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Zusammenarbeit in Lateinamerika

Lateinamerika hat in den vergangenen Jahrzehnten als Wissenschaftsstandort zunehmend an Bedeutung gewonnen. Im Zuge dessen haben Forschungskooperationen zwischen Deutschland und einigen Ländern der Region deutlich zugenommen. Um die Beziehungen zu den Forschungs- und Förderinstitutionen lateinamerikanischer Staaten und insbesondere um die Kooperation zwischen den wissenschaftlichen Communities der beiden Seiten zu stärken, ist die DFG seit 2006 durch Vertrauenswissenschaftlerinnen und Vertrauenswissenschaftler in einzelnen Ländern sowie seit 2011 durch ein Büro in São Paulo vertreten.

Auf der Grundlage von Kooperationsabkommen unterhält die DFG Partnerschaften zu Forschungsförderorganisationen in Argentinien, Brasilien, Chile, Costa Rica, Kolumbien und Mexiko. Je nach Partnerorganisation werden gemeinsame Fördermaßnahmen in Ausschreibungen oder als Antragsmöglichkeit mit Kofinanzierung im Standing Open Procedure (SOP) veröffentlicht.

Aktuelle Nachrichten

„Research in Germany” auf der IFBC und ISFUS

Vom 26. bis 29. September finden in São José dos Campos, Brasilien, die 13. International Fungal Biology Conference (IFBC) und das 4. International Symposium on Fungal Stress (ISFUS) statt. Bei dieser Konferenz treffen Mykologinnen und Mykologen aus aller Welt aufeinander. Interner Linkmehr

DFG-Präsidentin Professorin Dr. Katja Becker und der Rektor der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM), Professor Dr. Enrique Graue Wiechers unterzeichnen das neue Kooperationsabkommen

Neues Kooperations-abkommen mit UNAM

Am 3. Juni unterzeichneten Prof. Katja Becker und der Rektor der UNAM, Prof. Enrique Graue Wiechers, in Mexiko-Stadt ein Kooperationsabkommen zwischen der DFG und der UNAM. Ziel des Abkommens ist es, zukünftig gemeinsame Projektförderung zu ermöglichen. Interner Linkmehr

35. CIHA World Congress

Am 20. Januar 2022 richtet das DFG-Büro, in Zusammenarbeit mit der Außenstelle des DAAD, die virtuelle Veranstaltung „German-Latin America Research Cooperation in History of the Art“ aus. Die Informationsveranstaltung findet im Rahmen des 35. CIHA-Weltkongresses statt.
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Der Regionalbereich auf einen Blick

Aufgaben und Ziele

  • Auf- und Ausbau der strategischen Zusammenarbeit in der Forschungsförderung
  • Systematische Weiterentwicklung gemeinsamer Förderverfahren mit den Partnerorganisationen
  • Systematisches Monitoring der Länder mit starkem Forschungspotential und hohem Eigeninteresse an einer Kooperation mit Forschungs- und Förderpartnern in Deutschland
  • Beratung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu den internationalen Kooperationsmöglichkeiten und Förderprogrammen der DFG
  • Organisation und Förderung von wissenschaftlich-strategisch bedeutsamen Veranstaltungen (Seminare, Workshops, Tagungen etc.) mit dem Ziel, neue Kooperationen zu ermöglichen und bestehende zu stärken
  • Unterstützung des Dialogs und Erfahrungsaustausch zwischen Forschenden und Institutionen in Lateinamerika und Deutschland

Vertrauenswissenschaftlerinnen in Chile und Mexiko

  • Sind Ansprechpartnerinnen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in dem jeweiligen Land, die an Forschungskooperationen mit Wissenschaftlern in Deutschland interessiert sind
  • Unterstützen den Austausch von Wissenschaftlern in beide Richtungen
  • Intensivieren den Kontakt zu den Partnerorganisationen vor Ort
  • Organisieren vor Ort regelmäßige Informationsveranstaltungen über die DFG und den Forschungsstandort Deutschland
  • Sollen den Bekanntheitsgrad der DFG und des Forschungsstandortes Deutschland im Ausland erhöhen und zugleich „Werbung“ für die Fördermöglichkeiten und Programme der DFG machen

Ansprechpersonen und Kontakt

Teamleitung:

Leitung DFG-Büro Lateinamerika:

Lateinamerika / Karibik: