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DFG stellt sich an der Russischen Universität der Völkerfreundschaft (RUDN) vor

Auf Einladung des Rektors der Peoples’ Friendship University of Russia (RUDN), dem ehemaligen russischen Bildungsminister Vladimir Filippov, präsentierte die Deutsche Forschungsgemeinschaft ihre internationalen Förderprogramme vor einem großen Auditorium. Die Reformuniversität gilt nach den Staatlichen Universitäten Moskau und St. Petersburg als drittbeste Hochschule des Landes.

Prof. Dr. V. Filippov, Dr. J. Achterberg, Prof. Dr. N. Kirabaev

Prof. Dr. V. Filippov, Dr. J. Achterberg, Prof. Dr. N. Kirabaev

Im Gespräch mit dem Rektor Vladimir Filippov sowie den Prorektoren für Forschung, Nur S. Kirabaev, und für Internationales, Goulnara A. Krasnova, stellte Jörn Achterberg Aufgaben und Profil der Moskauer Repräsentanz der DFG vor. Die Universitätsleitung bekundete ihr starkes Interesse am Ausbau der wissenschaftlichen Kooperationen mit Deutschland, insbesondere im Bereich der Nachwuchsförderung. Im Anschluss daran erfolgte ein öffentlicher Vortrag vor einem breiten Publikum von ca. 75 Wissenschaftlern, Institutsleitern und Dekanen aller Fakultäten.

Die Universität der Völkerfreundschaft zählt zu den besten fünf Hochschulen des letzten Jahrzehnts in Russland und begeht in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum. Bis zum Ende der Sowjetunion trug die Reformuniversität den Namen „Patrice Lumumba" und immatrikulierte zur Förderung der „Dritten Welt“ Stipendiaten aus Asien, Afrika und Lateinamerika. Von den momentan 35.000 Studierenden stammen 15.000 aus dem Ausland und repräsentieren 450 Völker und Nationalitäten. Die rund 100.000 Absolventen der Universität arbeiten in 165 verschieden Ländern der Welt.

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