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Zahlen und Fakten

Zum Stichtag 1. Juli 2017 fördert die DFG 267 Sonderforschungsbereiche. Hierfür stehen gemäß Wirtschaftsplan 2017 insgesamt rund 661 Mio. Euro (inkl. Programmpauschale) zur Verfügung. Dies entspricht einem Anteil von rund 22 % am Gesamthaushalt der DFG.

Zum 1. Juli 2017 werden 195 klassische Sonderforschungsbereiche (SFB) sowie 72 SFB/Transregio gefördert, eine Programmvariante, bei der der Forschungsverbund von bis zu drei Hochschulen gemeinsam getragen wird. Zum Stichtag werden 15 Sonderforschungsbereiche neu eingerichtet, darunter drei SFB/Transregio. Die 267 Sonderforschungsbereiche verteilen sich auf 56 Sprecherhochschulen.

Von diesen 267 Sonderforschungsbereichen sind 32 (12,0 %) primär den Geistes- und Sozialwissenschaften, 47 (17,6 %) den Ingenieurwissenschaften, 82 (30,7 %) den Naturwissenschaften und 106 (39,7 %) den Lebenswissenschaften zuzuordnen.

Diagramm: Fachliche Verteilung der laufenden Sonderforschungsbereiche

Stand 1. Juli 2017

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