Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2003
Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2003 geht an eine Wissenschaftlerin und zehn Wissenschaftler. Sie sind aus 98 Vorschlägen ausgewählt worden. Der mit 1,55 Millionen Euro dotierte Preis wurde am 17. Februar 2003 in Berlin verliehen. Er zeichnet hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende wissenschaftliche Leistungen aus.
Medizinische Optik, Max-Planck-Institut für medizinische Forschung, Heidelberg (1,55 Mill. Euro)
beide Algebraische Geometrie, Universität Essen (1,55 Mill. Euro)
Mathematik, Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Golm (1,55 Mill. Euro)
Numerische Strömungsmechanik, Freie Universität Berlin und Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (1,55 Mill. Euro)
Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Universität Konstanz (1,55 Mill. Euro)
Zellbiologie/Biochemie, Universität Marburg (1,55 Mill. Euro)
Entwicklungsbiologie/Genetik/Zoologie, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, (1,55 Mill. Euro)
Anorganische Chemie, Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim/Ruhr (1,55 Mill. Euro)
Computergraphik, Max-Planck-Institut für Informatik, Saarbrücken (1,55 Mill. Euro)
Kirchengeschichte/Katholische Theologie, Universität Münster (1,55 Mill. Euro)