Statistische Berichte zu Forschenden in Sonderforschungsbereichen – 2026
Ausgewählte Kennzahlen aus den jährlichen Erhebungen in Koordinierten Programmen
Im Rahmen der jährlichen Erhebungen in Koordinierten Programmen erfragt die DFG Daten von Wissenschaftler*innen, die an den von ihr geförderten Forschungsverbünden beteiligt sind und substanziell an der dortigen Forschung mitwirken. Die folgenden Auswertungen legen den Fokus auf drei Themenbereiche: (Anchor Link), (Anchor Link), die über das Beschäftigungsland vor dem Eintritt in den Verbund erfasst wird, sowie (Anchor Link).
Die Ergebnisse werden aus zwei Perspektiven betrachtet: Die zeitliche Entwicklung von 2021 bis 2025 sowie für das Jahr 2025 die Differenzierung nach den vier DFG-Wissenschaftsbereichen(Popup Link).
Weitere Informationen zum Hintergrund der Erhebung und der Datengrundlage finden sind im (Anchor Link).
Geschlecht der Wissenschaftler*innen
Die Chancengleichheit(Popup Link) ist in der Förderlinie Sonderforschungsbereiche ebenso wie in den anderen Koordinierten Programmen ein wichtiges Programmziel. Auf Basis der vorhandenen Erhebungsdaten wird die Beteiligung von Wissenschaftlerinnen in Sonderforschungsbereichen analysiert und nach Statusgruppen respektive Karrierestufen differenziert (siehe Abbildung 1).
In der Zeit von 2021 bis 2025 ist der Frauenanteil in allen Statusgruppen gestiegen. Am deutlichsten ist dies bei den Juniorprofessorinnen (von 47 Prozent auf 54 Prozent) sowie bei den Professorinnen (von 22 Prozent auf 27 Prozent) zu erkennen. Der Anteil der Postdoktorandinnen ist mit 39-40 Prozent dagegen über die Jahre konstant.
In allen Statusgruppen überwiegt der Anteil der Wissenschaftler. Eine Ausnahme bildet die zahlenmäßig kleine Gruppe der Juniorprofessor*innen mit einem Anteil von 54 Prozent Wissenschaftlerinnen (Berichtsjahr 2025). Bei den Promovierenden liegt der Anteil der Doktorandinnen mit 46 Prozent ebenfalls relativ hoch (Berichtsjahr 2025). Damit ist das Ziel einer ausgewogenen Geschlechterverteilung in diesen beiden Statusgruppen im aktuellen Berichtsjahr etwa erreicht. Im Kontrast hierzu sind unter den in den Sonderforschungsbereichen beteiligten Professor*innen nur 27 Prozent Frauen (Berichtsjahr 2025).
In der Förderlinie Sonderforschungsbereiche gibt es, wie im Wissenschaftssystem insgesamt, auch zwischen den vier Wissenschaftsbereichen Unterschiede(Popup Link) im Anteil der männlichen und weiblichen Wissenschaftler*innen. In den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Lebenswissenschaften ist der Frauenanteil in allen Statusgruppen höher als in den entsprechenden Karrierestufen in den Naturwissenschaften und den Ingenieurwissenschaften.
Vier Wissenschaftsbereiche (bitte auswählen)
Gemeinsam ist allen Wissenschaftsbereichen der abnehmende Frauenanteil entlang der Karrierestufen von der Promotion über den Postdoktorandenstatus zur Professur. Eine Ausnahme hiervon bildet die personell kleinere Gruppe der Juniorprofessor*innen aller Wissenschaftsbereiche und die Nachwuchsgruppenleiter*innen in den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Naturwissenschaften, bei denen der Frauenanteil über dem der Postdoktorand*innen liegt.
