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Zahlen und Fakten

Zum Stichtag 1. Juli 2019 fördert die DFG 278 Sonderforschungsbereiche. Hierfür stehen gemäß Wirtschaftsplan 2019 insgesamt rund 767 Mio. Euro (inkl. Programmpauschale) zur Verfügung. Dies entspricht einem Anteil von rund 23 % am Gesamthaushalt der DFG.

Zum 1. Juli 2019 werden 198 klassische Sonderforschungsbereiche (SFB) sowie 80 SFB/Transregio gefördert, eine Programmvariante, bei der der Forschungsverbund von bis zu drei Hochschulen gemeinsam getragen wird. Zum Stichtag werden 14 Sonderforschungsbereiche neu eingerichtet, darunter sechs SFB/Transregio. Die 278 Sonderforschungsbereiche verteilen sich auf 55 Sprecherhochschulen.

Von diesen 278 Sonderforschungsbereichen sind 36 (12,9 %) primär den Geistes- und Sozialwissenschaften, 45 (16,2 %) den Ingenieurwissenschaften, 78 (28,1 %) den Naturwissenschaften und 119 (42,8 %) den Lebenswissenschaften zuzuordnen.

Diagramm: Fachliche Verteilung der laufenden Sonderforschungsbereiche

Stand 01. Juli 2019