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit FNP besteht ein Abkommen, welches einen deutsch-polnischen Wissenschaftspreis ((interner Link)) ausschreibt. Mit NCN gibt es eine Vereinbarung über eine gegenseitige Öffnung der jeweiligen Förderverfahren in der Einzelförderung ((interner Link)), um die Durchführung bi-/trilateraler Forschungsprojekte zu erleichtern.
Mit PAN besteht darüber hinaus ebenso ein Abkommen.
NCN hat überdies einen Beobachter-Status bei dem multilateralen Verbund der Trans-Atlantic Platform (T-AP). Über T-AP können im Rahmen von unregelmäßigen Ausschreibungen Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften gestellt werden. NCN hat die Möglichkeit, sich an diesen Ausschreibungen zu beteiligen, bitte prüfen Sie daher den jeweils aktuellen Call.
Auf der folgenden Seite zur (interner Link) finden Sie nähere Informationen sowie Ansprechpersonen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Portugal pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link).
Mit FCT besteht ein Abkommen zur Beteiligung im multilateralen Verbund der Trans-Atlantic Platform (T-AP). Über T-AP können im Rahmen von unregelmäßigen Ausschreibungen Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften gestellt werden.
Bitte prüfen Sie die jeweils aktuelle Ausschreibung, da sich nicht alle T-AP-Mitglieder an allen Calls beteiligen.
Auf der folgenden Seite zur (interner Link) finden Sie nähere Informationen sowie Ansprechpersonen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
R
In Rumänien sind der (externer Link) und die (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit CNCSIS besteht ein Abkommen, ebenso mit RA.
Darüber hinaus pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
Bitte beachten Sie die (interner Link).
Beachten Sie bitte weiterhin das aufgrund der Verlängerung der EU-Sanktionen von der Bundesregierung herausgegebene (Download).
Mit folgenden russischen Einrichtungen wurden Abkommen über eine institutionelle Kooperation geschlossen:
Derzeit lässt die DFG ihre institutionelle Kooperation mit den russischen Partnerorganisationen ruhen und führt bis auf Weiters keine gemeinsamen Ausschreibungen durch.
Die Begutachtung der Anträge, die im Rahmen der letzten Ausschreibung mit der Russian Science Foundation (RSF) eingereicht wurden, ruht bis auf Weiteres.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den (interner Link).
S
In Schweden pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link), zum (externer Link) und zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In der Schweiz ist der (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation gibt es eine Vereinbarung über eine gegenseitige Öffnung der jeweiligen Förderverfahren in der Einzelförderung ((interner Link)), um die Durchführung bi-/trilateraler Forschungsprojekte zu erleichtern.
Mit der Partnerorganisation besteht überdies ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte in den koordinierten Programmen (FOR/SPP) der DFG mit Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land jederzeit ermöglicht. (interner Link)
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Singapur ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Derzeit findet in diesem Rahmen folgende gemeinsame Ausschreibung statt: (interner Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In der Slowakei ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation besteht ein Abkommen.
Darüber hinaus pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Slowenien pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link).
Mit der Partnerorganisation gibt es eine Vereinbarung über eine gegenseitige Öffnung der jeweiligen Förderverfahren in der Einzelförderung ((interner Link)), um die Durchführung bi-/trilateraler Forschungsprojekte zu erleichtern.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Spanien sind die (externer Link) und das (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Darüber hinaus pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link) und zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Südafrika ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation bestehen Abkommen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
Darüber hinaus besteht ein Abkommen zur Beteiligung im multilateralen Verbund der Trans-Atlantic Platform (T-AP). Über T-AP können im Rahmen von unregelmäßigen Ausschreibungen Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften gestellt werden.
Bitte prüfen Sie die jeweils aktuelle Ausschreibung, da sich nicht alle T-AP-Mitglieder an allen Calls beteiligen.
Auf der folgenden Seite zur (interner Link) finden Sie nähere Informationen sowie Ansprechpersonen.
T
In Taiwan ist das (externer Link) (ehemals NSC, MOST) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation besteht ein Abkommen, welches Anträge für projektvorbereitende Workshops und Reisemittel für den Aufbau internationaler Kooperationen und - im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen - für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Institutssitz im jeweiligen Land im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen ermöglicht. Informationen zur aktuellen (interner Link).
Weiterhin besteht ein Abkommen zur Förderung bilateraler Graduiertenkollegs.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Thailand ist der (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation besteht ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Institutssitz im jeweiligen Land ermöglicht.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In der Tschechischen Republik sind die (externer Link) und die (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit GACR gibt es eine Vereinbarung über eine gegenseitige Öffnung der jeweiligen Förderverfahren in der Einzelförderung ((interner Link)), um die Durchführung bi-/trilateraler Forschungsprojekte zu erleichtern.
Mit CAS besteht darüber hinaus auch ein Abkommen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In der Türkei ist der (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation besteht ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Institutssitz im jeweiligen Land jederzeit (interner Link)) ermöglicht.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
U
In der Ukraine sind die (externer Link) und die (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit der NASU gibt es seit 1995 ein Memorandum of Understanding, das 2017 erneuert wurde. Mit der NRFU besteht seit 2020 ein Letter of Intent, auf dessen Grundlage an einer ersten gemeinsamen Ausschreibung zur Projektförderung gearbeitet wird.
Aktuell wird auf folgende Unterstützungs- und Informationsangebote für ukrainische Wissenschaftler*innen hingewiesen:
- Die DFG erweitert ihre bisherigen Fördermaßnahmen für (interner Link) , indem sie die Mitarbeit in DFG-Forschungsprojekten sowie die Antragstellung im Walter Benjamin-Programm erleichtert.
- Zudem übernimmt die DFG im Programm (interner Link) auch die Finanzierung des ukrainischen Projektteils in bilateralen Forschungsprojekten im Rahmen von Sachbeihilfen für Einzelprojekte.
Ab September 2022: In diesem Rahmen können nun über die Antragsteller*innen in Deutschland auch Mittel für den Lebensunterhalt der ukrainischen Partner*innen bis zu einer maximalen Höhe von 1.000 € pro Monat pro projektleitende Person beantragt und im Bewilligungsfall weitergeleitet werden. Voraussetzung ist, dass ein Nachweis der jeweiligen ukrainischen Hochschule mit dem Antrag eingereicht wird, der belegt, dass im Einzelfall kein oder nur ein geringes Gehalt gezahlt werden kann. Bei neuen Forschungsprojekten ist die Gesamtsumme der für die Partner*innen in der Ukraine beantragten Mittel (Projektdurchführung und Lebensunterhalt) im elan-Portal bei „Sachmittel“ unter „Sonstiges“ einzutragen. Eine detaillierte Auflistung dieser beantragten Mittel ist nur in der „Beschreibung des Vorhabens - Projektantrag“ erforderlich. ((interner Link)).
Außerdem besteht die Möglichkeit, über Zusatzanträge bei bereits laufenden deutsch-ukrainischen oder bislang rein deutschen Projekten, Mittel für die ukrainische Projektleitung einzuwerben. Sollen auf diese Weise Wissenschaftler*innen aus der Ukraine neu in Projekte einbezogen werden, ist darzulegen, um welche Arbeiten die laufenden Projekte erweitert werden sollen. Die Möglichkeit der Beantragung ist bis auf Weiteres zeitlich begrenzt und gilt für alle Anträge, die bis einschließlich zum 31.08.2026 bei der DFG eingehen. Auch Projekte mit geringem finanziellem Volumen sind willkommen, um die Kooperationen zu starten und gemeinsame umfangreichere Projekte vorzubereiten. Für die Anbahnung gemeinsamer Projekte können Mittel im Förderinstrument „Aufbau internationaler Kooperationen“ beantragt werden. - Der DAAD bündelt auf der Webseite (externer Link) umfangreiche Informations- und die vielfältigen Hilfsangebote der deutschen Wissenschaft für ukrainische Studierende und Forscher*innen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Ungarn ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit MTA besteht ein Abkommen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
V
In den USA sind die (externer Link), die (externer Link) und der (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der NSF besteht ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen ermöglicht. Informationen zu Ausschreibungen und Ansprechpersonen:
Mit dem SSRC werden Anträge zum Aufbau internationaler Kooperationen im Rahmen einer gemeinsamen Ausschreibung ermöglicht. Informationen zu den aktuellen (interner Link).
Darüber hinaus pflegt die DFG in den USA Beziehungen zum (externer Link).
Sowohl NSF als auch das National Endowment for the Humanities (NEH) sind Mitglieder im multilateralen Verbund der Trans-Atlantic Platform (T-AP). Über T-AP können im Rahmen von unregelmäßigen Ausschreibungen Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften gestellt werden.
Bitte prüfen Sie die jeweils aktuelle Ausschreibung, da sich nicht alle T-AP-Mitglieder an allen Calls beteiligen.
Auf der folgenden Seite zur (interner Link) finden Sie nähere Informationen sowie Ansprechpersonen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Großbritannien ist (externer Link) Partnerorganisation der DFG. In diesem Dachverband organisieren sich die einzelnen fachlich zuständigen UK Research Councils.
Mit dem (externer Link) besteht ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Institutssitz im jeweiligen Land im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen ermöglicht. Hier finden Sie (interner Link).
Mit dem (externer Link) besteht ein Abkommen für ein gemeinsames Lead-Agency-Verfahren. Hier finden Sie Informationen zur aktuellen (interner Link).
Mit dem (externer Link) besteht ein Abkommen über einen gemeinsamen Pilot Call zum Thema „Integrative Microbiome“ (Call geschlossen). Nähere Informationen zur gemeinsamen (interner Link).
Darüber hinaus besteht mit dem (externer Link) ein Abkommen zur Beteiligung im multilateralen Verbund der (interner Link) for the Social Sciences. Über ORA können Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Sozialwissenschaften im Rahmen von einer zweijährlichen Ausschreibung gestellt werden.
Sowohl AHRC als auch ESRC sind Mitglieder im multilateralen Verbund der Trans-Atlantic Platform (T-AP). Über T-AP können im Rahmen von unregelmäßigen Ausschreibungen Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften gestellt werden.
Bitte prüfen Sie die jeweils aktuelle Ausschreibung, da sich nicht alle T-AP-Mitglieder an allen Calls beteiligen.
Auf der folgenden Seite zur (interner Link) finden Sie nähere Informationen sowie Ansprechpersonen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Vietnam ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Die DFG und die NAFOSTED ermöglichen die gemeinsame Projektzusammenarbeit in allen Wissenschaftsgebieten. (interner Link)
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
Afrika und Nahost
In Ägypten pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link) und zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Algerien pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Israel ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG. Darüber hinaus pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link).
Mit ISF gibt es ein Abkommen zur Förderung bilateraler Projekte in einem Lead Agency-Verfahren. (interner Link)
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Jordanien pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Malawi pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Marokko pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Südafrika ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation bestehen Abkommen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
Darüber hinaus besteht ein Abkommen zur Beteiligung im multilateralen Verbund der Trans-Atlantic Platform (T-AP). Über T-AP können im Rahmen von unregelmäßigen Ausschreibungen Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften gestellt werden.
Bitte prüfen Sie die jeweils aktuelle Ausschreibung, da sich nicht alle T-AP-Mitglieder an allen Calls beteiligen.
Auf der folgenden Seite zur (interner Link) finden Sie nähere Informationen sowie Ansprechpersonen.
Asien und Pazifik
Partnerorganisationen der DFG in China ist die (externer Link) Mit der NSFC besteht ein Abkommen, das Wissenschaftler*innen ermöglicht, Anträge in verschiedenen Programmen zu stellen. Anträge für den (interner Link) sind jederzeit möglich.
Zur Vernetzung und Intensivierung der Kontakte werden aktuell zwei DFG-NSFC-Förderverfahren etabliert. Weitere Informationen und Ausschreiben folgen.
- Forum (verschiedene Symposien- bzw. Workshopformate)
- Mobility (3 Jahre Laufzeit; dt. und chin. Teams können darin Reisen und Workshops durchführen)
Bilaterale Forschungsprojekte werden im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen gefördert. Informationen zu aktuellen Ausschreibungen und Ansprechpersonen: (interner Link).
Zusammen mit der NSFC betreibt die DFG seit 2000 das (externer Link) in Beijing. Aufgabe des CDZ ist die Unterstützung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China mit dem Schwerpunkt der Förderung in den Natur-, Lebens-, Ingenieur- sowie den Managementwissenschaften. Weitere Informationen:
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Indien sind das (externer Link), das (externer Link), der (externer Link) und die (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit DST besteht ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen ermöglicht. Weiterhin besteht mit DST eine Vereinbarung zur gemeinsamen Förderung von Internationalen Graduiertenkollegs.
