Zahlen und Fakten

Zum Stichtag 1. April 2026 fördert die DFG 257 Sonderforschungsbereiche. Hierfür stehen gemäß Wirtschaftsplan 2026 insgesamt rund 909 Mio. Euro (inkl. Programmpauschale) zur Verfügung. Dies entspricht einem Anteil von rund 23 % am Gesamthaushalt der DFG.

Zum 1. April 2026 werden 167 klassische Sonderforschungsbereiche (SFB) sowie 90 SFB/Transregio gefördert, eine Programmvariante, bei der der Forschungsverbund von bis zu drei Hochschulen gemeinsam getragen wird. Zum Stichtag werden neun Sonderforschungsbereiche neu eingerichtet, darunter ein SFB/Transregio. Die 257 Sonderforschungsbereiche verteilen sich auf 57 Sprecherhochschulen.

Von diesen 257 Sonderforschungsbereichen sind 29 (11,3 %) primär den Geistes- und Sozialwissenschaften, 43 (16,7 %) den Ingenieurwissenschaften, 72 (28 %) den Naturwissenschaften und 113 (44 %) den Lebenswissenschaften zuzuordnen.

Tortendiagramm zur fachlichen Verteilung mit Geistes- und Sozialwissenschaften (gelb), Lebenswissenschaften (rot), Naturwissenschaften (grün) und Ingenieurwissenschaften (blau)