Zahlen und Fakten
Zum Stichtag 1. Oktober 2026 fördert die DFG 260 Sonderforschungsbereiche. Hierfür stehen gemäß Wirtschaftsplan 2026 insgesamt rund 909 Mio. Euro (inkl. Programmpauschale) zur Verfügung. Dies entspricht einem Anteil von rund 23 % am Gesamthaushalt der DFG.
Zum 1. Oktober 2026 werden 170 klassische Sonderforschungsbereiche (SFB) sowie 90 SFB/Transregio gefördert, eine Programmvariante, bei der der Forschungsverbund von bis zu drei Hochschulen gemeinsam getragen wird. Zum Stichtag werden 13 Sonderforschungsbereiche neu eingerichtet, darunter drei SFB/Transregio. Die 260 Sonderforschungsbereiche verteilen sich auf 57 Sprecherhochschulen.
Von diesen 260 Sonderforschungsbereichen sind 29 (11,2 %) primär den Geistes- und Sozialwissenschaften, 42 (16,2 %) den Ingenieurwissenschaften, 73 (28,1 %) den Naturwissenschaften und 116 (44,6 %) den Lebenswissenschaften zuzuordnen.