Mit INSA besteht ein Abkommen, welches Anträge für Reisemittel für Stipendiatinnen und Stipendiaten der INSA nach Deutschland ermöglicht.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
Im Iran sind die (externer Link), die (externer Link) und das (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit INSF und NIMAD besteht ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land jederzeit ((interner Link)) ermöglicht.
NIMAD stellt Fördermittel für medizinische und lebenswissenschaftliche Fächer bereit, INSF fördert hauptsächlich natur-, ingenieur- und sozialwissenschaftliche Forschungsprojekte. Mit der Kulturbehörde ICHTO besteht ein Abkommen zur Zusammenarbeit in den Kulturwissenschaften.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Japan sind (externer Link), die (externer Link) und die (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit JSPS besteht ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen ermöglicht, ebenso mit JST. Mit AMED wurde ein MoC zur gemeinsamen Finanzierung der medizinischen Forschung durch gemeinsame Forschungsprojekte, Workshops und Forschungsbesuche unterzeichnet.
Hier finden Sie (interner Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Südkorea ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation besteht ein Abkommen, welches Anträge für projektvorbereitende Workshops und Reisemittel für den Aufbau internationaler Kooperationen und - im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen - für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen ermöglicht. Informationen zur aktuellen (interner Link) und Ansprechpersonen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In der Mongolei ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation besteht ein Abkommen, welches Anträge für Reisemittel für den Aufbau internationaler Kooperationen zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Institutssitz im jeweiligen Land jederzeit ermöglicht.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Neuseeland ist das (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation besteht ein Abkommen, welches Anträge für Reisemittel für den Aufbau internationaler Kooperationen und für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Institutssitz im jeweiligen Land ermöglicht.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
Auf den Philippinen sind die (externer Link) und der (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit NAST besteht ein Abkommen, welches Anträge für Finanzmittel für den Aufbau internationaler Kooperationen zwischen Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land jederzeit ermöglicht, ebenso mit NRCP.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Taiwan ist das (externer Link) (ehemals NSC, MOST) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation besteht ein Abkommen, welches Anträge für projektvorbereitende Workshops und Reisemittel für den Aufbau internationaler Kooperationen und - im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen - für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Institutssitz im jeweiligen Land im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen ermöglicht. Informationen zur aktuellen (interner Link).
Weiterhin besteht ein Abkommen zur Förderung bilateraler Graduiertenkollegs.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Thailand ist der (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation besteht ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Institutssitz im jeweiligen Land ermöglicht.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Vietnam ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Die DFG und die NAFOSTED ermöglichen die gemeinsame Projektzusammenarbeit in allen Wissenschaftsgebieten. (interner Link)
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
Europa und EU
In der Republik Belarus sind die (externer Link) und die (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit BRFFI und NANB besteht ein Abkommen. Derzeit lässt die DFG ihre institutionelle Kooperation mit den belarussischen Partnerorganisationen ruhen und führt bis auf Weiteres keine gemeinsamen Ausschreibungen durch.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Belgien sind der (externer Link) und der (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit den Partnerorganisationen gibt es eine Vereinbarung über eine gegenseitige Öffnung der jeweiligen Förderverfahren in der Einzelförderung ((interner Link)), um die Durchführung bi-/trilateraler Forschungsprojekte zu erleichtern.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Bulgarien ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation besteht ein Abkommen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Dänemark pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link) und zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Estland pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Finnland pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link).
Mit AKA besteht ein Abkommen zur Beteiligung im multilateralen Verbund der Trans-Atlantic Platform (T-AP). Über T-AP können im Rahmen von unregelmäßigen Ausschreibungen Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften gestellt werden.
Bitte prüfen Sie die jeweils aktuelle Ausschreibung, da sich nicht alle T-AP-Mitglieder an allen Calls beteiligen.
