Methoden

Förderatlas 2018

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Hinweise zu den eingesetzten Methoden

Die folgenden Hinweise bieten vertiefende Informationen zu dem methodischen Vorgehen bei den Darstellungen dieser Website. Weitere Hinweise zu den Datenquellen des Förderatlas sowie zu methodischen Fragen der Datenaufbereitung und Analyse bietet das Methodenglossar des DFG-Förderatlas.

DFG-Profil: Fachgebiete

Die DFG-Bewilligungen für 2014 bis 2016 einer Hochschule werden gemäß ihrer Verteilung nach DFG-Fachgebieten flächenproportional in Form eines Voronoi-Diagramms dargestellt. Die Fachgebiete sind dabei nach Wissenschaftsbereichen gruppiert angeordnet. Bei Hochschulen, die für den Berichtszeitraum insgesamt weniger als eine Million Euro DFG-Bewilligungen aufweisen, wird diese Darstellung nicht gezeigt. Weitere Informationen zu den DFG-Bewilligungen finden sich im Methodenglossar des DFG-Förderatlas unter dem Stichwort „DFG-Förderung“.

DFG-Profil: Wortwolke

Die DFG-Bewilligungen für 2014 bis 2016 einer Hochschule werden in ihrer Verteilung nach der fachlichen Ausrichtung der Hochschulinstitute und Hochschuleinrichtungen gezeigt, an denen DFG-Projekte durchgeführt werden. Die fachliche Klassifikation dieser Institute und Einrichtungen erfolgt gemäß den Empfehlungen des Wissenschaftsrats zum Kerndatensatz Forschung unter Zugrundelegung der Fachsystematik des Statistischen Bundesamtes (Destatis; dritte Ebene). Die in den Wortwolken teilweise verwendeten Abkürzungen werden in Tabelle Web-32 aufgelöst. Die Schriftgröße eines Faches korrespondiert mit dem Bewilligungsvolumen, das auf die entsprechend klassifizierten Einrichtungen entfällt. Bei Hochschulen mit weniger als drei unterschiedlich klassifizierten Einrichtungen sowie bei Hochschulen mit weniger als eine Million Euro DFG-Bewilligungen entfällt die Darstellung. Weitere Informationen zu den DFG-Bewilligungen und der Darstellung als Wortwolke finden sich im Methodenglossar des DFG-Förderatlas unter den Stichwörtern „DESTATIS-Fachsystematik“, „DFG-Einrichtungsdatenbank“, „DFG-Förderung“ sowie „Wortwolken“.

Hochschulansichten

Hochschulen werden mit einer eigenen Hochschulansicht ausgewiesen, wenn sie mindestens zwei der folgenden Kriterien erfüllen:

  • Mindestens 1 Millionen Euro DFG-Bewilligungen für 2014 bis 2016
  • Mindestens 2 Millionen Euro direkte FuE-Projektförderung des Bundes 2014 bis 2016
  • Mindestens 2 Millionen Euro Fördermittel in Horizon 2020 mit Stand 28.02.2017
  • Mindestens 5 von der Alexander von Humboldt-Stiftung geförderte Gastaufenthalte ausländischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 2012 bis 2016
  • Mindestens 5 vom Deutschen Akademischen Austauschdienst geförderte Gastaufenthalte ausländischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 2012 bis 2016

Kartenansicht

Berechnungsbasis bilden die DFG-Bewilligungen, die direkten FuE-Projektfördermittel des Bundes und die Fördermittel von Horizon 2020 – EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen in Deutschland für den Berichtszeitraum 2014 bis 2016. Die regionale Einteilung richtet sich nach den Raumordnungsregionen des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR; www.bbsr.bund.de). Einzeln ausgewiesen werden Regionen ab einem Bewilligungs- beziehungsweise Fördervolumen von insgesamt 10 Millionen Euro. Einzelbeträge in einem Fach-/Fördergebiet beziehungsweise Programmbereich werden ab einer Höhe von 0,1 Millionen Euro ausgewiesen. Einzelbeträge eines Mittelgebers im Kartenthema „Gesamtdarstellung DFG, Bund und EU“ werden ab einer Höhe von 10 Millionen Euro ausgewiesen. Weitere Informationen zu den dargestellten Indikatoren sowie der regionalen Zuordnung finden sich im Methodenglossar des DFG-Förderatlas unter den Stichwörtern „Bundesförderung“, „DFG-Förderung“, „EU-Förderung“ sowie „Regionen“.

Partnerländer Horizon 2020

Die Anzahl und Verteilung nach Ländern der Projektpartner einer Hochschule in Horizon 2020 – EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation mit Stand 28.02.2017 werden in einem Ringdiagramm gezeigt. Dabei werden nur Mitgliedsländer der EU und die in Horizon 2020 assoziierten Länder berücksichtigt. Für jedes Projekt, an dem die Hochschule beteiligt ist, wird die Beteiligung einer anderen Einrichtung am Projekt als Projektpartner gezählt. Einzeln ausgewiesen werden Länder ab drei Projektpartnern, jedoch maximal die zehn häufigsten Länder. Bei Hochschulen, die insgesamt weniger als 30 Projektpartner aufweisen, wird diese Darstellung nicht gezeigt. Weitere Informationen zur EU-Förderung finden sich im Methodenglossar des DFG-Förderatlas unter dem Stichwort „EU-Förderung“.