Unterstützungs- und Beratungsangebote für wissenschaftliche Einrichtungen als Arbeitgebende (Auswahl)

Innerhalb der wissenschaftlichen Einrichtung

  • Inklusionsbeauftragte Person des Arbeitgebers (wenn nicht vorhanden: Personalabteilung)
  • Schwerbehindertenvertretung (wenn nicht vorhanden: Betriebsrat)

Außerhalb der wissenschaftlichen Einrichtung

  1. EAA als Erstanlaufstelle für Arbeitgeber
    Für alle Fragen rund um Inklusion im Arbeitsleben: örtlich zuständige „Einheitliche Ansprechstellen für Arbeitgeber“ (EAA)(externer Link). Die EAA ist eine Erstanlaufstelle für Arbeitgeber, berät und leitet bei Bedarf an die jeweils zuständige Stelle weiter.
  2. Zuständiges Inklusionsamt (in einigen Bundesländern: Integrationsamt)
    Für behinderungsbedingte Bedarfe von Beschäftigten im Arbeitsleben: 
    Einen bundesweiten Überblick zu Leistungen im Arbeitsleben für Beschäftigte mit Schwerbehinderung finden Sie auf der Webseite des Bundesverbandes der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH). Für konkrete Beratung und Antragstellung ist jeweils das Inklusionsamt vor Ort zuständig. Hier stellt man als Arbeitgeber Anträge auf Geld- oder Sachleistungen. Überblick zu Leistungen für Arbeitgeber und weitere Informationen: Leistungen der Integrations- und Inklusionsämter | BIH(externer Link). Ermittlung des für Sie zuständigen Integrations- oder Inklusionsamts: Eine entsprechende Suchfunktion finden Sie ganz unten auf vorstehend verlinkten Seite.
  3. Bundesagentur für Arbeit
    Behinderungsbedingte Bedarfe bei Rekrutierung/Einstellung von Forschenden: Bundesagentur für Arbeit(externer Link) 
    Die ZAV (Zentrale Auslands- und Fachvermittlung) der Bundesagentur für Arbeit ist bundesweit für die Unterstützung und Vermittlung schwerbehinderter Akademiker*innen(externer Link) zuständig. Sie hat sowohl Angebote für Bewerbende als auch für Arbeitgeber. Ixnet(externer Link) (Inklusives Expert*innen-Netzwerk), ZAV, Bundesagentur für Arbeit, bietet Videos zu rechtlichen Grundlagen und Leistungsansprüchen, sowie Vernetzung und Bewerbungstrainings für schwerbehinderte Akademiker*innen an und enthält auch Angebote vor Arbeitgeber.
  4. PROMI-Projekt
    Rund um das Thema „Promovieren mit Behinderung“ (PROMI) bietet die Webseite des PROMI-Projekts(externer Link) der Universität Köln ausführliche Informationen für Promovierende, die Promotionsbetreuung und die arbeitgebende wissenschaftliche Einrichtung an.