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Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis

Im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm werden hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet.

Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ist der wichtigste Forschungsförderpreis in Deutschland. Ziel des Leibniz-Programms, das 1985 eingerichtet wurde, ist es, die Arbeitsbedingungen herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu verbessern, ihre Forschungsmöglichkeiten zu erweitern, sie von administrativem Arbeitsaufwand zu entlasten und ihnen die Beschäftigung besonders qualifizierter jüngerer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu erleichtern. Der Preis ist mit bis zu 2,5 Millionen Euro dotiert. Die Förderung wird nur auf Vorschlag Dritter gewährt. Die Entscheidung über die Preisträgerinnen und Preisträger trifft der Hauptausschuss aufgrund einer Empfehlung eines Auswahlausschusses.

Kompaktdarstellung

Art des Preises

der wichtigste Forschungsförderpreis in Deutschland

Ziel der Förderung

Ziel dieses Programms ist es, die Arbeitsbedingungen herausragender Spitzenforscherinnen und -forscher zu verbessern und ihre Forschungsmöglichkeiten zu erweitern, sie von administrativem Arbeitsaufwand zu entlasten und ihnen die Beschäftigung besonders qualifizierter Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler zu erleichtern.

Anzahl der Preise und Preissummen

jährlich bis zu zehn Preise, dotiert mit einer Preissumme von jeweils bis zu 2,5 Millionen Euro

Vorschlagsberechtigte

Vorschlagsberechtigt sind die Mitglieder der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die wissenschaftlichen Hochschulen, die Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, die Sprecherinnen und Sprecher der Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die bisherigen Leibniz-Preisträgerinnen und -Preisträger sowie die ehemaligen Mitglieder des Nominierungsausschusses. Eine Eigenbewerbung ist nicht möglich.

Kriterien für die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger

Ausgezeichnet werden können qualitativ herausragende Forscherinnen und Forscher, die gemessen an dem Stadium ihres wissenschaftlichen Werdegangs frühzeitig exzellente grundlegende Leistungen in ihren Forschungsgebieten im internationalen und nationalen Rahmen erbracht haben und von denen in Zukunft erwartet werden kann, dass sie durch weitere wissenschaftliche Spitzenleistungen die Forschungslandschaft in Deutschland nachhaltig prägen werden. Die Verleihung des Preises ist nicht auf bestimmte Wissenschaftsbereiche beschränkt. Kriterium für eine Nominierung ist allein die wissenschaftliche Exzellenz der bisherigen Arbeit der Forschenden. Der Preis kann an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Forschergruppen aus allen Wissenschaftsbereichen, die an einer Forschungseinrichtung in Deutschland oder an einer deutschen Forschungseinrichtung im Ausland tätig sind, verliehen werden.

Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger

Die Entscheidung über die Preisträger/innen trifft der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft aufgrund einer Empfehlung des eigens hierfür eingesetzten Auswahlausschuss für das Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm.

Ausschreibung

Der Preis wird jährlich mit Angabe einer Eingangsfrist ausgeschrieben.

Unterlagen

nach Möglichkeit in deutscher und englischer Sprache: ein- bis zweiseitige Würdigung, ein wissenschaftlicher Lebenslauf, ein aktuelles Veröffentlichungsverzeichnis der Vorgeschlagenen

Formulare und Merkblätter

Ansprechpersonen

Weitere Informationen zum Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis:

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