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Teilnahme der DFG beim Internationalen Fotobiologie-Kongress in Argentinien

(19.09.14) Beim 16th International Congress on Photobiology in Córdoba wurde zum ersten Mal eine Veranstaltung der Kampagne „Research in Germany“ im Rahmen eines Fachkongresses in Argentinien organisiert.

Am Stand von „Research in Germany“ informierten (v.l.n.r.) Dr. Andreas Trepte (MPG), Dr. Urs Urban (DAAD) und Laura Redondo (DFG)

Am Stand von „Research in Germany“ informierten (v.l.n.r.) Dr. Andreas Trepte (MPG), Dr. Urs Urban (DAAD) und Laura Redondo (DFG)

© Dr. Barbara Spielmann/MPG

An diesem Kongress, der alle fünf Jahre stattfindet, nehmen hochkarätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Bereich der Fotobiologie teil. Beim diesjährigen Treffen waren ca. 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 38 Ländern anwesend. Vom 7. bis zum 10. September 2014 informierten die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), die Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) und die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) die Kongressbesucher über das Forschungspanorama und die Forschungsmöglichkeiten in Deutschland.

Prof. Dr. Thomas Schwarz präsentiert die Universität Kiel

Prof. Dr. Thomas Schwarz präsentiert die Universität Kiel

© Dr. Barbara Spielmann/MPG

Zwei Gastredner aus deutschen Institutionen wurden von der DFG zum Kongress eingeladen: Prof. Dr. Thomas Schwarz (Universität Kiel), der einen Vortrag zum Thema „Photo-Immunology“ präsentierte und Prof. Ernst Bamberg (Max Planck Institut für Biophysik), der einen Vortrag über “Microbial Rhodopsins: Molecular Mechanism and Optogenetics” hielt.

Deutsche Delegation nach der Infosession

Deutsche Delegation nach der Infosession "Research in Germany" (v.l.n.r.): Dr. Andreas Trepte (MPG), Dr. Urs Urban (DAAD), Laura Redondo (DFG), Dr. Julieta Mateos (Humboldt Stiftung) und Prof. Dr. Thomas Schwarz (Universität Kiel)

© Dr. Barbara Spielmann/MPG

Am zweiten Kongresstag stellten die DFG, der DAAD, die Humboldt Stiftung und die MPG in einer Special Session ihre eigene Institutionen und Förder-Programme zur internationalen Kooperation vor. Prof. Schwarz hielt einen Vortrag zur Internationalisierung der Universität Kiel und des von ihm geleiteten Departments für Dermatologie. Anschließend hatten die Zuhörer/innen die Gelegenheit, sich bei den Vortragenden direkt über Fördermöglichkeiten für ausländische Wissenschaftler/innen und bilaterale Kooperation zu informieren.