Internationale Mobilität der Wissenschaftler*innen
Internationalität ist ein Hinweis auf die Vernetzung und Attraktivität von Sonderforschungsbereichen. Durch die Einladung von Gastwissenschaftler*innen können im Rahmen der Förderung internationale Kooperationen aufgebaut werden. Zugleich besteht die Möglichkeit, insbesondere Promovierende und Postdoktorand*innen aus dem Ausland(Popup Link) als Mitarbeitende in den Projekten direkt in den Sonderforschungsbereich einzubinden und zu finanzieren. Betrachtet werden die Regionen, in denen die Wissenschaftler*innen unmittelbar vor Eintritt in den Verbund beschäftigt waren. Dabei wird zwischen Deutschland, Europa und außereuropäischen Ländern unterschieden und nach Statusgruppen differenziert.
Im Jahr 2025 war rund ein Viertel der Promovierenden (23 Prozent), Postdoktorand*innen (27 Prozent) und Juniorprofessor*innen (26 Prozent) vor ihrem Eintritt in den Verbund im Ausland beschäftigt. Während dieser Anteil bei Postdoktorand*innen in den vergangenen Jahren bereits auf einem ähnlich hohen Niveau lag, stieg er bei Promovierenden und Juniorprofessor*innen im Zeitraum von 2021-2025 jeweils um 6 Prozentpunkte.
Bei Nachwuchsgruppenleiter*innen und Professor*innen bleibt der Anteil internationaler Wissenschaftler*innen im selben Zeitraum mit 11 bzw. 5 Prozent weitgehend konstant.
Besonders international geprägt ist die Gruppe der Gastwissenschaftler*innen: Seit dem Jahr 2022 liegt der Anteil der zuvor im Ausland tätigen Gastwissenschaftler*innen bei 80-82 Prozent. Im Jahr 2025 stellte die Gruppe der aus außereuropäischen Ländern kommenden Gastwissenschaftler*innen mit 44 Prozent den größten Anteil. Im Jahr 2021 sind noch die Auswirkungen der Corona-Pandemie erkennbar: Insgesamt kamen weniger Gastwissenschaftler*innen in den Verbund, zugleich war der Anteil der zuvor in Deutschland tätigen Personen mit 29 Prozent vergleichsweise hoch.
Bei den Promovierenden und Nachwuchsgruppenleiter*innen ist das Verhältnis zwischen zuvor im europäischen Ausland und außerhalb Europas tätigen Personen weitgehend ausgeglichen. Dagegen waren international mobile Juniorprofessor*innen, Postdoktorand*innen und Professor*innen zuvor häufiger im europäischen als im außereuropäischen Ausland beschäftigt.
Eine Differenzierung der internationalen Mobilität nach den Wissenschaftsbereichen zeigt ein heterogenes Bild(Popup Link). Bei Doktorand*innen weisen die Lebenswissenschaften sowie die Naturwissenschaften die höchsten Anteile internationaler Rekrutierungen auf (27 bzw. 24 Prozent). Der Anteil der aus dem Ausland zum Verbund gekommenen Postdoktorand*innen ist in den Naturwissenschaften am höchsten (37 Prozent). Nachwuchsgruppenleiter*innen wurden in allen Wissenschaftsbereichen überwiegend national rekrutiert (86 bis 97 Prozent). Bei den Juniorprofessor*innen verzeichnen die Geistes- und Sozialwissenschaften (33 Prozent) sowie die Naturwissenschaften (26 Prozent) die höchsten Anteile international rekrutierter Personen.
Vier Wissenschaftsbereiche (bitte auswählen)
Finanzierung der Wissenschaftler*innen
Sonderforschungsbereiche unterstützen die fachliche Schwerpunkt- und Strukturbildung an antragstellenden Hochschulen, eine vorhandene personelle, finanzielle und infrastrukturelle Grundausstattung wird vorausgesetzt. Entsprechend arbeiten in Sonderforschungsbereichen sowohl aus Verbundmitteln finanzierte Wissenschaftler*innen als auch anderweitig finanziertes Personal. Dies betrifft vor allem Doktorand*innen und Postdoktorand*innen. Dagegen werden Nachwuchsgruppenleiter*innen, Juniorprofessor*innen sowie Professor*innen zumeist nicht aus Verbundmitteln finanziert.
Unterschieden wird die Finanzierung zwischen überwiegend verbundfinanziertem Personal („50 Prozent oder mehr aus Verbundmitteln“), teilweise verbundfinanziertem Personal („1 bis 49 Prozent aus Verbundmitteln“) und nicht-verbundfinanziertem Personal („ohne Verbundfinanzierung“).
