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Heinz Maier-Leibnitz-Preis 1999

Eine Nachwuchswissenschaftlerin und fünf Nachwuchswissenschaftler haben am 28. Juni den Heinz Maier-Leibnitz-Preis 1999 erhalten, eine mit je 30.000 DM dotierte Auszeichnung, die nach dem früheren Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Professor Dr. Heinz Maier-Leibnitz, benannt ist. Der Preis ist Anerkennung für herausragende wissenschaftliche Leistungen und Anreiz für weitere wissenschaftliche Arbeit zugleich. Die jungen Wissenschaftler erhielten den Preis beim Festakt im Bonner Universitätsclub aus der Hand der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, und des Präsidenten der DFG, Professor Dr. Ernst-Ludwig Winnacker.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt die Mittel für den Preis bereit, ein von der DFG berufener Auswahlausschuß wählt die sechs Preisträger/-innen aus. Die Preisträgerinnen und Preisträger dürfen im Jahr der Ausschreibung nicht älter als 33 Jahre sein. Eine Festlegung auf bestimmte Fachgebiete gibt es nicht.

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