Auf der folgenden Seite zur (interner Link) finden Sie nähere Informationen sowie Ansprechpersonen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden Regionalbereich in der DFG-Geschäftsstelle.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Frankreich ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation bestehen verschiedene Abkommen, welche Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land im Rahmen von gemeinsamen jährlichen Ausschreibungen ermöglichen. Dies umfasst eine gemeinsame Ausschreibung in den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie eine gemeinsame Ausschreibung in den Natur-, Lebens- und Ingenieurswissenschaften. Informationen zu den aktuellen Ausschreibungen und Ansprechpersonen:
Darüber hinaus ist die ANR auch Partner im multilateralen Verbund der (interner Link). Über ORA können Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Sozialwissenschaften im Rahmen von einer zweijährlichen Ausschreibung gestellt werden.
Mit ANR besteht zudem ein Abkommen zur Beteiligung im multilateralen Verbund der Trans-Atlantic Platform (T-AP). Über T-AP können im Rahmen von unregelmäßigen Ausschreibungen Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften gestellt werden.
Bitte prüfen Sie die jeweils aktuelle Ausschreibung, da sich nicht alle T-AP-Mitglieder an allen Calls beteiligen.
Auf der folgenden Seite zur (interner Link) finden Sie nähere Informationen sowie Ansprechpersonen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Griechenland pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Irland pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link), zum I(externer Link) und zur (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Island pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Italien sind der (externer Link) und die (externer Link) Partnerorganisationen der DFG. Darüber hinaus besteht ein Abkommen mit der Landesregierung der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol.
Mit der (interner Link) werden Anträge für verschiedene Veranstaltungsformate zwischen Geisteswissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen ermöglicht. Informationen zur aktuellen (interner Link).
Mit der Landesregierung der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol wurde ein Abkommen geschlossen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land jederzeit ermöglicht. (interner Link)
Mit dem CNR besteht ebenfalls ein Abkommen.
Darüber hinaus pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Kroatien pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link).
Mit der Partnerorganisation gibt es eine Vereinbarung über eine gegenseitige Öffnung der jeweiligen Förderverfahren in der Einzelförderung ((interner Link)), um die Durchführung bi-/trilateraler Forschungsprojekte zu erleichtern.
Mit HRZZ besteht ein Abkommen zur Beteiligung im multilateralen Verbund der Trans-Atlantic Platform (T-AP). Über T-AP können im Rahmen von unregelmäßigen Ausschreibungen Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften gestellt werden.
Bitte prüfen Sie die jeweils aktuelle Ausschreibung, da sich nicht alle T-AP-Mitglieder an allen Calls beteiligen.
Auf der folgenden Seite zur (interner Link) finden Sie nähere Informationen sowie Ansprechpersonen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Lettland pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Litauen pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Luxemburg ist der (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation gibt es eine Vereinbarung über eine gegenseitige Öffnung der jeweiligen Förderverfahren in der Einzelförderung ((interner Link)), um die Durchführung bi-/trilateraler Forschungsprojekte zu erleichtern.
Mit der Partnerorganisation besteht überdies ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte in den koordinierten Programmen (FOR/SPP) der DFG mit Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land jederzeit ermöglicht. (interner Link)
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In den Niederlanden pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link).
Im Juli 2024 unterzeichneten die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die (interner Link) eine Vereinbarung über ein dreijährige Pilotphase für ein gemeinsames Lead-Agency-Verfahren (Laufzeit: 6. August 2024 bis 30. Juli 2027).
Mit NWO besteht ein Abkommen zur Beteiligung im multilateralen Verbund der Trans-Atlantic Platform (T-AP). Über T-AP können im Rahmen von unregelmäßigen Ausschreibungen Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften gestellt werden.
Bitte prüfen Sie die jeweils aktuelle Ausschreibung, da sich nicht alle T-AP-Mitglieder an allen Calls beteiligen.
Auf der folgenden Seite zur (interner Link) finden Sie nähere Informationen sowie Ansprechpersonen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Norwegen pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Österreich ist der (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation gibt es eine Vereinbarung über eine gegenseitige Öffnung der jeweiligen Förderverfahren in der Einzelförderung (interner Link)), um die Durchführung bi-/trilateraler Forschungsprojekte zu erleichtern.
