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DFG auf 14th European Symposium on Gas Phase Electron Diffraction in Moskau

Bereits zum vierzehnten Mal seit 1977 treffen sich Chemiker und Physiker aus aller Welt, um sich zu den neuesten Entwicklungen der Gasphasen-Elektronenbeugung als wichtigster Methode zur Strukturbestimmung kleiner Moleküle auszutauschen. In diesem Jahr findet das Symposium vom 24.-28.06. an der Chemikalischen Fakultät der Moskauer Lomonosov-Universität statt. Die rund 120 Teilnehmer kommen aus Deutschland, Indien, Island, Japan, Neuseeland, Norwegen, Russland, Spanien, Südafrika, Ungarn und den USA.

14th European Symposium on Gas Phase Electron Diffraction in Moskau

14th European Symposium on Gas Phase Electron Diffraction in Moskau

© DFG

An der Eröffnungsveranstaltung der Konferenz am 24.06. nahmen auch Vertreter der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) teil. Nach den Grußworten des Rektors der Universität, Prof. Viktor A. Sadovničij, und der Begrüßung durch Prof. Igor F. Shishkov, Head of Laboratory of Electron Diffraction Analysis, stellte die DFG ihr Programmportfolio vor. Dabei betonte Dr. Jörn Achterberg, der Leiter des Moskauer DFG-Büros, dass sämtliche Förderprogramme der DFG für die internationale Beteiligung von Wissenschaftlern geöffnet sind. Insbesondere die Bereiche der physikalischen Chemie erfreuen sich einer sehr erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland und werden seit langem in bilateralen Forschungsprojekten von der DFG gefördert.

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