DFG fördert 13 neue Sonderforschungsbereiche
Themen reichen von der Erforschung extraterrestrischen Lebens bis zu Papieranwendungen der Zukunft / Rund 170 Millionen Euro Fördermittel für erste Förderperiode
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zur weiteren Stärkung der Spitzenforschung an den Hochschulen 13 neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Dies hat der zuständige Bewilligungsausschuss in Bonn beschlossen. Die neuen Verbünde werden ab Oktober 2026 zunächst für drei Jahre und neun Monate mit insgesamt rund 170 Millionen Euro gefördert. Darin enthalten ist eine Programmpauschale in Höhe von 22 Prozent für indirekte Projektausgaben. Drei der neuen Verbünde sind SFB/Transregio (TRR), die von mehreren antragstellenden Hochschulen gemeinsam getragen werden.
Zusätzlich zu den 13 Einrichtungen stimmte der Bewilligungsausschuss für die Verlängerung von 25 Sonderforschungsbereichen um je eine weitere Förderperiode, darunter acht SFB/Transregio.
Sonderforschungsbereiche ermöglichen die Bearbeitung innovativer, anspruchsvoller und langfristig konzipierter Forschungsvorhaben im Verbund und sollen damit der Schwerpunkt- und Strukturbildung an den antragstellenden Hochschulen dienen; sie werden maximal zwölf Jahre gefördert. Insgesamt fördert die DFG ab Oktober 2026 damit 260 solcher Verbünde.
Die neuen Sonderforschungsbereiche im Einzelnen
(in alphabetischer Reihenfolge ihrer Sprecherhochschulen und unter Nennung der Sprecher*innen sowie der weiteren antragstellenden Hochschulen):
Mechanochemie beschreibt das Prinzip chemischer Reaktionen, die durch mechanische Reize ausgelöst werden. Makromoleküle, in die sogenannte Mechanophore eingebaut sind, reagieren auf mechanische Reize beispielsweise mit einer Farbveränderung, einer chemischen Reaktion oder der Freisetzung von Komponenten. Die Einsatzmöglichkeiten solcher Mechanophore sind vielseitig, allerdings sind kaum allgemeine Prinzipien zur Funktionsweise mechanoresponsiver Polymere bekannt. Der SFB „Polymermechanochemie“ will diese Wissenslücken schließen und fundamentale Prozesse in großen Molekülen untersuchen, die durch mechanische Kräfte ausgelöst werden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Nutzung mechanochemischer Prinzipien in der Biomedizin. Unter Ultraschall können diese polymeren Wirkstoffträger räumlich und zeitlich gesteuert werden und so pharmakologisch wirksame Moleküle abgeben. (RWTH Aachen, Sprecher: Professor Dr. Andreas Herrmann)
Der Aufbau von Knochen unterliegt andauernder Veränderung, damit sie nicht überaltern und fortlaufend ihre Funktion erfüllen können. Wenn beim Kieferknochen dieser dynamische Stoffwechsel, das sogenannte parodontale Remodelling, aus dem Gleichgewicht gerät, kann das zu schwerer Parodontitis und Zahnverlust führen. Ein Volksleiden, von dem vor allem ältere Menschen betroffen sind. Der SFB „Weichgewebe-Alveolarknochen Crosstalk – Einfluss systemischer Erkrankungen auf die Mechanismen des parodontalen Remodellings“ widmet sich der Frage, wie sich systemische Erkrankungen, beispielsweise Erkrankungen von Leber und Niere oder Herz-Kreislauf-Leiden, auf die Gesundheit des Zahnhalteapparats auswirken – und umgekehrt. Denn jüngste Forschungsergebnisse legen nahe, dass Knochenrückgang in der Mundhöhle nicht allein auf mangelnde Hygiene, Traumata oder übermäßige Kräfte im Kauapparat zurückzuführend ist, sondern wesentlich durch systemische Erkrankungen beeinflusst wird. (RWTH Aachen, Sprecher: Professor Dr. Michael Wolf)
Zuletzt konnten die Menschen auf der Erde eine zunehmende Zahl an Weltraummissionen unterschiedlicher internationaler Akteure verfolgen. Einige der auf diesen und zukünftigen Missionen gesammelten Datensätze werden direkt in die Arbeit des SFB „Bewohnbarkeit als grundlegender planetarischer Prozess: Paradigmenwechsel in unserer Wahrnehmung der vermeintlichen Einzigartigkeit der Erde“ einfließen. Der Verbund will auf lange Sicht die Frage beantworten, ob es theoretisch bewohnbare Orte jenseits der Erde gibt. Dabei geht es nicht um die Suche nach erdähnlichen Habitaten, sondern um die planetaren Rahmenbedingungen für Bewohnbarkeit und potenzielles Leben, wie sie durch Astronomie, Physik, Chemie und Geologie definiert werden. Der SFB nimmt auch die ethischen Fragen in den Blick, die sich aus dem Nachweis von Leben außerhalb der Erde und einer extraterrestrischen Besiedlung für das Welt- und Selbstverständnis der Menschen ergeben würden. (FU Berlin, Sprecherin: Professorin Dr. Lena Noack)
Die Landwirtschaft, wie sie derzeit betrieben wird, hat erhebliche negative Auswirkungen auf Umwelt und Klima, wodurch Fortschritte etwa bei der Ernährungssicherung für Milliarden von Menschen erschwert werden. Daher wären umfassende Maßnahmen notwendig, um die Ernährungssysteme nachhaltiger zu gestalten. Eine Möglichkeit ist die Diversifizierung auf allen Ebenen – auf Feldern, Farmen, in der Agrarlandschaft, auf lokalen und internationalen Märkten sowie nicht zuletzt auf den Speiseplänen. Der SFB „Diversifizierung von Ernährungssystemen für nachhaltige Ernährung (FoodDiverse)“ will erforschen, wie verschiedene Arten der Diversifizierung zentrale Aspekte wie Umweltschutz oder menschliche Gesundheit beeinflussen. Zudem will der Verbund klären, wie geeignete Diversifizierungsgrade aussehen und auf den verschiedenen Ebenen der Ernährungssysteme umgesetzt werden können. Hierzu fokussiert sich der SFB auf die Ernährungssysteme in Deutschland und Ghana, um Unterschiede innerhalb und zwischen den Ländern aufzudecken. (Universität Bonn, Sprecher: Professor Dr. Matin Qaim)
Papier ist aufgrund seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten weit verbreitet. Es ist gut zu recyclen und biologisch abbaubar, also sehr nachhaltig. Allerdings wird sein Potenzial für innovative Anwendungen aufgrund limitierender Materialeigenschaften bei Weitem nicht ausgeschöpft. Von diesem Ausgangspunkt aus will der SFB „Papier – Mit maßgeschneiderten Eigenschaften zu neuen Anwendungen“ Papiere als hochmoderne, funktionale und maßgeschneiderte Materialien der Zukunft entwickeln. Hierzu gehören beispielsweise leichte Werkstoffe als Konstruktionsmaterialien, elektrochemische und Bio-Sensoren oder papierbasierte Soft-Roboter. Um solche Anwendungen realisieren zu können, bedarf es einer gezielten Verbesserung der Materialeigenschaften von Papier auf der Basis eines vertieften, bisher aber nur teilweise vorhandenen Verständnisses darüber, wie Oberflächeneigenschaften von Fasern, Fasermorphologie und Herstellungsprozesse zusammenwirken. (TU Darmstadt, Sprecher: Professor Dr. Markus Biesalski)
Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen hängen eng zusammen und bedingen einander. Die Hälfte der Patient*innen mit akutem Herzinfarkt weist auch Störungen des Zuckerstoffwechsels auf. Der interdisziplinäre SFB „CARDDIAB – Herz-Diabetes-Crosstalk“ nimmt die in diesem Zusammenspiel zentralen Organe wie Darm, Fettgewebe, Leber und Knochenmark in den Blick. Mithilfe modernster Methoden wie Magnetresonanzbildgebung, Metabolit-Tracing und Multi-Omics-Analysen soll charakterisiert werden, wie sich der Übergang von einem gesunden Stoffwechsel zum Prädiabetes und schließlich einem manifesten Diabetes-Typ-2 vollzieht. Gleichzeitig geht es darum, zu untersuchen, wie die Funktionsstörungen dieser Organe auch das Herz und die Blutgefäße im Herzen schädigen. (Universität Düsseldorf, Sprecherin: Professorin Dr. Maria Grandoch)
Trotz jüngster Fortschritte in der Onkologie kann bisher nicht verhindert werden, dass Tumore Resistenzen gegenüber Behandlungen entwickeln und Metastasen bilden. Deshalb gilt es, Therapieresistenzen frühzeitig vorherzusagen und im besten Fall zu verhindern. Der SFB „Frühe Tumordynamik in der Melanomtherapie (DYNAMO)“ konzentriert sich dabei auf den schwarzen Hautkrebs. Das Melanom eignet sich besonders gut, um genetische und nicht genetische Resistenzmechanismen systematisch zu untersuchen. Die eingebundenen Wissenschaftler*innen wollen herausfinden, wie schon in der frühen Phase einer systemischen Behandlung eingegriffen werden kann, in der Resistenzentwicklungen potenziell noch beinflussbar sind. Durch die Kombination von präklinischer Grundlagenforschung, patientenbasierter Omics-Analysen, Biomarkern und computergestützter Modellierungsansätze soll die Grundlage für die Entwicklung therapeutischer Strategien gelegt werden, die sich gegen Resistenzen richten. (Universität Duisburg-Essen, Sprecher: Professor Dr. Alexander Rösch)
Ribonukleinsäuren (RNA) sind essenzielle Bausteine des Lebens. Sie sind Teil des Informationsflusses vom genetischen Code zur Funktion in der Zelle. Die Boten-RNA (mRNA) und ihr Vorläufer (prä-mRNA) spielen entlang dieses Transfers unter anderem wichtige Rollen bei der Steuerung der Synthese von Proteinen. Der SFB/Transregio „smART: spezifisches mRNA Targeting“ will sich dabei die einzigartigen Eigenschaften von mRNA (und prä-mRNA) – nämlich funktionelle 3D-Strukturen auszubilden – zunutze machen. Im Verbund soll ein universell einsetzbarer Werkzeugkasten entwickelt werden, der es erlaubt, beliebige RNA-Moleküle innerhalb der Zelle zu modulieren. Ziel ist es, durch die Erforschung der strukturellen Plastizität von mRNA zielgerichtet auf individuelle RNA-Moleküle einzuwirken und damit den Zusammenhang von RNA-Struktur und Funktion in der Zelle besser zu verstehen. (Universität Frankfurt, Sprecher: Professor Dr. Harald Schwalbe; ebenfalls antragstellend: Universität Marburg)
Menschen haben schon immer Geschichten erzählt. Über alle Epochen und Kulturen hinweg spielten Erzählungen eine wichtige Rolle für den sozialen Zusammenhalt. Der SFB/Transregio „Historische und transkulturelle Erzähltheorie“ untersucht vormoderne (antike, mittelalterliche, frühneuzeitliche) Erzählungen aus verschiedenen kulturellen Kontexten mit dem Ziel, die Dynamik und die Funktionen des Erzählens systematisch und vergleichend zu untersuchen. Dabei soll eine komparatistische sowie historisch und kulturell sensible Perspektive eingenommen werden. Auf diese Weise will der Verbund eine neue historisch-transkulturelle Narratologie entwickeln, die die Voreingenommenheit der sogenannten klassischen (und immer noch aktuellen) Erzähltheorie und deren engen Fokus auf westliche und moderne/postmoderne Traditionen überwinden soll. So sollen neue Wege für eine komparative, interdisziplinäre Literatur- und Kulturwissenschaft auf globaler Ebene eröffnet werden. (Universität Freiburg; Sprecherin: Professorin Dr. Eva von Contzen; ebenfalls antragstellend: Universität Bochum, Universität Bonn)
Neu auftretende und (bekannte) wieder zirkulierende Viren stellen Gesellschaften vor große Herausforderungen, wie es die Coronavirus- und HIV-Pandemie, Ebola-Ausbrüche in afrikanischen Ländern oder Affenpocken-Infektionen in einzelnen Weltregionen gezeigt haben. Das Problem: Viren verändern sich schnell und weisen eine große Vielfalt an Genomorganisation, Struktur und Replikationsstrategien auf. Der SFB „VirusREvolution: Decodierungswerkzeuge für die Virusforschung“ bringt die drei Forschungsfelder Virologie, Bioinformatik und Photonik zusammen, um tiefere Einblicke in Virusgenome, in die Morphologie der Viren und Zielzellen sowie ihre Anpassungsstrategien, Evolution und die Virus-Wirt-Interaktionen zu erhalten. Ziel ist es, durch die systematische Verzahnung von Laborforschung, datengetriebener bioinformatischer Analyse und photonischen Technologien die Risiken durch bestimmte Viren, ihre Virulenz und Pathogenität besser vorhersagen zu können. So soll in Zukunft schneller und effektiver auf Ausbrüche reagiert werden können. (Universität Jena, Sprecherin: Professorin Dr. Manja Marz)
Der SFB/Transregio „Dynamiken von immunologischer, glialer und neuronaler Netzwerkinteraktion“ erforscht das Gehirn als ein integriertes System aus neuronalen, glialen und immunologischen Netzwerken, die gemeinsam die Gehirnfunktion, aber auch deren Störungen steuern. Die Wissenschaftler*innen planen die Entschlüsselung der komplexen Interaktionen, die sowohl die Homöostase des Gehirns stabilisieren als auch die Übergänge von Gesundheit zu Krankheit steuern. Ziel ist es, Krankheitsverläufe zuverlässiger vorherzusagen und durch ein tiefes Verständnis der Netzwerkinteraktionen Neurodegeneration, kognitiven Abbau und psychische Beeinträchtigungen besser behandeln zu können. (Universität Mainz, Sprecher: Professor Dr. Stefan Bittner; ebenfalls antragstellend: Universität Münster)
Das komplexe Zusammenspiel zwischen Immunsystem und Blutgerinnungssystem, bei dem sich Entzündungsreaktionen und Thrombosebildung gegenseitig verstärken können, wird Thromboinflammation genannt. Diese wird durch eine fehlregulierte Aktivierung verursacht, die zu Gewebeschäden und schweren Gefäßverschlüssen führen kann. Obwohl Thromboinflammation bei vielen kardiovaskulären Erkrankungen, Myokardinfarkt und Schlaganfall eine entscheidende Rolle spielt, gibt es rund um das Krankheitsbild noch zahlreiche Wissenslücken. Der SFB „Das Zusammenspiel von Thrombose und Inflammation – Translation molekularer Mechanismen in klinische Applikationen (InTraC)“ will die Mechanismen der Interaktion zwischen Thrombose und Inflammation aufklären. So sollen langfristig Diagnostik sowie gezielte Vorsorge und Behandlung thromboinflammatorischer Erkrankungen möglich werden. (LMU München, Sprecher: Professor Dr. Steffen Massberg)
Die Geometrie ist ein vielseitiger Bereich der Mathematik, der traditionell von Einsichten aus der Analysis, Algebra und Topologie geprägt wurde. Aktuelle Durchbrüche hingegen beruhen vor allem auf einer Kombination allgemeiner abstrakter Konzepte auf der einen und konkreter Berechnungen auf der anderen Seite. Ein Beispiel dafür sind die motivischen Methoden in der algebraischen Geometrie, die zu Anwendungen in der Zahlentheorie geführt haben. Der SFB „Verallgemeinerte motivische Methoden in der Geometrie“ dehnt das etablierte, abstrakte Konzept der motivischen Methoden auf Teilgebiete der Mathematik aus, für die es bislang kaum von Bedeutung war. Unter dem Begriff „motivic thinking“ sollen Leitprinzipien etabliert werden, um sehr unterschiedliche geometrische Fragestellungen zu formulieren und zu lösen. Der Verbund kombiniert dabei unter anderem Riemannsche Geometrie, Topologie, Homotopietheorie, arithmetische Geometrie und höhere Kategorientheorie. (Universität Regensburg, Sprecherin: Professorin Dr. Clara Löh)
Die für eine weitere Förderperiode verlängerten Sonderforschungsbereiche
(in alphabetischer Reihenfolge ihrer Sprecherhochschulen, unter Nennung der Sprecher*innen sowie der weiteren antragstellenden Hochschulen und mit Verweisen auf die Projektbeschreibungen in der DFG-Internetdatenbank GEPRIS zur laufenden Förderung):
- SFB (externer Link) (Charité – FU und HU Berlin, Sprecher: Professor Dr. Matthias Taupitz)
- SFB (externer Link) (FU Berlin, Sprecherin: Professorin Dr. Karin Gludovatz)
- SFB(externer Link) (HU Berlin, Sprecher: Professor Matthew Larkum Ph.D.)
