Endgültiges Ergebnis steht fest

DFG-Fachkollegienwahl 2023

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Die DFG-Präsidentin Prof. Dr. Katja Becker hat das endgültige Ergebnis der DFG-Fachkollegienwahl 2023, bei dem sich gegenüber dem am 24. November 2023 bekannt gegebenen vorläufigen Wahlergebnis nichts verändert hat, am 27. Februar 2024 festgestellt. Damit können die neu gewählten Fachkollegien ihre Arbeit aufnehmen.

Transformation von Agrar- und Ernährungssystemen

Neue DFG-Senatskommission

Die neu eingerichtete Ständige Senatskommission Transformation von Agrar- und Ernährungssystemen der DFG hat den Auftrag, den tiefgreifenden Wandel auf diesem Themengebiet besser zu verstehen und wissenschaftlich fundierte Informationen für die daraus resultierenden gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen aufzubereiten. Die Einrichtung der Kommission beschloss der Senat der DFG im Dezember 2023.

41 Antragsskizzen für nächste Runde bei Exzellenzclustern ausgewählt

Verfahren für Neuaufnahmen bei Exzellenzuniversitäten festgelegt

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In der Exzellenzstrategie hat das internationale Expertengremium auf seiner Sitzung in Bonn 41 Antragsskizzen für die nächste Runde in der Förderlinie Exzellenzcluster ausgewählt. Sie gehen nun in den Wettbewerb mit den 57 bereits geförderten Exzellenzclustern. In der Förderlinie Exzellenzuniversitäten wurde das Verfahren für Neuaufnahmen festgelegt. 

Rolle von Grundlagenforschung bei Genehmigungen von Tierversuchen

Stellungnahme der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

Die Allianz zeigt sich besorgt darüber, dass bei einzelnen Genehmigungsverfahren für Tierversuche die Rolle und Bedeutung der Grundlagenforschung missverstanden wird. 

DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft

Gender- und diversitätssensibler Sprachgebrauch in der DFG

Die DFG führt zum Jahreswechsel die Kurzschreibweise mit Asterisk * (Genderstern) ein. Sie tut dies in ihrem weiteren Engagement für einen geschlechts- und diversitätssensiblen Sprachgebrauch – und für ihre eigene Kommunikation, so etwa auf dieser Website und auch in ihren Publikationen, Pressemitteilungen und anderen Veröffentlichungen. Antragsteller*innen oder Gutachter*innen können selbstverständlich weiterhin den Gepflogenheiten ihrer Einrichtungen und Fachkulturen oder ihren eigenen Präferenzen folgen.