Statistische Berichte zu Forschenden in Graduiertenkollegs – 2026
Ausgewählte Kennzahlen aus den jährlichen Erhebungen in Koordinierten Programmen
Im Rahmen der jährlichen Erhebungen in Koordinierten Programmen erfragt die DFG Daten von Wissenschaftler*innen, die an den von ihr geförderten Forschungsverbünden beteiligt sind und substanziell an der dortigen Forschung mitwirken. Die folgenden Auswertungen legen den Fokus auf drei Themenbereiche: (Anchor Link), (Anchor Link), die über das Beschäftigungsland vor dem Eintritt in den Verbund erfasst wird, sowie (Anchor Link).
Die Ergebnisse werden aus zwei Perspektiven betrachtet: Die zeitliche Entwicklung von 2021 bis 2025 sowie für das Jahr 2025 die Differenzierung nach den vier DFG-Wissenschaftsbereichen(Popup Link).
Weitere Informationen zum Hintergrund der Erhebung und der Datengrundlage finden sind im (Anchor Link).
Geschlecht der Wissenschaftler*innen
Die Chancengleichheit(Popup Link) ist in der Förderlinie Graduiertenkolleg ebenso wie in den anderen Koordinierten Programmen ein wichtiges Programmziel. Auf Basis der vorhandenen Erhebungsdaten wird die Beteiligung von Wissenschaftlerinnen in Graduiertenkollegs analysiert und nach Statusgruppen respektive Karrierestufen differenziert (siehe Abbildung 1).
In der Zeit von 2021 und 2025 ist der Frauenanteil in allen Statusgruppen gestiegen. Besonders deutlich fiel der Anstieg bei den Postdoktorandinnen aus (von 38 Prozent auf 47 Prozent). Auch bei den Nachwuchsgruppenleiterinnen war eine deutliche Zunahme zu verzeichnen (von 42 Prozent auf 50 Prozent). Der Anteil der Juniorprofessorinnen ist über die Jahre etwa konstant (43-47 Prozent).
Insgesamt ist ein mit steigender Karrierestufe abnehmender Frauenanteil zu beobachten. Dabei ist das Ziel einer ausgewogenen Geschlechterverteilung unter den Promovierenden (54 Prozent Wissenschaftlerinnen), den Postdoktorand*innen (47 Prozent Wissenschaftlerinnen) und den Nachwuchsgruppenleiter*innen (50 Prozent Wissenschaftlerinnen) im aktuellen Berichtsjahr erreicht. Im Kontrast hierzu sind unter den in den Graduiertenkollegs beteiligten Professor*innen nur 33 Prozent Frauen (Berichtsjahr 2025).
In der Förderlinie Graduiertenkollegs gibt es, wie im Wissenschaftssystem insgesamt, auch in den vier Wissenschaftsbereichen Unterschiede(Popup Link) beim Anteil der männlichen und weiblichen Wissenschaftler*innen. Der Frauenanteil in den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Lebenswissenschaften ist in allen Statusgruppen höher als in den entsprechenden Karrierestufen in den Naturwissenschaften und den Ingenieurwissenschaften. Gegen diesen Trend stehen nur die relativ kleineren Gruppen der Nachwuchsgruppenleiter*innen in den Ingenieurwissenschaften sowie der Juniorprofessor*innen in den Lebenswissenschaften.
Vier Wissenschaftsbereiche (bitte auswählen)
Gemeinsam ist allen Wissenschaftsbereichen der abnehmende Frauenanteil entlang der Karrierestufen von der Promotion über den Postdoktorandenstatus zur Professur. Ausnahmen hiervon bilden die personell kleineren Gruppen der Nachwuchsgruppenleiter*innen in den Ingenieurwissenschaften und Naturwissenschaften, sowie der Juniorprofessor*innen in den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Naturwissenschaften, bei denen der Frauenanteil über dem der Postdoktorand*innen liegt.