Der Anteil verbundfinanzierter Personen ist in den Karrierestufen der Promovierenden und Postdoktorand*innen zwischen 2021 und 2025 jeweils leicht zurückgegangen. Im Jahr 2025 werden 67 Prozent der Promovierenden(Popup Link) überwiegend aus Verbundmitteln finanziert. Bei den Postdoktorand*innen erhält etwa jede*r Zweite eine Verbundfinanzierung. Unter den Nachwuchsgruppenleiter*innen und Juniorprofessor*innen hat dagegen nur eine Minderheit (5 bzw. 3 Prozent) eine zumindest anteilig aus Verbundmitteln finanzierte Stelle inne. Professor*innen werden nur selten aus Verbundmitteln finanziert, ihr Anteil liegt im Jahr 2025 bei unter einem Prozent. Nachwuchsgruppenleiter*innen, Juniorprofessor*innen sowie Professor*innen übernehmen zumeist eine Teilprojektleitung, was eine Finanzierung ihrer Stelle durch Verbundmittel ausschließt.
Die Betrachtung der Finanzierungsarten nach Statusgruppen und den vier Wissenschaftsbereichen zeigt Unterschiede(Popup Link) bei den Promovierenden: In den Ingenieurwissenschaften ist der Anteil der überwiegend verbundmittelfinanzierten Stellen unter Doktorand*innen mit 76 Prozent höher als in den übrigen Wissenschaftsbereichen (65 bis 68 Prozent). Hingegen haben die Postdoktorand*innen in den Ingenieurwissenschaften mit 40 Prozent seltener eine überwiegend über Verbundmittel finanzierte Stelle als diejenigen der anderen Wissenschaftsbereiche (47 bis 53 Prozent). Juniorprofessor*innen in den Ingenieurwissenschaften (9 Prozent) sowie in den Naturwissenschaften (6 Prozent) verfügen vergleichsweise häufiger über Stellen, die überwiegend aus Verbundmitteln finanziert werden. Größere Unterschiede bei der Finanzierung zeigen sich bei den Gastwissenschaftler*innen. Dabei ist zu beachten, dass die Fallzahlen in dieser Statusgruppe gering sind.
Vier Wissenschaftsbereiche (bitte auswählen)
Weitere Informationen
Hintergrund der Datenerhebung
Die Teilnahme ist Bestandteil der Berichtspflicht der Verbünde gegenüber der DFG. Seit 2014 erhebt die DFG die Daten einheitlich online bei Sonderforschungsbereichen (SFB), Graduiertenkollegs (GRK), Exzellenzclustern (EXC) und erstmals seit 2024 bei Forschungsimpulsen (FIP). Erfasst werden u.a. unter anderem das Geschlecht, das Beschäftigungsland, in dem die Person zuvor tätig war, Beteiligungszeiträume sowie die Art der Finanzierung – mit oder ohne Verbundmittel. Zum Personenkreis zählen beispielsweise von den Hochschulen finanzierte Professor*innen auf Dauerstellen ebenso wie aus Verbundmitteln finanzierte Gastwissenschaftler*innen. Die Daten ermöglichen u.a. Analysen zu demographischen Strukturen, fachlichen Ausrichtungen und Internationalität der Cluster.
Die Ergebnisse erlauben Einblicke in die Förderpraxis der Verbünde und fließen in Berichte und Auswertungen für die DFG-Gremien, Bund und Länder, Hochschulen sowie die Öffentlichkeit ein. Sie bilden damit eine wichtige Grundlage des Berichtswesens der DFG. Vertiefende Analysen zur Chancengleichheit in den DFG-Programmen erscheinen jährlich im (interner Link). Angaben zu Internationalität und Finanzierung werden unter anderem im (interner Link) und (interner Link) veröffentlicht.
