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Zusammenarbeit in Nordamerika

Im Kontext der zunehmenden Globalisierung von Wissenschaft und Forschung nehmen die USA und Kanada eine besondere Stellung ein. Nordamerika – und hier vor allem die USA – bildet nach wie vor den kompetitivsten Forschungsraum der Welt. Mehr als ein Viertel der global für Forschung und Entwicklung aufgebrachten Mittel werden hier investiert.

Die Exzellenz und Attraktivität der Forschungseinrichtungen spiegelt sich auch in der Tatsache, dass sich mehr als die Hälfte aller von der DFG finanzierten Forschungsstipendiatinnen und Forschungsstipendiaten nach der Promotion zu ihrem wichtigen ersten Karriereschritt nach Nordamerika begeben. Die transatlantische Forschungskooperation gehört heute vielfach zum Alltag, doch bis zu einem gemeinsamen transatlantischen Forschungsraum ist es angesichts zahlreicher Hürden noch ein weiter Weg.

Aus diesem Grund hält die DFG Regionalkompetenz in der Geschäftsstelle bereit und beitreibt ein eigenes Büro in Nordamerika an zwei Standorten (Washington D.C. und New York).

Aktuelle Nachrichten

Deutschland präsentiert sich auf der ACS

Unter dem Motto „Chemistry in Germany: From Discovery to Application” präsentierten das Nordamerika-Büro der DFG gemeinsam mit der Fraunhofer Chemistry Alliance und dem DWIH San Francisco auf der diesjährigen Herbsttagung der ACS Forschung und Entwicklung in Deutschland. Interner Linkmehr

Auf der „Talent Fair“ standen den Postdocs rund 60 Einrichtungen aus Forschung und Wirtschaft zur Karriereberatung zur Verfügung. Im Bild der Stand der DFG.

GAIN erstmals seit 2019 wieder in den USA

Die größte Netzwerkveranstaltung für internationale Wissenschafts-
karrieren in Deutschland fand nach vier Jahren erstmals wieder in den USA statt: Rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter 230 Postdocs, nutzten die Gelegenheit zu Begegnung und Dialog.
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Career Booster Nordamerika

Die Ärztin und Musikerin Dr. Katharina Lemberg ist seit Februar 2021 mit einem Walter Benjamin-Stipendium der DFG am Boston Children’s Hospital und arbeitet an der Aufklärung möglicher genetischer Ursachen für das steroid-resistente nephrotische Syndrom (SRNS). 
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Der Regionalbereich auf einen Blick

Aufgaben und Ziele

  • Pflege und Ausbau der wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen in Nordamerika
  • Beratung von Forschungskooperationen und Antragsberatung von interessierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
  • Informationsvermittlung über den Forschungsstandort Nordamerika und über Möglichkeiten der Forschungskooperation zwischen beiden Ländern – vor allem im Rahmen von DFG-geförderten Projekten und Programmen