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Villa Vigoni - Deutsch-italienisches Zentrum für den Europäischen Dialog

Die Villa Vigoni ist ein binationaler Verein, getragen durch die Bundesrepublik Deutschland und die Italienische Republik. Zu seinen Aufgaben gehört unter anderem, die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern zu vertiefen. Dabei steht der deutsch-italienische Dialog im Vordergrund.

Das im Rahmen dieser Vereinbarungen entwickelte Programm beinhaltet regelmäßige Ausschreibungen für verschiedene Veranstaltungsformate, die den Zweck haben, den Austausch und die Netzwerkbildung zwischen Geistes- und Sozialwissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern zu fördern.

Weitere Informationen zum Programm und den Ausschreibungen finden Sie auf der offiziellen Homepage:

„Villa Vigoni-Gespräche“

Die Villa Vigoni schreibt im Rahmen einer Vereinbarung mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für das Jahr 2023 wiederum ein Veranstaltungsprogramm zwischen Deutschland und Italien zur Förderung der Geistes- und Sozialwissenschaften aus.

Zielsetzung des Programms ist unter anderem die Exploration aktueller Herausforderungen in den Geistes- und Sozialwissenschaften aus vergleichender deutscher und italienischer Perspektive sowie die Mobilisierung neuer Verbindungen zwischen deutscher und italienischer Wissenschaft. Dabei müssen nicht zwingend exklusiv deutsch-italienische Themen behandelt werden. Das Vorhaben soll dem institutionellen Auftrag der Villa Vigoni Rechnung tragen, „die deutsch-italienischen Beziehungen in Wissenschaft, Bildung und Kultur im europäischen Geist“ zu fördern, und auch eine Begegnung des wissenschaftlichen Nachwuchses ermöglichen.

Kern des Programms sind die Villa-Vigoni-Gespräche. Diese gelten Themen, die die aktuellen Debatten zur Kultur, Geschichte und Gesellschaft Europas vertiefen. Im Mittelpunkt steht die intensive Auseinandersetzung im Gespräch, die sich bewusst von den üblichen Konferenzformaten unterscheidet. Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf maximal 20 Personen begrenzt.

Anträge werden bis zum 31. Dezember 2021 erbeten.

Trilaterale Forschungskonferenzen „Villa Vigoni“

Um den Austausch und die Netzwerkbildung zwischen Geistes- und Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern aus Deutschland, Frankreich und Italien nachhaltig zu fördern und dabei den Gebrauch von Deutsch, Französisch und Italienisch als Wissenschaftssprachen ausdrücklich zu unterstützen, haben die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Fondation Maison des Sciences de l’Homme (FMSH) und die Villa Vigoni das Programm Trilaterale Forschungskonferenzen entwickelt, in dem Mehrsprachigkeit ein tragendes Prinzip ist. Jede Trilaterale Forschungskonferenz besteht aus einer Serie von drei Veranstaltungen, die möglichst im Jahresrhythmus aufeinanderfolgen.

Anträge werden bis zum 30. April 2022 an die Villa Vigoni erbeten.

Ansprechpersonen in der DFG-Geschäftsstelle: