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Russischer Angriff auf die Ukraine

Informationen für geflüchtete Forschende

Die DFG unterstützt aus ihren Heimatländern geflüchtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Die DFG verfolgt kontinuierlich die Entwicklungen und steht mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie mit der Politik in engem Austausch.

Auf dieser Webseite finden Sie im Überblick alle Veröffentlichungen der DFG, so zu den Auswirkungen des russischen Angriffs auf die Ukraine auf das Förderhandeln aber auch zu Unterstützungsangeboten für Geflüchtete.

Neue Webseite zur Ukraine-Hilfe

(11.04.22) Der DAAD bündelt auf der Webseite der „Nationalen Akademischen Kontaktstelle Ukraine“ umfangreiche Informations- und die vielfältigen Hilfsangebote der deutschen Wissenschaft für ukrainische Studierende und Forschende. Neben den direkten Hilfsangeboten werden so zudem die deutschen Hochschulen, die Allianz der Wissenschaftsorganisationen und weitere Institutionen und Organisationen des Wissenschaftssystems erfasst.

Deutsch-russische Anträge und Kooperationsprojekte

(08.03.22) Infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine lässt die DFG ihre Aktivitäten im Rahmen der deutsch-russischen Kooperation ruhen. Die DFG ist sich der Folgen dieser Maßnahmen bewusst und bedauert diese für die Wissenschaft zugleich außerordentlich. Nachfolgend finden Sie Hinweise zum Umgang mit deutsch-russischen Förderanträgen und Kooperationsprojekten.

Geflüchtete Forschende: DFG weitet Unterstützung aus

(03.03.22) Die DFG unterstützt bereits seit 2015 aus ihren Heimatländern geflüchtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Ihre bisherigen Fördermaßnahmen erweitert sie nun durch die Öffnung des Walter Benjamin-Programms, das dieser Zielgruppe die Integration in das deutsche Wissenschaftssystem in jedem Karrierestadium ermöglichen soll.

DFG zieht Konsequenzen aus russischem Angriff auf Ukraine

(02.03.22) Als Konsequenz aus dem russischen Angriff auf die Ukraine setzt die DFG mit sofortiger Wirkung alle von ihr geförderten Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Deutschland und Russland aus. Zugleich werden Förderanträge für neue Kooperationen und Fortsetzungsanträge für laufende Projekte bis auf Weiteres nicht angenommen. Geflüchtete und verfolgte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen im Rahmen von Hilfsprogrammen Unterstützung erhalten.

Stellungnahme der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

(25.02.22) Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen hat den russischen Angriff auf die Ukraine verurteilt und ihre Solidarität mit ihren ukrainischen Partnern bekundet. Die russische Invasion bedrohe fundamentale Werte und habe auch Konsequenzen für die Wissenschaftsfreiheit und wissenschaftliche Kooperationen, heißt es in einer Stellungnahme.