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Zusammenarbeit in Nordamerika

Im Kontext der zunehmenden Globalisierung von Wissenschaft und Forschung nehmen die USA und Kanada eine besondere Stellung ein. Nordamerika – und hier vor allem die USA – bildet nach wie vor den kompetitivsten Forschungsraum der Welt. Mehr als ein Viertel der global für Forschung und Entwicklung aufgebrachten Mittel werden hier investiert.

Die Exzellenz und Attraktivität der Forschungseinrichtungen spiegelt sich auch in der Tatsache, dass sich mehr als die Hälfte aller von der DFG finanzierten Forschungsstipendiatinnen und Forschungsstipendiaten nach der Promotion zu ihrem wichtigen ersten Karriereschritt nach Nordamerika begeben. Die transatlantische Forschungskooperation gehört heute vielfach zum Alltag, doch bis zu einem gemeinsamen transatlantischen Forschungsraum ist es angesichts zahlreicher Hürden noch ein weiter Weg.

Aus diesem Grund hält die DFG Regionalkompetenz in der Geschäftsstelle bereit und beitreibt ein eigenes Büro in Nordamerika an zwei Standorten (Washington D.C. und New York).

Aktuelle Nachrichten

„Research in Germany“ bei der MRS

Auf der Herbsttagung der Material Research Society (MRS) vom 29. November bis 1. Dezember in Boston präsentierte die Kampagne „Research in Germany“ erstmals Highlights deutscher Materialforschung und bot mit einem großen Messestand und einer Informationsveranstaltung eine umfassende Gesamtschau deutscher Exzellenz. Interner Linkmehr

DFG, DFG-Büro Nordamerika und Standpartner am „Neuroscience in Germany“-Stand

Jahrestagung der Society for Neuroscience

Nach einer pandemiebedingten Pause brachte die Neuroscience 2022 endlich wieder Neurowissenschaftlerinnen und Neurowissenschaftler aus aller Welt zusammen, dieses Jahr nach San Diego, Kalifornien. Vom 13. bis 16. November informierte die DFG mit Partnern am „Neuroscience in Germany“-Informationsstand. Interner Linkmehr

Forschende in den USA und Kanada im Gespräch

Die Lebenswissenschaftlerin Dr. Sarah Grasedieck forscht seit Herbst 2020 als Walter Benjamin-Stipendiatin im Epigenomics Lab von Prof. Martin Hirst an der University of British Columbia im kanadischen Vancouver an der potenziellen Rolle von Vitamin C für eine Therapie der Akuten Myeloischen Leukämien (AML).
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Der Regionalbereich auf einen Blick

Aufgaben und Ziele

  • Pflege und Ausbau der wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen in Nordamerika
  • Beratung von Forschungskooperationen und Antragsberatung von interessierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
  • Informationsvermittlung über den Forschungsstandort Nordamerika und über Möglichkeiten der Forschungskooperation zwischen beiden Ländern – vor allem im Rahmen von DFG-geförderten Projekten und Programmen