(26.01.12) Die DFG-Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe liefert seit 1955 die wissenschaftlichen Grundlagen für den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Mit der Veröffentlichung der „MAK-Collection“ im Open Access geht die DFG nun einen beispielhaften Schritt zu frei verfügbaren, elektronischen Informationen und stellt ab sofort Daten sowie detaillierte wissenschaftliche Begründungen zu mehr als tausend Arbeitsstoffen für die Nutzenden kostenfrei online zur Verfügung.
Topmeldungen
DFG ermöglicht kostenlosen Zugang zur „MAK-Collection“
Open Access: Umfassende Informationen rund um den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz jetzt online
Neujahrsempfang der DFG
DFG-Präsident kritisiert „unproduktive Rastlosigkeit“ und fordert nachhaltige Finanzierung von Forschung
(16.01.12) Zum Neujahrsempfang der DFG hat Präsident Matthias Kleiner am 16. Januar 2012 in Berlin Gäste aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft begrüßt. In seiner Rede thematisierte er den steigenden Wettbewerbsdruck und die „unproduktive Rastlosigkeit“ im Wissenschaftssystem. Er forderte eine deutlich bessere Grundausstattung der Hochschulen sowie finanzielle Perspektiven auch nach der Exzellenzinitiative.
Professor Bernd Scholz-Reiter scheidet aus DFG-Präsidium aus
DFG-Präsident Kleiner dankt für die engagierte Arbeit
(16.01.12) Auf dem DFG-Neujahrsempfang verabschiedete Präsident Professor Matthias Kleiner den Vizepräsidenten Professor Bernd Scholz-Reiter. Der 2007 ins Präsidium gewählte Ingenieur wird zum 1. September 2012 Rektor der Universität Bremen und hat sein Amt im höchsten Gremium der DFG, um jeden Anschein der Befangenheit zu vermeiden, niedergelegt. Kleiner dankte Scholz-Reiter für seine engagierte Arbeit.
Deutscher Zukunftspreis für DFG-geförderte Forscher
Zukunftstechnologie für die Solarenergie wird mit dem Preis des Bundespräsidenten ausgezeichnet
(15.12.11) Das Forscherteam um Professor Karl Leo von der Technischen Universität Dresden ist am 14. Dezember 2011 für die bahnbrechende Weiterentwicklung organischer Halbleiter mit dem „Deutschen Zukunftspreis“ ausgezeichnet worden. DFG-Präsident Professor Matthias Kleiner, der der Preisverleihung in Berlin beiwohnte, gratulierte „Professor Leo, der Leibniz-Preisträger der DFG ist, und dem Dresdner Forschungsteam herzlich zu diesem großen Erfolg. Aus Sicht der DFG, die Karl Leos Arbeiten intensiv gefördert hat, zeigt der Preis, welch wegweisendes Potenzial Grundlagenforschung birgt – auch für Innovationen und Zukunftstechnologien, die gesellschaftspolitische Herausforderungen wie die Energiewende in den Blick nehmen.“
Hauptinhalt
Forschung und Förderung
Modularisierung der Programme der DFG
Mit der „Modularisierung“ macht die DFG ihre Programme einheitlicher und übersichtlicher. Für die Sachbeihilfe, das Emmy Noether-Programm, das Heisenberg-Programm, Forschergruppen und Schwerpunktprogramme stehen neue Formulare und Merkblätter zur Verfügung. Module machen dabei eine passgenaue Antragstellung möglich, die für die Sachbeihilfe auch elektronisch erfolgen kann.
Gute wissenschaftliche Praxis
Das Symposium "Gute wissenschaftliche Praxis" der Allianz der Wissenschaftsorganisationen hat in Berlin Politik und Wissenschaft Gelegenheit zum Diskurs über Gute wissenschaftliche Praxis gegeben. Als Ergebnis startete die Allianz eine Qualitätsoffensive für einen offeneren und selbstkritischeren Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten.
DFG Magazin: Themen, Standpunkte, Perspektiven
Aus der Wissenschaft
Das Ressort "Aus der Wissenschaft" im Online-Magazin der Webseite der DFG berichtet über Schwerpunkte DFG-geförderter Forschung. Es zeigt in verschiedenen Dossiers Lösungsansätze zu großen Fragen der Wissenschaft und Gesellschaft und taucht in die Arbeit der Forschenden ein. Ebenso wie in der DFG-Zeitschrift forschung stehen die wissenschaftlichen Ergebnisse und die Bemühungen auf dem Weg dorthin im Mittelpunkt.
Neujahrsempfang der DFG
Zum Neujahrsempfang der DFG hat Präsident Matthias Kleiner am 16. Januar 2012 in Berlin Gäste aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft begrüßt. In seiner Rede thematisierte er den steigenden Wettbewerbsdruck und die „unproduktive Rastlosigkeit“ im Wissenschaftssystem. Er forderte eine deutlich bessere Grundausstattung der Hochschulen sowie finanzielle Perspektiven auch nach der Exzellenzinitiative.