Biodiversität und Lagerstätten – Junge Geowissenschaftler erhalten Bernd Rendel-Preis

Max Frenzel und Andreas H. Schweiger erhalten Auszeichnung im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Geologischen Gesellschaft am 28. September 2016 in Innsbruck


(29.08.16) Vielseitige Forschung in den Geowissenschaften zeichnen die beiden Preisträger des Bernd Rendel-Preises 2016 der DFG aus: Max Frenzel, der sich in seiner Doktorarbeit an der TU Bergakademie Freiberg mit Lagerstättenforschung befasst, und Andreas H. Schweiger, der an der Universität Bayreuth in der Ökologie/Biogeografie promoviert, haben die Jury überzeugt. Sie erhalten je 1500 Euro für wissenschaftliche Zwecke aus der vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verwalteten Bernd Rendel-Stiftung.

Allianz der Wissenschaftsorganisationen verurteilt drastische Eingriffe in die Wissenschaftsfreiheit in der Türkei

Gemeinsame Stellungnahme / Appell für rechtstaatliche Verfahren


(28.07.16) Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen hat am 28. Juli 2016 eine gemeinsame Stellungnahme veröffentlicht. Darin verurteilt sie die die drastischen Eingriffe in die Wissenschaftsfreiheit türkischer Forscherinnen und Forscher als Folge verschiedener Maßnahmen der türkischen Regierung seit dem Umsturzversuch in der Nacht zum 16. Juli.

DFG zeichnet Ersatzmethode zu Tierversuchen aus

Ursula M. Händel-Tierschutzpreis geht an Forscherinnen des Paul-Ehrlich-Instituts / Preisverleihung am 28. September 2016


(27.07.16) Der mit 100 000 Euro dotierte Ursula M. Händel-Tierschutzpreis 2016 geht an Dr. Birgit Kegel und Dr. Beate Krämer gemeinsam mit vier Mitgliedern der von ihnen geleiteten Arbeitsgruppe des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen. Die Forscherinnen haben ein Testverfahren entwickelt, das anstelle von bislang notwendigen und für die Tiere sehr belastenden Versuchen eingesetzt werden kann. Sie werden daher für ihren herausragenden Beitrag zur Umsetzung des 3-R-Prinzips ausgezeichnet.

Geförderte im Emmy Noether-Programm sehen Nachwuchspakt und WissZeitVG kritisch

Emmy Noether-Treffen 2016 mit gut 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern / Wissenschaftspolitischer Abend mit Politikbeteiligung


(21.07.16) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor der Berufung sehen das novellierte Wissenschaftszeitvertragsgesetz und den Nachwuchspakt kritisch. Das hat der wissenschaftspolitische Abend des 15. Emmy Noether-Treffens gezeigt. Zu dem Treffen kamen rund 150 Geförderte und tauschten sich über diese und weitere Themen intensiv aus.

Hauptinhalt

Webseite mit Videos zum Wissenschaftsjahr "Meere und Ozeane"

Zum Wissenschaftsjahr 2016*2017 „Meere und Ozeane“ präsentiert die DFG auf der Website „KlimaTaucher“ unterschiedlichste DFG-geförderte Projekte in Texten, Bildern und einer Webvideoreihe.


DFG-Gremien

Acht neue Mitglieder im Senat der DFG

Die Mitgliederversammlung der DFG hat im Rahmen der DFG-Jahresversammlung in Mainz acht neue Mitglieder in den Senat gewählt. Von den acht Plätzen waren drei im Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften, zwei im Bereich Naturwissenschaften und einer im Bereich Ingenieurwissenschaften zu besetzen. Zudem wurden die beiden neu zugeschnittenen Plätze „Wissenschaft und Wirtschaft“ und „Wissenschaft und Gesellschaft“ erstmals besetzt.


Karrierewege

Emmy Noether-Treffen 2016

Zum 15. Mal trafen sich Geförderte des Emmy Noether-Programms, um sich über die Förderung, fachliche Spezifika und aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen auszutauschen und zu informieren. Mehr als 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen vom 15. bis 17. Juli 2016 nach Potsdam.

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Nächster Termin der DFG-Vortragsreihe:

6. September 2016, MS Wissenschaft in Bonn

Dialog an Deck:

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