Datengrundlage und Definitionen
Erhebungsjahre
Grundlage der Auswertungen sind die von den Verbünden übermittelten Daten aus den Jahren 2021 bis 2025. Diese wurden von der DFG-Geschäftsstelle einer Qualitätskontrolle unterzogen. Die Grundgesamtheit für EXC bilden die im Jahr 2019 eingerichteten Exzellenzcluster sowie für SFB und GRK die Sonderforschungsbereiche bzw. Graduiertenkollegs, die in dem entsprechenden Jahr bis zum Erhebungsstart mindestens einen Monat gefördert wurden, ebenfalls eingeschlossen wurden in Auslauffinanzierung befindliche Verbünde.
Erhebungsjahr 2021
Auswertungszeitraum: 09/2020 – 08/2021
Anzahl der Verbünde, die die Erhebung abgeschlossen haben EXC: 56, SFB: 304, GRK: 253
Erhebungsjahr 2022
Auswertungszeitraum: 09/2021 – 08/2022
Anzahl der Verbünde, die die Erhebung abgeschlossen haben EXC: 56, SFB: 305, GRK: 249
Erhebungsjahr 2023
Auswertungszeitraum: 09/2022 – 08/2023
Anzahl der Verbünde, die die Erhebung abgeschlossen haben EXC: 57, SFB: 281, GRK: 246
Erhebungsjahr 2024
Auswertungszeitraum: 09/2023 – 08/2024
Anzahl der Verbünde, die die Erhebung abgeschlossen haben EXC: 57, SFB: 277, GRK: 242
Erhebungsjahr 2025
Auswertungszeitraum: 09/2024 – 08/2025
Anzahl der Verbünde, die die Erhebung abgeschlossen haben EXC: 57, SFB: 263, GRK: 231
Exzellenzcluster: Der starke Zuwachs der erfassten Personen in den ersten Jahren erklärt sich dadurch, dass die Exzellenzcluster ihr Personal erst nach ihrer Einrichtung einstellen konnten.
Sonderforschungsbereiche und Graduiertenkollegs: Von Jahr zu Jahr scheiden 10 bis 15 Prozent der Verbünde aus der Förderung aus bzw. kommen neu hinzu. Die meisten Wissenschaftler*innen – außer Gastwissenschaftler*innen – gehören ihrem Verbund mehrere Jahre an. Beide Umstände bedingen, dass sich die aggregierten Daten im Jahresvergleich nur geringfügig unterscheiden können. Die wechselnde Anzahl der an der Erhebung teilnehmenden Verbünde je Jahr spiegelt sich in der Variation der insgesamt erfassten Personen im Fünf-Jahreszeitraum wider.
Erhobener Personenkreis
Erhoben werden Daten zu folgenden Personen:
- zu allen Personen, die im Berichtszeitraum am Verbund beteiligt waren und substanziell an der Forschung mitwirkten, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
- zu Gastwissenschaftler*innen, die im Berichtszeitraum im Rahmen eines zeitlich begrenzten Gastaufenthalts mindestens einen Monat im Exzellenzcluster tätig waren und deren Reisen und/oder Stellen durch Projektmittel finanziert wurden, die die DFG dem Verbund zur Verfügung gestellt hat.
Erhobene Inhalte
Für jede Person werden folgende Variablen erfasst:
- Statusgruppe
1. Doktorand*in
2. Medizindoktorand*in
3. Postdoktorand*in
4. Nachwuchsgruppenleiter*in
5. Juniorprofessor*in
6. Professor*in
7. Weiteres wissenschaftliches Personal
8. Gastwissenschaftler*in - Vorname + Nachname oder Code (dient lediglich der Identifizierung durch den Verbund und fließt nicht in die Auswertung ein)
- Geschlecht
- Geburtsjahr
- Staatsangehörigkeit
- Fächergruppe/Fachrichtung (Fachsystematik des Statistischen Bundesamtes)
- Land vor Eintritt in den Verbund
- Primäre Forschungsstelle: Ort und Institution, an der die Person tätig ist
- Finanzierungsart und Beteiligungszeitraum: Datum Beginn/Ende und
1. ohne Verbund-Finanzierung,
2. 1 bis 49% aus Verbundmitteln finanziert,
3. 50% oder mehr aus Verbundmitteln finanziert.
