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Zahlen und Fakten

Zum Stichtag 1. Januar 2018 fördert die DFG 269 Sonderforschungsbereiche. Hierfür stehen gemäß Wirtschaftsplan 2018 insgesamt rund 722 Mio. Euro (inkl. Programmpauschale) zur Verfügung. Dies entspricht einem Anteil von rund 22 % am Gesamthaushalt der DFG.

Zum 1. Januar 2018 werden 192 klassische Sonderforschungsbereiche (SFB) sowie 77 SFB/Transregio gefördert, eine Programmvariante, bei der der Forschungsverbund von bis zu drei Hochschulen gemeinsam getragen wird. Zum Stichtag werden 15 Sonderforschungsbereiche neu eingerichtet, darunter sieben SFB/Transregio. Die 269 Sonderforschungsbereiche verteilen sich auf 58 Sprecherhochschulen.

Von diesen 269 Sonderforschungsbereichen sind 34 (12,6 %) primär den Geistes- und Sozialwissenschaften, 46 (17,1 %) den Ingenieurwissenschaften, 83 (30,9 %) den Naturwissenschaften und 106 (39,4 %) den Lebenswissenschaften zuzuordnen.

Diagramm: Fachliche Verteilung der laufenden Sonderforschungsbereiche

Stand 1. Januar 2018

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