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Zahlen und Fakten

Zum Stichtag 1. März 2022 fördert die DFG 280 Sonderforschungsbereiche. Hierfür stehen gemäß Wirtschaftsplan 2022 insgesamt rund 828 Mio. Euro (inkl. Programmpauschale) zur Verfügung. Dies entspricht einem Anteil von rund 24 % am Gesamthaushalt der DFG.

Zum 1. März 2022 werden 191 klassische Sonderforschungsbereiche (SFB) sowie 89 SFB/Transregio gefördert, eine Programmvariante, bei der der Forschungsverbund von bis zu drei Hochschulen gemeinsam getragen wird. Zum Stichtag werden 15 Sonderforschungsbereiche neu eingerichtet, darunter drei SFB/Transregio. Die 280 Sonderforschungsbereiche verteilen sich auf 56 Sprecherhochschulen.

Von diesen 280 Sonderforschungsbereichen sind 35 (12,5 %) primär den Geistes- und Sozialwissenschaften, 49 (17,5 %) den Ingenieurwissenschaften, 79 (28,2 %) den Naturwissenschaften und 117 (41,8 %) den Lebenswissenschaften zuzuordnen.

Diagramm: Fachliche Verteilung der laufenden Sonderforschungsbereiche

Stand 1. März 2022

Animationsfilm: Antragstellung am Beispiel von Paula