Internationale Mobilität der Wissenschaftler*innen
Internationalität ist ein Hinweis auf die Vernetzung und Attraktivität von Graduiertenkollegs. Durch die Einladung von Gastwissenschaftler*innen können im Rahmen der Förderung internationale Kooperationen aufgebaut werden. Zugleich besteht die Möglichkeit, insbesondere Promovierende und Postdoktorand*innen aus dem Ausland(Popup Link) direkt in das Graduiertenkolleg einzubinden und zu finanzieren. Betrachtet werden die Regionen, in denen die Wissenschaftler*innen unmittelbar vor Eintritt in den Verbund beschäftigt waren. Dabei wird zwischen Deutschland, Europa und außereuropäischen Ländern unterschieden und nach Statusgruppen differenziert.
Der Anteil der Wissenschaftler*innen, die vor Eintritt in den Verbund im Ausland tätig waren, zeigt während der Jahre 2021-2025 nur geringfüge Veränderungen. Unter den Promovierenden und Postdoktorand*innen steigt der Anteil bis 2025 leicht an (2 bis 3 Prozentpunkte), während er bei den Nachwuchsgruppenleiter*innen um 2 Prozent sinkt. Größere Veränderungen zeigen sich nur bei den Juniorprofessor*innen, deren Anteil zuvor im Ausland beschäftigter Wissenschaftler*innen seit 2022 um 7 Prozent zurück gegangen ist.
Etwa jede*r vierte Promovierende (27 Prozent) bzw. Postdoktorand*in (25 Prozent) wurde im Berichtsjahr 2025 aus dem Ausland rekrutiert. Bei den Juniorprofessor*innen war jede fünfte Person zuvor im Ausland tätig (19 Prozent). Nachwuchsgruppenleiter*innen und Professor*innen waren dagegen überwiegend bereits in Deutschland beschäftigt, bevor sie dem Verbund beitraten (89 bzw. 91 Prozent).
Die Gruppe der Gastwissenschaftler*innen ist erwartungsgemäß besonders international geprägt. Die von Jahr zu Jahr größeren Änderungen sind – neben den kleinen Fallzahlen – auch darauf zurückzuführen, dass Personen dieser Gruppe für vergleichsweise kurze Zeitspannen am Graduiertenkolleg beteiligt sind und dadurch Änderungen schneller sichtbar werden.
Unterschiede zwischen den Statusgruppen zeigen sich im Vergleich der Regionen: Postdoktorand*innen und Nachwuchsgruppenleiter*innen werden häufiger aus dem europäischen Ausland als aus Ländern außerhalb Europas rekrutiert, während 50 Prozent der Gastwissenschaftler*innen aus dem nicht-europäischen und 30 Prozent aus dem europäischen Ausland kommen. In den anderen Statusgruppen sind Personen aus diesen beiden Gruppen etwa gleich stark vertreten.
Zwischen den Wissenschaftsbereichen bestehen geringfügige Differenzen in der internationalen Mobilität, die je nach Statusgruppe(Popup Link) variieren. So weisen die Naturwissenschaften bei Postdoktorand*innen den höchsten Anteil internationaler Rekrutierungen auf (33 Prozent), während die Professor*innen noch häufiger als in den anderen Wissenschaftsbereichen zuvor bereits in Deutschland forschten (94 Prozent). In den Ingenieurwissenschaften sind vergleichsweise weniger international rekrutierte Doktorand*innen (20 Prozent) und Postdoktorand*innen (14 Prozent) beteiligt.
Vier Wissenschaftsbereiche (bitte auswählen)
Finanzierung der Wissenschaftler*innen
Graduiertenkollegs unterstützen die fachliche Schwerpunkt- und Strukturbildung an antragstellenden Hochschulen, eine vorhandene personelle, finanzielle und infrastrukturelle Grundausstattung wird vorausgesetzt. Entsprechend arbeiten in Graduiertenkollegs sowohl aus Verbundmitteln finanzierte Wissenschaftler*innen als auch anderweitig finanziertes Personal. Dies betrifft vor allem Doktorand*innen und Postdoktorand*innen(Popup Link). Dagegen werden Nachwuchsgruppenleiter*innen, Juniorprofessor*innen sowie Professor*innen nicht aus Verbundmitteln finanziert.
