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Trilaterale Transferprojekte mit Fraunhofer

Logos: DFG und Fraunhofer - Trilaterale Transferprojekte

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Fraunhofer-Gesellschaft vertiefen die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Erkenntnistransfers und rufen in den Jahren 2021 und 2022 nochmals gemeinsam zur Antragstellung für trilaterale Transferprojekte auf.

Gefördert werden Transferprojekte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Universitäten/Hochschulen für Angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen und Fraunhofer-Instituten in Kooperation mit Anwendungspartnern, mit denen eine Lücke zwischen Grundlagenforschung und Anwendung geschlossen werden soll.

Gegenstand der Ausschreibung

Es können trilaterale Transferprojekte mit einem Partner aus einer Universität/HAW/FH (DFG-finanziert), einem Fraunhofer-Partner (Fraunhofer-finanziert) und einem Anwendungspartner (eigenfinanziert; im Regelfall ein, in gut begründeten Ausnahmefällen bis zu drei Anwendungspartner) beantragt werden.

Das trilaterale Projekt muss auf Ergebnissen eines DFG-geförderten Projektes aus der Einzelförderung oder aus einem koordinierten Verfahren wie Schwerpunktprogramm, Forschungsgruppe oder Sonderforschungsbereich aufbauen und mindestens TRL 4 aufweisen.

Die Projektpartner greifen diese Ergebnisse auf und entwickeln sie gemeinsam zu einem Demonstrator bzw. Prototyp weiter (entspricht TRL 6 bzw. TRL 7). Ein gemeinsames und gleichgewichtiges Arbeitsprogramm beschreibt die geplanten Arbeiten und die Vernetzung der Partner. Die geplanten Ergebnisse der beantragten Projekte müssen im vorwettbewerblichen Bereich liegen.

Rechte und Pflichten der drei Partner sowie die Verwertung und Vermarktung der Ergebnisse werden unter Einhaltung der wettbewerbsrechtlichen Vorschriften durch einen trilateralen Kooperationsvertrag geregelt. Für den trilateralen Kooperationsvertrag ist der vorliegende Mustervertrag zu verwenden.

Antragstellung

Bitte beachten Sie die aktuellen Hinweise für Antragstellende zu trilateralen Transferprojekten mit detaillierten Informationen zur Antragstellung.

Die Antragstellung erfolgt in zwei Phasen.

Phase 1: Projektskizzen

Der Stichtag für die Projektskizzen ist der der 6. Oktober 2021.

Die Projektskizzen sollen Folgendes enthalten:

  • die wissenschaftliche Beschreibung des Projekts,
  • die Konzeption der Zusammenarbeit mit dem Anwendungspartner (bzw. in gut begründeten Ausnahmefällen mit den Anwendungspartnern) mit Arbeitsplan und Kostenplan,
  • eine überzeugende Darstellung der geplanten Verwertung.

Bitte verwenden Sie die Vorlage „Projektskizze DFG-Fraunhofer 2021“.

Phase 2: Vollanträge

Der Stichtag für den Vollantrag nach Aufforderung sowie für den von allen Projektpartnern gezeichneten Kooperationsvertrag ist der 16. März 2022.

Die Antragstellung richtet sich grundsätzlich nach dem Merkblatt für Sachbeihilfen (DFG-Vordruck 50.01) und dem Leitfaden für die Antragstellung von Projekt­anträgen (DFG-Vordruck 54.01).

Für die Beschreibung des Vorhabens ist die Vorlage „Trilaterales Transferprojekt DFG-Fraunhofer 2021“ verbindlich.

Förderbetrag

DFG und Fraunhofer stellen jeweils Mittel bis zu einer Höhe von 3 Mio. Euro pro Ausschreibung zu Verfügung. Im Rahmen der Ausschreibung wird angestrebt, fünf bis acht Transferprojekte zu fördern.

Dauer der Förderung

Trilaterale Transferprojekte können für eine maximale Laufzeit von drei Jahren beantragt werden. Fortsetzungsanträge werden nicht zugelassen.

Formulare und Merkblätter

Die Projektskizzen und die Vollanträge werden über das elan-Portal
(Externer Linkhttps://elan.dfg.de/) der DFG eingereicht.

Ansprechpersonen

DFG

Fraunhofer

Inhaltliche Fragen und Fragen zur Verwertung:

Inhaltliche und administrative Fragen: