DFG-Büro Nordamerika: New York City, Washington DC und San Francisco

DFG-Büro Nordamerika: New York City, Washington DC und San Francisco

Die Standorte des DFG-Büros Nordamerika

  • Das Büro in Washington, DC wurde 2002 gegründet. Es pflegt enge Kontakte zu nordamerikanischen Förderorganisationen, unterstützt transatlantische Forschungsprojekte und gestaltet den wissenschaftspolitischen Dialog mit.
  • Der Standort New York existiert seit 2007 und widmet sich hauptsächlich dem Forschungsmarketing, in enger Zusammenarbeit mit deutschen Partnerorganisationen. Dazu werden Kontakte zwischen Wissenschaftler*innen und Forscher*innen in Deutschland und Nordamerika gefördert, Wissenschaftler*innen in frühen Karrierephasen mit DFG-Stipendien vor Ort unterstützt und Aktivitäten zur Wissenschaftskommunikation organisiert, um deutsche Forschung in der Region bekannter zu machen.
  • Das seit 2023 bestehende Büro in San Francisco erschließt eine Region, in der einige der angesehensten Universitäten Nordamerikas und wirkungsstarke Innovationsökosysteme beheimatet sind.
     

Aufgaben

  • Pflege und Ausbau der Kontakte mit derzeitigen und ehemaligen deutschen Stipendiat*innen der DFG in den USA. Ziel ist es, sowohl Wissenschaftler*innen in frühen Karrierephasen> die Rückkehr nach Deutschland zu erleichtern als auch Netzwerke mit in den USA verbleibenden Wissenschaftler*innen zu etablieren und diese für eine dauerhafte Zusammenarbeit mit Deutschland zu gewinnen.
  • Ausbau und Unterstützung der wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen in den USA, insbesondere mit der National Science Foundation (NSF), den National Institutes of Health (NIH), dem National Endowment for the Humanities (NEH), der National Academy of Sciences (NAS) und der American Association for the Advancement of Science (AAAS).
  • Informationsvermittlung an US-amerikanischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen über den Forschungsstandort Deutschland und über Möglichkeiten der Forschungskooperation zwischen beiden Ländern, vor allem im Rahmen von DFG-geförderten Projekten und Programmen.
  • Ausbau und Pflege der Kontakte zu US-amerikanischen Alumni der DFG, wie Mercator-Gastprofessor*innen und Forscher*innen, die im Rahmen von DFG-Projekten in Deutschland gearbeitet haben.
  • Beobachtung der wissenschaftlichen und forschungspolitischen Entwicklungen in den USA und Einschätzung der für die DFG im Hinblick auf die Grundlagenforschung relevanten Bereiche.