Unterschieden wird die Finanzierung zwischen überwiegend verbundfinanziertem Personal („50 Prozent oder mehr aus Verbundmitteln“), teilweise verbundfinanziertem Personal („1 bis 49 Prozent aus Verbundmitteln“) und nicht-verbundfinanziertem Personal („ohne Verbundfinanzierung“).
Über alle Wissenschaftsbereiche hinweg werden Promovierende mehrheitlich ganz oder teilweise aus Kollegmitteln finanziert(Popup Link) (65Prozent im Jahr 2025), während die Stellen der beteiligten Postdoktorand*innen überwiegend anderweitig finanziert werden (71 Prozent ohne Verbundfinanzierung im Jahr 2025). Nachwuchsgruppenleiter*innen, Juniorprofessor*innen und Professor*innen haben fast ausschließlich Stellen ohne Verbundfinanzierung inne. Die Art der Stellenfinanzierung ist im Fünfjahreszeitraum relativ konstant.
In der Erhebung sind die Gastwissenschaftler*innen erfasst, deren Reisen und/oder Stellen durch von der DFG zur Verfügung gestellte Kollegmittel finanziert wurden. Bei 69 Prozent der Gastwissenschaftler*innen beziehen sich die Zuschüsse nur auf z.B. Reisekosten oder Unterkunft, während die anderen im Jahr 2025 eine mindestens teilweise aus Kollegmitteln finanzierte Stelle innehaben.
In der Verteilung der Stellenfinanzierung gibt es nur graduelle Unterschiede(Popup Link) zwischen den Wissenschaftsbereichen. Promovierende und Postdoktorand*innen in den Lebenswissenschaften haben mit 60 Prozent bzw. 22 Prozent etwas seltener eine überwiegend Verbundmittel-finanzierte Stelle inne als die Wissenschaftler*innen der anderen Wissenschaftsbereiche. Bei den Postdoktorand*innen reicht die Bandbreite von 22 Prozent überwiegend durch den Verbund finanzierter Stellen in den Lebenswissenschaften bis zu 36 Prozent in den Ingenieurwissenschaften. Größere Unterschiede bei der Finanzierung zeigen sich bei den Gastwissenschaftler*innen. Dabei ist zu beachten, dass die Fallzahlen in dieser Statusgruppe gering sind.
Vier Wissenschaftsbereiche (bitte auswählen)
Weitere Informationen
Hintergrund der Datenerhebung
Die Teilnahme ist Bestandteil der Berichtspflicht der Verbünde gegenüber der DFG. Seit 2014 erhebt die DFG die Daten einheitlich online bei Sonderforschungsbereichen (SFB), Graduiertenkollegs (GRK), Exzellenzclustern (EXC) und erstmals seit 2024 bei Forschungsimpulsen (FIP). Erfasst werden u.a. unter anderem das Geschlecht, das Beschäftigungsland, in dem die Person zuvor tätig war, Beteiligungszeiträume sowie die Art der Finanzierung – mit oder ohne Verbundmittel. Zum Personenkreis zählen beispielsweise von den Hochschulen finanzierte Professor*innen auf Dauerstellen ebenso wie aus Verbundmitteln finanzierte Gastwissenschaftler*innen. Die Daten ermöglichen u.a. Analysen zu demographischen Strukturen, fachlichen Ausrichtungen und Internationalität der Cluster.
Die Ergebnisse erlauben Einblicke in die Förderpraxis der Verbünde und fließen in Berichte und Auswertungen für die DFG-Gremien, Bund und Länder, Hochschulen sowie die Öffentlichkeit ein. Sie bilden damit eine wichtige Grundlage des Berichtswesens der DFG. Vertiefende Analysen zur Chancengleichheit in den DFG-Programmen erscheinen jährlich im (interner Link). Angaben zu Internationalität und Finanzierung werden unter anderem im (interner Link) und (interner Link) veröffentlicht.
Datengrundlage und Definitionen
Erhebungsjahre
Grundlage der Auswertungen sind die von den Verbünden übermittelten Daten aus den Jahren 2021 bis 2025. Diese wurden von der DFG-Geschäftsstelle einer Qualitätskontrolle unterzogen. Die Grundgesamtheit für EXC bilden die im Jahr 2019 eingerichteten Exzellenzcluster sowie für SFB und GRK die Sonderforschungsbereiche bzw. Graduiertenkollegs, die in dem entsprechenden Jahr bis zum Erhebungsstart mindestens einen Monat gefördert wurden, ebenfalls eingeschlossen wurden in Auslauffinanzierung befindliche Verbünde.
Erhebungsjahr 2021
Auswertungszeitraum: 09/2020 – 08/2021
Anzahl der Verbünde, die die Erhebung abgeschlossen haben EXC: 56, SFB: 304, GRK: 253
Erhebungsjahr 2022
Auswertungszeitraum: 09/2021 – 08/2022
Anzahl der Verbünde, die die Erhebung abgeschlossen haben EXC: 56, SFB: 305, GRK: 249
Erhebungsjahr 2023
Auswertungszeitraum: 09/2022 – 08/2023
Anzahl der Verbünde, die die Erhebung abgeschlossen haben EXC: 57, SFB: 281, GRK: 246
Erhebungsjahr 2024
Auswertungszeitraum: 09/2023 – 08/2024
Anzahl der Verbünde, die die Erhebung abgeschlossen haben EXC: 57, SFB: 277, GRK: 242
Erhebungsjahr 2025
Auswertungszeitraum: 09/2024 – 08/2025
Anzahl der Verbünde, die die Erhebung abgeschlossen haben EXC: 57, SFB: 263, GRK: 231
Exzellenzcluster: Der starke Zuwachs der erfassten Personen in den ersten Jahren erklärt sich dadurch, dass die Exzellenzcluster ihr Personal erst nach ihrer Einrichtung einstellen konnten.
Sonderforschungsbereiche und Graduiertenkollegs: Von Jahr zu Jahr scheiden 10 bis 15 Prozent der Verbünde aus der Förderung aus bzw. kommen neu hinzu. Die meisten Wissenschaftler*innen – außer Gastwissenschaftler*innen – gehören ihrem Verbund mehrere Jahre an. Beide Umstände bedingen, dass sich die aggregierten Daten im Jahresvergleich nur geringfügig unterscheiden können. Die wechselnde Anzahl der an der Erhebung teilnehmenden Verbünde je Jahr spiegelt sich in der Variation der insgesamt erfassten Personen im Fünf-Jahreszeitraum wider.
Erhobener Personenkreis
Erhoben werden Daten zu folgenden Personen:
- zu allen Personen, die im Berichtszeitraum am Verbund beteiligt waren und substanziell an der Forschung mitwirkten, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
- zu Gastwissenschaftler*innen, die im Berichtszeitraum im Rahmen eines zeitlich begrenzten Gastaufenthalts mindestens einen Monat im Exzellenzcluster tätig waren und deren Reisen und/oder Stellen durch Projektmittel finanziert wurden, die die DFG dem Verbund zur Verfügung gestellt hat.
Erhobene Inhalte
Für jede Person werden folgende Variablen erfasst:
- Statusgruppe
1. Doktorand*in
2. Medizindoktorand*in
3. Postdoktorand*in
4. Nachwuchsgruppenleiter*in
5. Juniorprofessor*in
6. Professor*in
7. Weiteres wissenschaftliches Personal
8. Gastwissenschaftler*in - Vorname + Nachname oder Code (dient lediglich der Identifizierung durch den Verbund und fließt nicht in die Auswertung ein)
- Geschlecht
- Geburtsjahr
- Staatsangehörigkeit
- Fächergruppe/Fachrichtung (Fachsystematik des Statistischen Bundesamtes)
- Land vor Eintritt in den Verbund
- Primäre Forschungsstelle: Ort und Institution, an der die Person tätig ist
- Finanzierungsart und Beteiligungszeitraum: Datum Beginn/Ende und
1. ohne Verbund-Finanzierung,
2. 1 bis 49% aus Verbundmitteln finanziert,
3. 50% oder mehr aus Verbundmitteln finanziert.
