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Evaluationsstudien und statistische Berichte

Quantitative und evaluative Studien dokumentieren das Förderhandeln und bewerten die Wirkung der Förderprogramme. Dabei bedienen sie sich sozialwissenschaftlicher Methoden, beispielsweise statistischer Analysen, Befragungen oder bibliometrischer Auswertungen.

Berichte zur Personalstruktur in Sonderforschungsbereichen und Graduiertenkollegs (2020)

Cover: Berichte "Personalstruktur in Sonderforschungsbereichen" und "Personalstruktur in Graduiertenkollegs"

Die Berichte „Personalstruktur in Sonderforschungsbereichen“ und „Personalstruktur in Graduiertenkollegs“ bieten Informationen zur personellen Zusammensetzung in den beiden DFG-geförderten Programmen. Sie wurden nun mit den Daten aus dem Erhebungsjahr 2019 aktualisiert. Die Berichte konzentrieren sich auf die Verteilung nach Geschlecht, den Beschäftigungsort vor Eintritt in den Verbund und die Finanzierung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Sie differenzieren diese Verteilungen nach Wissenschaftsbereichen und geben 5-Jahres-Entwicklungen wieder.

Das DFG-Förderprogramm Open Access Publizieren (2020)

Titelbild zur Studie "Open Access Publizieren"

Der Bericht „Open Access Publizieren“ enthält umfassende Informationen einer empirischen Auswertung des Förderprogramms, mit dem die DFG seit 2010 den „goldenen Weg“ des Open Access unterstützt.

 

Bericht zu geförderten Projektstellen für den wissenschaftlichen Nachwuchs (2019)

Cover: Förderung von Projektstellen für den wissenschaftlichen Nachwuchs - Entwicklung 2014-2018

Im Jahr 2018 bewilligte die DFG im Rahmen ihrer Projektförderung Stellen für etwa 27.000 Promovierende und 12.000 Postdoktorandinnen und -doktoranden (Gesamtfördersumme: 1,5 Mrd. Euro). Der vorliegende Bericht beleuchtet statistische Kennzahlen zu diesen Stellen.

Evaluierung des Förderprogramms „Fachinformationsdienste für die Wissenschaft“ (2019)

Cover: Evaluierung des Förderprogramms "Fachinformationsdienste für die Wissenschaft"

Das Förderprogramm „Fachinformationsdienste für die Wissenschaft“ wurde 2014 eingeführt, um den Informationsbedarf von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, der über die Grundversorgung hinausgeht, möglichst passgenau zu decken. Das Programm ist eine Weiterentwicklung des DFG-geförderten Systems der Sondersammelgebiete, die durch dieses Förderangebot abgelöst wurden. Um die Strukturen und den Erfolg der Umsetzung des Programms sowie die Wirkung und die Akzeptanz der Angebote bei den Fachcommunities zu erfassen, hat die DFG die Prognos AG mit der Evaluierung des Förderprogramms beauftragt.

Bewertung des Förderprogramms Informationsinfrastrukturen für Forschungsdaten (2019)

Die Studie „Bewertung des Förderprogramms Informationsinfrastrukturen für Forschungsdaten“ untersucht das nach einer Pilotphase im Jahr 2013 eingerichtete Programm zur Förderung leistungsfähiger und innovativer Informationssysteme für die Forschung im Hinblick auf die Erreichung der Programmziele. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Angemessenheit des Begutachtungsprozesses, der Projektverlauf und die Nachhaltigkeit der geförderten Projekte sowie der durch das Programm generierte wissenschaftliche Mehrwert.

Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder (2018)

Bericht - Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder

Im Bericht „Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder – Statistische Übersichten zu den Förderentscheidungen zu Exzellenzclustern (September 2018)“ werden Kennzahlen zur regionalen und fachlichen Verteilung der Skizzen und Anträge in diesem Verfahren wie auch Themen wie die Interdisziplinarität der Cluster und die Zusammensetzung der Begutachtungsgruppen näher beleuchtet. Eine Online-Befragung ergänzt die Eindrücke der Gutachterinnen und Gutachtern der Anträge.

Großgeräteförderung - Entwicklung in den Jahren 2007 bis 2017 (2018)

Cover: Großgeräteförderung - Entwicklung in den Jahren 2007 bis 2017

Mit der Föderalismusreform 2006 und dem damit verbundenen Ende des HBFG sind die Großgeräteprogramme für Hochschulen neu geordnet worden. Sie wurden in Folge der Grundgesetzartikel 91b GG und 143c GG, welche Gemeinschaftsaufgaben von Bund und Ländern sowie Finanzierungs-
kompensationen beinhalten, entwickelt. Der vorliegende Bericht gibt Auskunft über die Entwicklung der Großgeräteprogramme bis ins Jahr 2017.

Das Begutachtungswesen der DFG – Trends und Analysen (2018)

Das Begutachtungswesen der DFG: Trends und Analysen

Der Bericht „Das Begutachtungswesen der DFG –Trends und Analysen“ bereitet Kennzahlen zum Tätigkeitsort und Geschlecht der DFG-Gutachterinnen und Gutachter, zu den Rücklaufquoten bei Gutachtendenanfragen und zur Verteilung von Begutachtungs-
aufwänden in der DFG-Gutachterschaft auf.

Forschungsförderung und Karrierewege (2017)

Cover der Studie: Forschungsförderung und Karrierewege

Vergleichende Studie zu den DFG-Programmen zur Förderung der wissenschaftlichen Karriere.

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Kleine Fächer – große Dynamik (2017)

Cover Studie: "Kleine Fächer - große Dynamik"

Die Studie „Kleine Fächer – große Dynamik“ untersucht, wie häufig Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Kleinen Fächern Anträge in den Förderprogrammen der DFG stellen.

Der Fokus liegt dabei auf ihrer Beteiligung in den Koordinierten Programmen wie etwa Sonderforschungsbereichen und Graduiertenkollegs.

Die Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards der DFG: Umsetzung und Wirkungsweisen (2017)

Cover: Studie Gleichstellungsstandards

Die „Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards“ wurden im Jahr 2008 als Selbstverpflichtung der DFG-Mitgliedseinrichtungen beschlossen. Die Studie „Die Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards der DFG: Umsetzung und Wirkungsweisen“ untersucht, welche Maßnahmen ergriffen wurden und welche Wirkungen die Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards in den Einrichtungen und auf die Gleichstellung im deutschen Wissenschaftssystem insgesamt entfaltet haben.

Statistische Informationen zur Entwicklung des Heisenberg-Programms (2017)

Cover: Statistische Informationen zur Entwicklung des Heisenberg-Programms

Mit dem Heisenberg-Programm will die Deutsche Forschungsgemeinschaft zum einen besonders begabte Nachwuchskräfte im Wissenschaftssystem halten und zum anderen diesem Personenkreis eine optimale Förderung angedeihen lassen.

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