Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2006
DFG benennt Heinz Maier-Leibnitz-Preisträger 2006
Sechs junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich über die Auszeichnung mit dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis und je 16 000 Euro Preisgeld freuen.
Die Preisträger im Jahr 2006 überzeugten das Auswahlgremium durch herausragende Leistungen in den Neurowissenschaften, der Theoretischen Physik, der Klassischen Philologie, der Neuroonkologie, der Polymerchemie und der Biophysik.
Mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierten Heinz Maier-Leibnitz-Preis unterstützt die DFG Nachwuchsforscherinnen und -forscher in ihrer wissenschaftlichen Weiterentwicklung. Der Preis ist nach dem im Jahr 2000 verstorbenen ehemaligen DFG-Präsidenten und Atomphysiker Heinz Maier-Leibnitz benannt.
Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis wurde am 13. Juni 2006 im Max-Liebermann-Haus in Berlin verliehen.
Neurowissenschaften, GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, München
Theoretische Physik, Institut für Theoretische Physik, Universität Heidelberg
Klassische Philologie, Seminar für Klassische Philologie, Universität Freiburg
Neuroonkologie, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg
Polymerchemie, Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, Potsdam
Biophysik/Mathematik/Informatik, Naturwissenschaftliche Fakultät III, Universität Regensburg