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Zusammenarbeit in Nordamerika

Im Kontext der zunehmenden Globalisierung von Wissenschaft und Forschung nehmen die USA und Kanada eine besondere Stellung ein. Nordamerika – und hier vor allem die USA – bildet nach wie vor den kompetitivsten Forschungsraum der Welt. Mehr als ein Viertel der global für Forschung und Entwicklung aufgebrachten Mittel werden hier investiert.

Die Exzellenz und Attraktivität der Forschungseinrichtungen spiegelt sich auch in der Tatsache, dass sich mehr als die Hälfte aller von der DFG finanzierten Forschungsstipendiatinnen und Forschungsstipendiaten nach der Promotion zu ihrem wichtigen ersten Karriereschritt nach Nordamerika begeben. Die transatlantische Forschungskooperation gehört heute vielfach zum Alltag, doch bis zu einem gemeinsamen transatlantischen Forschungsraum ist es angesichts zahlreicher Hürden noch ein weiter Weg.

Aus diesem Grund hält die DFG Regionalkompetenz in der Geschäftsstelle bereit und beitreibt ein eigenes Büro in Nordamerika an zwei Standorten (Washington D.C. und New York).

Aktuelle Nachrichten

Leibniz-Preisträger Marco Prinz in New York

Am 17. November hielt der Freiburger Neurowissenschaftler Professor Dr. Marco Prinz auf einer gemeinsamen Veranstaltung des Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) New York, dem Verbindungsbüro der Universität Freiburg und der DFG einen Vortrag. Interner Linkmehr

Thomas-Mann

„Thought and Action“            

Die politische Verantwortung von Universitäten und Wissenschaft für die demokratische Kultur stand im Mittelpunkt eines Online-Symposiums, das vergangene Woche gemeinsam von American Academy of Arts and Sciences, DFG, HRK, und Thomas Mann House ausgerichtet wurde. Interner Linkmehr

"In Amerika gewesen": Forschende im Gespräch

Die Neurowissenschaftlerin
Dr. Kristina Kuhbandner ist seit
2020 mit einem Walter Benjamin-Stipendium der DFG am Southwestern Medical Center der University of Texas in Dallas in der Gruppe von Professor Joachim Herz. Interner Linkmehr

Der Regionalbereich auf einen Blick

Aufgaben und Ziele

  • Pflege und Ausbau der wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen in Nordamerika
  • Beratung von Forschungskooperationen und Antragsberatung von interessierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
  • Informationsvermittlung über den Forschungsstandort Nordamerika und über Möglichkeiten der Forschungskooperation zwischen beiden Ländern – vor allem im Rahmen von DFG-geförderten Projekten und Programmen