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DBT und DFG setzen gemeinsames Förderprogramm für indisch-deutsche Grundlagenforschung in den Lebenswissenschaften fort

(14.05.20) Das indische Department of Biotechnology (DBT) und die DFG geben bekannt, dass für indisch-deutsche Forschungsprojekte in den Lebenswissenschaften ab sofort wieder synchronisierte Förderung von bis zu drei Jahren beantragt werden kann. Die Wiederaufnahme des gemeinsamen Programms folgt einer kurzen Pause, die auf Änderungen des europäischen Datenschutzrechts zurückgeht.

Anträge, die innerhalb des Förderprogramms eingereicht werden, müssen ambitionierte Projekte der Grundlagenforschung beschreiben, bei denen die indisch-deutsche Zusammenarbeit eine wesentliche Voraussetzung des Projekterfolgs ist.

laborsituation

© DFG

„Ich freue mich sehr, dass dieses Programm nun wieder starten kann“, so Dr. Matthias Kiesselbach, Leiter des Indienbüros der DFG. „In dem Programm können indisch-deutsche Projekte aus allen Bereichen der Lebenswissenschaften gefördert werden, solange es sich um Grundlagenforschung handelt. Das betrifft zum Beispiel auch grundlagenorientierte Projekte mit Bezug zu Pandemien wie etwa der aktuellen Coronavirus-Pandemie. Aber natürlich sind auch Projekte ohne Pandemiebezug förderbar. Die thematische Breite des DFG-DBT-Programm folgt der generellen Förderphilosophie der DFG.“

Das DFG Büro Indien weist darauf hin, dass gemeinsame Anträge von den Förderorganisationen separat bewertet werden. Nur bei positiver Bewertung durch beide Organisationen kann ein Projekt gefördert werden. Interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich nicht sicher sind, ob die Förderinitiative für ihr Projekt die richtige ist, sollten sich an DFG Indien und/oder DBT wenden. Es wird ebenfalls darauf hingewiesen, dass Anträge ab sofort eingereicht werden können. Forschende müssen nicht bis zum vorläufigen Enddatum des Programms warten – sobald ein Antrag eingereicht ist, beginnt die Begutachtung.

Genauere Informationen über die Förderaktivität finden sich unter