- SFB (externer Link) (Universität Bochum, Sprecher: Professor Dr. Volkhard Krech)
- SFB (externer Link) (Universität Bochum, Sprecher: Professor Dr. Stefan Rieger)
- SFB (externer Link) (Universität Bochum, Sprecherin: Professorin Dr. Julia Tjus)
- TRR (externer Link) (Universität Bochum, Sprecherin: Professorin Dr. Kristina Tschulik; ebenfalls antragstellend: Universität Duisburg-Essen)
- TRR(externer Link) (Universität Bonn, Sprecher: Professor Dr. Alexander Pfeifer; ebenfalls antragstellend: Universität Hamburg / TU München)
- SFB (externer Link) (TU Darmstadt, Sprecherin: Professorin Dr. Ulrike Ingrid Kramm)
- TRR (externer Link) (TU Dresden, Sprecher: Professor Dr.-Ing. Michael Kaliske; ebenfalls antragstellend: RWTH Aachen)
- TRR (externer Link) (TU Dresden, Sprecherin: Professorin Dr. Min Ae Lee-Kirsch; ebenfalls antragstellend: Universität Bonn, LMU München)
- TRR (externer Link) (Universität Erlangen-Nürnberg, Sprecher: Professor Dr. Christoph Becker; ebenfalls an-tragstellend: Charité – FU und HU Berlin)
- SFB (externer Link) (Universität Frankfurt, Sprecher: Professor Dr. Ralf P. Brandes)
- SFB (externer Link) (Universität Frankfurt, Sprecher: Professor Dr. Robert Tampé)
- SFB (externer Link) (Universität Heidelberg, Sprecher: Professor Dr. Johannes Backs)
- SFB (externer Link) (KIT Karlsruhe, Sprecher: Professor Dr. Jan Gerrit Korvink)
- SFB (externer Link) (Universität Köln, Sprecher: Professor Dr. Michael Hallek)
- TRR (externer Link) (Universität Köln; Sprecherin: Professorin Dr. Juliette de Meaux; ebenfalls antragstellend: Universität Düsseldorf)
- SFB (externer Link) (LMU München, Sprecher: Professor Dr. Thomas Carell)
- TRR (externer Link) (Universität Münster, Sprecher: Professor Dr. Oliver Söhnlein; ebenfalls antragstellend: Universität Duisburg-Essen, LMU München)
- SFB (externer Link) (Universität Rostock, Sprecher: Professor Dr. Dieter Bauer)
- SFB (externer Link) (Universität Stuttgart, Sprecher: Professor Dr. Michael R. Buchmeiser)
- SFB (externer Link) (Universität Ulm, Sprecher: Professor Dr. Hartmut Geiger)
- TRR (externer Link) (Universität Ulm, Sprecher ab 1.7.2026: Professor Dr. Sven Rau; ebenfalls antragstellend: Universität Jena)
- SFB (externer Link) (Universität Würzburg, Sprecher: Professor Dr. Stefan Frantz)
Weiterführende Informationen
Ausführliche Informationen zum Förderprogramm und zu den geförderten Sonderforschungsbereichen unter: (interner Link)
Weitere Informationen erteilen auch die Sprecher*innen der Sonderforschungsbereiche.
| E-Mail: | presse@dfg.de |
| Telefon: | +49 228 885-2109 |
| E-Mail: | Suzanne.Zittartz-Weber@dfg.de |
| Telefon: | +49 (228) 885-2304 |