Mit der Partnerorganisation besteht überdies ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte in den koordinierten Programmen (FOR/SPP) der DFG mit Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land jederzeit ermöglicht. (interner Link)
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Polen sind die (externer Link), das (externer Link) und die (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit FNP besteht ein Abkommen, welches einen deutsch-polnischen Wissenschaftspreis ((interner Link)) ausschreibt. Mit NCN gibt es eine Vereinbarung über eine gegenseitige Öffnung der jeweiligen Förderverfahren in der Einzelförderung ((interner Link)), um die Durchführung bi-/trilateraler Forschungsprojekte zu erleichtern.
Mit PAN besteht darüber hinaus ebenso ein Abkommen.
NCN hat überdies einen Beobachter-Status bei dem multilateralen Verbund der Trans-Atlantic Platform (T-AP). Über T-AP können im Rahmen von unregelmäßigen Ausschreibungen Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften gestellt werden. NCN hat die Möglichkeit, sich an diesen Ausschreibungen zu beteiligen, bitte prüfen Sie daher den jeweils aktuellen Call.
Auf der folgenden Seite zur (interner Link) finden Sie nähere Informationen sowie Ansprechpersonen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Rumänien sind der (externer Link) und die (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit CNCSIS besteht ein Abkommen, ebenso mit RA.
Darüber hinaus pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
Bitte beachten Sie die (interner Link).
Beachten Sie bitte weiterhin das aufgrund der Verlängerung der EU-Sanktionen von der Bundesregierung herausgegebene (Download).
Mit folgenden russischen Einrichtungen wurden Abkommen über eine institutionelle Kooperation geschlossen:
Derzeit lässt die DFG ihre institutionelle Kooperation mit den russischen Partnerorganisationen ruhen und führt bis auf Weiters keine gemeinsamen Ausschreibungen durch.
Die Begutachtung der Anträge, die im Rahmen der letzten Ausschreibung mit der Russian Science Foundation (RSF) eingereicht wurden, ruht bis auf Weiteres.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den (interner Link).
In Schweden pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link), zum (externer Link) und zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In der Schweiz ist der (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation gibt es eine Vereinbarung über eine gegenseitige Öffnung der jeweiligen Förderverfahren in der Einzelförderung ((interner Link)), um die Durchführung bi-/trilateraler Forschungsprojekte zu erleichtern.
Mit der Partnerorganisation besteht überdies ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte in den koordinierten Programmen (FOR/SPP) der DFG mit Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land jederzeit ermöglicht. (interner Link)
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In der Slowakei ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation besteht ein Abkommen.
Darüber hinaus pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Slowenien pflegt die DFG Beziehungen zur (externer Link).
Mit der Partnerorganisation gibt es eine Vereinbarung über eine gegenseitige Öffnung der jeweiligen Förderverfahren in der Einzelförderung ((interner Link)), um die Durchführung bi-/trilateraler Forschungsprojekte zu erleichtern.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Spanien sind die (externer Link) und das (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Darüber hinaus pflegt die DFG Beziehungen zum (externer Link) und zum (externer Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In der Tschechischen Republik sind die (externer Link) und die (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit GACR gibt es eine Vereinbarung über eine gegenseitige Öffnung der jeweiligen Förderverfahren in der Einzelförderung ((interner Link)), um die Durchführung bi-/trilateraler Forschungsprojekte zu erleichtern.
Mit CAS besteht darüber hinaus auch ein Abkommen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In der Türkei ist der (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der Partnerorganisation besteht ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Institutssitz im jeweiligen Land jederzeit (interner Link)) ermöglicht.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In der Ukraine sind die (externer Link) und die (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit der NASU gibt es seit 1995 ein Memorandum of Understanding, das 2017 erneuert wurde. Mit der NRFU besteht seit 2020 ein Letter of Intent, auf dessen Grundlage an einer ersten gemeinsamen Ausschreibung zur Projektförderung gearbeitet wird.
Aktuell wird auf folgende Unterstützungs- und Informationsangebote für ukrainische Wissenschaftler*innen hingewiesen:
- Die DFG erweitert ihre bisherigen Fördermaßnahmen für (interner Link) , indem sie die Mitarbeit in DFG-Forschungsprojekten sowie die Antragstellung im Walter Benjamin-Programm erleichtert.
- Zudem übernimmt die DFG im Programm (interner Link) auch die Finanzierung des ukrainischen Projektteils in bilateralen Forschungsprojekten im Rahmen von Sachbeihilfen für Einzelprojekte.
Ab September 2022: In diesem Rahmen können nun über die Antragsteller*innen in Deutschland auch Mittel für den Lebensunterhalt der ukrainischen Partner*innen bis zu einer maximalen Höhe von 1.000 € pro Monat pro projektleitende Person beantragt und im Bewilligungsfall weitergeleitet werden. Voraussetzung ist, dass ein Nachweis der jeweiligen ukrainischen Hochschule mit dem Antrag eingereicht wird, der belegt, dass im Einzelfall kein oder nur ein geringes Gehalt gezahlt werden kann. Bei neuen Forschungsprojekten ist die Gesamtsumme der für die Partner*innen in der Ukraine beantragten Mittel (Projektdurchführung und Lebensunterhalt) im elan-Portal bei „Sachmittel“ unter „Sonstiges“ einzutragen. Eine detaillierte Auflistung dieser beantragten Mittel ist nur in der „Beschreibung des Vorhabens - Projektantrag“ erforderlich. ((interner Link)).
Außerdem besteht die Möglichkeit, über Zusatzanträge bei bereits laufenden deutsch-ukrainischen oder bislang rein deutschen Projekten, Mittel für die ukrainische Projektleitung einzuwerben. Sollen auf diese Weise Wissenschaftler*innen aus der Ukraine neu in Projekte einbezogen werden, ist darzulegen, um welche Arbeiten die laufenden Projekte erweitert werden sollen. Die Möglichkeit der Beantragung ist bis auf Weiteres zeitlich begrenzt und gilt für alle Anträge, die bis einschließlich zum 31.08.2026 bei der DFG eingehen. Auch Projekte mit geringem finanziellem Volumen sind willkommen, um die Kooperationen zu starten und gemeinsame umfangreichere Projekte vorzubereiten. Für die Anbahnung gemeinsamer Projekte können Mittel im Förderinstrument „Aufbau internationaler Kooperationen“ beantragt werden. - Der DAAD bündelt auf der Webseite (externer Link) umfangreiche Informations- und die vielfältigen Hilfsangebote der deutschen Wissenschaft für ukrainische Studierende und Forscher*innen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Ungarn ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit MTA besteht ein Abkommen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Großbritannien ist (externer Link) Partnerorganisation der DFG. In diesem Dachverband organisieren sich die einzelnen fachlich zuständigen UK Research Councils.
Mit dem (externer Link) besteht ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Institutssitz im jeweiligen Land im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen ermöglicht. Hier finden Sie (interner Link).
Mit dem (externer Link) besteht ein Abkommen für ein gemeinsames Lead-Agency-Verfahren. Hier finden Sie Informationen zur aktuellen (interner Link).
Mit dem (externer Link) besteht ein Abkommen über einen gemeinsamen Pilot Call zum Thema „Integrative Microbiome“ (Call geschlossen). Nähere Informationen zur gemeinsamen (interner Link).
Darüber hinaus besteht mit dem (externer Link) ein Abkommen zur Beteiligung im multilateralen Verbund der (interner Link) for the Social Sciences. Über ORA können Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Sozialwissenschaften im Rahmen von einer zweijährlichen Ausschreibung gestellt werden.
Sowohl AHRC als auch ESRC sind Mitglieder im multilateralen Verbund der Trans-Atlantic Platform (T-AP). Über T-AP können im Rahmen von unregelmäßigen Ausschreibungen Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften gestellt werden.
Bitte prüfen Sie die jeweils aktuelle Ausschreibung, da sich nicht alle T-AP-Mitglieder an allen Calls beteiligen.
Auf der folgenden Seite zur (interner Link) finden Sie nähere Informationen sowie Ansprechpersonen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
Lateinamerika
In Argentinien ist der (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
Mit CONICET besteht ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen ermöglicht. Zur (interner Link).
Das Abkommen mit dem Wissenschaftsministerium MINCYT ist aktuell inaktiv.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
(externer Link) und (externer Link) sind auf der Bundesebene Partnerorganisation der DFG. Mit CAPES besteht ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen ermöglicht.
Informationen zu den aktuellen bzw. vergangenen Ausschreibungen und Ansprechpersonen:
Die Abkommen mit (externer Link) und (externer Link) sind aktuell inaktiv.