Nur für die Statusgruppe „Doktorand*in“ wird erhoben:
- Zeitpunkt letzter Hochschulabschluss
- Ort/Institution letzter Hochschulabschluss (Land bzw. Ort/Institution in Deutschland)
Nur für die Statusgruppe „Doktorand*in“ und „Medizindoktorand*in“ wird erhoben:
- Beginn Promotion (nach eigener Einschätzung)
- Stand der Promotion
1. laufende Promotion, Dissertation (noch) nicht eingereicht
2. Dissertation eingereicht, noch keine mündliche Prüfung
3. Dissertation eingereicht und mündliche Prüfung erfolgt (Disputation, Rigorosum o.ä.)
4. Promotion abgebrochen
5. weiß nicht / keine Angabe - Zeitpunkt Abgabe der Dissertation
- Zeitpunkt der Promotion
Nur für die Statusgruppe „Weiteres wissenschaftlich Personal“ wird erhoben:
- Funktion im Verbund: Vertretungsprofessur, Industrieprofessur, Gruppenleitung, Laborleitung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Wissenschaftsmanagement.
Ausschließlich EXC:
Nur für Statusgruppe „Professor*in“ und „Juniorprofessor*in“, deren Stellen durch Mittel des Exzellenzclusters finanziert sind
- Ort/Institution der berufenden Institution(en)
- Dotierung der Stelle
- Art der Besetzung der Stelle
- Beschäftigungsperspektive bei Besetzung der Stelle
Festlegungen
Für die Auswertung wurden folgende Definitionen festgelegt:
- Zur Darstellung einer einzelnen Gruppe in einer Grafik müssen mindestens 10 Personen in dieser Gruppe erfasst sein.
- Wechselt eine Person im Verbund die Statusgruppe, so wird diese Person der Statusgruppe zugeordnet, der sie zum Ende des Berichtszeitraums angehörte.
- Die Region vor Eintritt in den Verbund wird aus „Land vor Eintritt in den Verbund“ abgeleitet.
- Wechselt eine Person im Verbund die Finanzierungsart, so wird die im Berichtszeitraum höchste Finanzierungsart ausgewiesen.
- Die fachliche Zugehörigkeit einer Person wird auf Basis der Fächersystematik des Statistischen Bundesamtes (StaBu) erhoben. Für die Auswertung wird dieses StaBu-Fach einem DFG-Fach bzw. DFG-Wissenschaftsbereich zugeordnet.
Die oberste Ebene der DFG-Fachklassifikation bilden die Wissenschaftsbereiche:
- Geistes- und Sozialwissenschaften
- Lebenswissenschaften
- Naturwissenschaften
- Ingenieurwissenschaften
Auf der nächsten Ebene differenziert die DFG nach:
- Fachgebieten (14),
- Fachkollegien (49) und
- Fächern (214)
Die vollständige DFG-Fachsystematik kann im Internet (interner Link) abgerufen werden.
In der Erhebung wird neben den Geschlechtern „männlich“ und „weiblich“ auch „divers“ erfasst. Aufgrund kleiner Fallzahlen kann „divers“ nicht separat ausgewiesen werden. Für die statistische Berichterstattung wird - entsprechend dem Vorgehen der (externer Link) - ein statistisches Geschlecht („männlich“ oder „weiblich“) verwendet. Dieses wird bei Anlage des Datensatzes für Personen mit Geschlecht „divers“ nach dem Zufallsprinzip erzeugt.
Koordinierte Programme
Koordinierte Programme, darunter Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, Exzellenzcluster, Graduiertenschulen (bis 2019) und seit 2024 Forschungsimpulse, fördern Kooperation und Strukturbildung durch eine überregionale, auch internationale Zusammenarbeit auf aktuellen Arbeitsgebieten sowie durch die Bündelung wissenschaftlicher Potenziale an einem Hochschulort.
Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der DFG-Homepage:
Deutsche Forschungsgemeinschaft. (2026). Erhebung in Koordinierten Programmen – Kennzahlen zu Forschenden in Graduiertenkollegs, 2026.
Version 1.0, 24.06.2026, (interner Link)