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ERA Instruments

  • Förderung durch die Europäische Kommission im 7. FRP (2008-2011) im Rahmen des Programms «capacities»
  • Nach Ende der Förderung zunächst national von den Partnern finanziert, dann zeitweise als Member Organisation Forum der ESF organisiert, ist die Initiative inzwischen in eine Arbeitsgruppe bei Science Europe aufgegangen.

Partner:

  • Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Deutschland
  • Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) - Frankreich
  • Biotechnology & Biological Sciences Research Council (BBSRC) - Vereinigtes Königreich
  • Consiglio Nazionale delle Ricerche (CNR) - und
  • Ente per le Nuove tecnologie, l'Energia e l'Ambiente (ENEA) - Italien
  • Netherlands Organisation for Scientific Research (NWO) Niederlande
  • Consejo Superior de Investigaciones Científicas (CSIC )- Spanien
  • Estonian Ministry of Education and Research (Estonian Ministry) - Estland
  • The Icelandic Centre for Research (RANNIS) - Island
  • The National Hellenic Research Foundation (NHRF) - Griechenland
  • Grantova agentura ČR (GAČR) - Tschechien
  • Fonds Wetenschappelijk Onderzoek (FWO) - Belgien
  • Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V. (Helmholtz) - Deutschland
  • Wellcome Trust (Wellcome Trust) - Vereinigtes Königreich
  • Ministry for Science and Research (BMWF) - Österreich
  • Medical Research Council (MRC) - Vereinigtes Königreich

Koordinator: DFG

Aktivitäten:

Im Rahmen des von der DFG initiierten ERA-Nets ging es um die Koordinierung der Zusammenarbeit von Ministerien, Förderorganisationen und Forschungseinrichtungen, die im Bereich der Förderung von Forschungsinfrastruktur in den Lebenswissenschaften engagiert sind. Im Unterschied zur ESFRI-Roadmap, die sich mit Großprojekten europäischer Dimension auseinandersetzt, fokussierte sich ERA-Instruments auf bioanalytische Geräte in einer mittleren Größenordnung (500 T€ bis ca. 20 M€). Dabei wurden die Randbedingungen der nationalen Finanzierung sowie Bedarfsanalysen und Betriebskonzepte aus europäischer Sicht erörtert und Empfehlungen formuliert:

Weitere Aktivitäten waren eine Übersicht nationaler Roadmaps für Forschungsinfrastrukturen in Europa sowie ein europäisches Register für bestimmte Großgeräte.

Eine Übersicht der Aktivitäten und Ergebnisse von ERA-Instruments gibt folgender Bericht

Die Übersicht nationaler Roadmaps wird inzwischen von verschiedenen Akteuren auf europäischer Ebene angeboten.

Ein Register von Gerätezentren wurde auf DFG-Ebene mit „RIsources“eingerichtet.

Das ERA-Net konzentrierte sich auf Instrumentierung im Bereich der Bioanalytik (inklusive post-genome Hochdurchsatzverfahren) wie NMR, Massenspektroskopie, Mikroskopie und Microarray-Plattformen.

Im Rahmen des ERA-Nets gab es keine calls oder unmittelbare Förderung.

Dem Scientific Advisory Board gehörten 16 Wissenschaftler aus europäischen Staaten an, davon zwei deutsche:

  • Prof. Dietmar Manstein, Institut für Biophysikalische Chemie, Medizinische Hochschule Hannover
  • Prof. Michael Sattler, Institut für Organische Chemie und Biochemie, TU München

Finanzierung:

Förderung durch die EC: 1,2 Mio. Euro für drei Jahre, davon entfallen auf die DFG 200.000 Euro.

Weitere Informationen

Ansprechpersonen