Mit (externer Link), der Partnerorganisation der DFG im Bundesstaat São Paulo, besteht ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen aus Deutschland und des Bundesstaates São Paulo jederzeit (Standing Open Procedure) ermöglicht.
Darüber hinaus besteht ein Abkommen mit FAPESP zur Beteiligung im multilateralen Verbund der Trans-Atlantic Platform (T-AP). Über T-AP können im Rahmen von unregelmäßigen Ausschreibungen Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften gestellt werden. Bitte prüfen Sie die jeweils aktuelle Ausschreibung, da sich nicht alle T-AP-Mitglieder an allen Calls beteiligen.
Auf der folgenden Seite zur (interner Link) finden Sie nähere Informationen sowie Ansprechpersonen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Chile ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Zur vergangenen Ausschreibung mit der Agencia Nacional de Investigación y Desarrollo (ANID) in der Astronomie/Astrophysik und der Elektrotechnik und Informationstechnik (2022): (interner Link).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Costa Rica ist der (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In Ecuador ist die (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
Partnerorganisationen der DFG in Kolumbien:
(externer Link): Das Abkommen ist derzeit inaktiv.
Mit den drei Universitäten PUJ, UdeA und Uniandes bestehen Abkommen, welche Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen aus Deutschland und der jeweiligen Universität (PUJ, UdeA, Uniandes) jederzeit ermöglichen ((interner Link)).
Pontificia Universidad Javeriana (PUJ)
Universidad de Antioquia (UdeA)
Universidad de los Andes (Uniandes)
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
Partnerorganisationen der DFG in Mexiko:
- (externer Link) – Secretaría de Ciencia, Humanidades, Tecnología e Innovación (vorher: CONAHCYT)
- (externer Link) – Universidad Nacional Autónoma de México
Zur vergangenen (interner Link) mit der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM).
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
Nordamerika
In Kanada sind der (externer Link) und der (externer Link) Partnerorganisationen der DFG.
(externer Link), welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Institutssitz im jeweiligen Land ermöglicht.
Informationen zu den aktuellen Ausschreibungen und Ansprechpersonen: (interner Link).
In Kanada pflegt die DFG außerdem Beziehungen zum (externer Link) und zur (externer Link).
Mit SSHRC besteht ein Abkommen zur Beteiligung im multilateralen Verbund der Trans-Atlantic Platform (T-AP). Über T-AP können im Rahmen von unregelmäßigen Ausschreibungen Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften gestellt werden.
Bitte prüfen Sie die jeweils aktuelle Ausschreibung, da sich nicht alle T-AP-Mitglieder an allen Calls beteiligen.
Ebenfalls Mitglied in der Trans-Atlantic Platform ist der (externer Link) – Société et culture.
Auf der folgenden Seite zur (interner Link) finden Sie nähere Informationen sowie Ansprechpersonen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.
In den USA sind die (externer Link), die (externer Link) und der (externer Link) Partnerorganisation der DFG.
Mit der NSF besteht ein Abkommen, welches Anträge für Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftler*innen mit Institutssitz im jeweiligen Land im Rahmen von gemeinsamen Ausschreibungen ermöglicht. Informationen zu Ausschreibungen und Ansprechpersonen:
Mit dem SSRC werden Anträge zum Aufbau internationaler Kooperationen im Rahmen einer gemeinsamen Ausschreibung ermöglicht. Informationen zu den aktuellen (interner Link).
Darüber hinaus pflegt die DFG in den USA Beziehungen zum (externer Link).
Sowohl NSF als auch das National Endowment for the Humanities (NEH) sind Mitglieder im multilateralen Verbund der Trans-Atlantic Platform (T-AP). Über T-AP können im Rahmen von unregelmäßigen Ausschreibungen Anträge für multilaterale Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften gestellt werden.
Bitte prüfen Sie die jeweils aktuelle Ausschreibung, da sich nicht alle T-AP-Mitglieder an allen Calls beteiligen.
Auf der folgenden Seite zur (interner Link) finden Sie nähere Informationen sowie Ansprechpersonen.
Weitere Informationen zur Zusammenarbeit und über Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei den Ansprechpersonen für den entsprechenden (interner Link) in der DFG-Geschäftsstelle.