Nur für die Statusgruppe „Doktorand*in“ wird erhoben:
- Zeitpunkt letzter Hochschulabschluss
- Ort/Institution letzter Hochschulabschluss (Land bzw. Ort/Institution in Deutschland)
Nur für die Statusgruppe „Doktorand*in“ und „Medizindoktorand*in“ wird erhoben:
- Beginn Promotion (nach eigener Einschätzung)
- Stand der Promotion
1. laufende Promotion, Dissertation (noch) nicht eingereicht
2. Dissertation eingereicht, noch keine mündliche Prüfung
3. Dissertation eingereicht und mündliche Prüfung erfolgt (Disputation, Rigorosum o.ä.)
4. Promotion abgebrochen
5. weiß nicht / keine Angabe - Zeitpunkt Abgabe der Dissertation
- Zeitpunkt der Promotion
Nur für die Statusgruppe „Weiteres wissenschaftlich Personal“ wird erhoben:
- Funktion im Verbund: Vertretungsprofessur, Industrieprofessur, Gruppenleitung, Laborleitung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Wissenschaftsmanagement.
Ausschließlich EXC:
Nur für Statusgruppe „Professor*in“ und „Juniorprofessor*in“, deren Stellen durch Mittel des Exzellenzclusters finanziert sind
- Ort/Institution der berufenden Institution(en)
- Dotierung der Stelle
- Art der Besetzung der Stelle
- Beschäftigungsperspektive bei Besetzung der Stelle
Festlegungen
Für die Auswertung wurden folgende Definitionen festgelegt:
- Zur Darstellung einer einzelnen Gruppe in einer Grafik müssen mindestens 10 Personen in dieser Gruppe erfasst sein.
- Wechselt eine Person im Verbund die Statusgruppe, so wird diese Person der Statusgruppe zugeordnet, der sie zum Ende des Berichtszeitraums angehörte.
- Die Region vor Eintritt in den Verbund wird aus „Land vor Eintritt in den Verbund“ abgeleitet.
- Wechselt eine Person im Verbund die Finanzierungsart, so wird die im Berichtszeitraum höchste Finanzierungsart ausgewiesen.
- Die fachliche Zugehörigkeit einer Person wird auf Basis der Fächersystematik des Statistischen Bundesamtes (StaBu) erhoben. Für die Auswertung wird dieses StaBu-Fach einem DFG-Fach bzw. DFG-Wissenschaftsbereich zugeordnet.
Die oberste Ebene der DFG-Fachklassifikation bilden die Wissenschaftsbereiche:
- Geistes- und Sozialwissenschaften
- Lebenswissenschaften
- Naturwissenschaften
- Ingenieurwissenschaften
Auf der nächsten Ebene differenziert die DFG nach:
- Fachgebieten (14),
- Fachkollegien (49) und
- Fächern (214)
Die vollständige DFG-Fachsystematik kann im Internet (interner Link) abgerufen werden.
In der Erhebung wird neben den Geschlechtern „männlich“ und „weiblich“ auch „divers“ erfasst. Aufgrund kleiner Fallzahlen kann „divers“ nicht separat ausgewiesen werden. Für die statistische Berichterstattung wird - entsprechend dem Vorgehen der (externer Link) - ein statistisches Geschlecht („männlich“ oder „weiblich“) verwendet. Dieses wird bei Anlage des Datensatzes für Personen mit Geschlecht „divers“ nach dem Zufallsprinzip erzeugt.
Koordinierte Programme
Koordinierte Programme, darunter Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, Exzellenzcluster, Graduiertenschulen (bis 2019) und seit 2024 Forschungsimpulse, fördern Kooperation und Strukturbildung durch eine überregionale, auch internationale Zusammenarbeit auf aktuellen Arbeitsgebieten sowie durch die Bündelung wissenschaftlicher Potenziale an einem Hochschulort.
Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der DFG-Homepage:
Deutsche Forschungsgemeinschaft. (2026). Erhebung in Koordinierten Programmen – Kennzahlen zu Forschenden in Sonderforschungsbereichen, 2026.
Version 1.0, 24.06.2026, (interner Link)