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Förderung

Irans archäologisches Erbe – Alte Kulturen im Blickpunkt neuer Forschungen

Beim Symposium der DFG und der Kunst- und Ausstellungshalle vom 7. bis 9. Juli 2017 in Bonn stellen internationale Wissenschafterinnen und Wissenschaftler das reiche archäologische und kulturelle Erbe des Irans vor.

Das brasilianische Weltkulturerbe Serra da Capivara – älteste Siedlungsspuren in Amerika?

Archäologische Arbeiten und Felsmalereien, die zum UNESCO-Weltkutlurerbe gehören, aber auch Tiere, Pflanzen, Kultur und Tradition zeigt die Ausstellung "Serra da Capivara" mit Bildern des Fotografen André Pessoa.

Gute wissenschaftliche Praxis

Wofür stehen die Grundsätze Guter Wissenschaftlicher Praxis?

Quo vadis, Antrag?

Welchen Weg nimmt ein Projekt von der Antragstellung über die Begutachtung bis zur Entscheidung?



DFG-Präsident Prof. Dr. Peter Strohschneider

Kommentar
Von Vertrauen und von Grenzen …

So bedeutsam moderne Forschung auch ist – sie hat Grenzen. Was an diesen geschieht, bestimmt nicht nur das wissenschaftliche Arbeiten selbst. Hier wird auch über das gesellschaftliche Vertrauen entschieden, ohne das es Wissenschaft und Forschung nicht geben kann. Bemerkungen zur Verleihung der diesjährigen Leibniz-Preise und aus gegebenem Anlass. von Professor Dr. Peter Strohschneider [ mehr ]

DFG fördert 15 neue Graduiertenkollegs

Die DFG richtet zur weiteren Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland 15 neue Graduiertenkollegs (GRK) ein, darunter zwei Internationale Graduiertenkollegs (IGK) mit Partnern in Australien und China. Dies und die Verlängerung von fünf Kollegs für weitere viereinhalb Jahre beschloss jetzt der zuständige Bewilligungsausschuss. Der Ausschuss entschied zudem, die Mittel für über das jeweilige Kollegthema hinausgehende fachübergreifende Qualifizierungsmaßnahmen unabhängig vom jeweiligen Umfeld weiter zuzulassen.

Exzellenzstrategie: So geht es weiter im Programm

In der „Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder“ hat sich das Expertengremium am 5./6. April in Bonn zu seiner zweiten Sitzung getroffen. Das mit 39 hauptsächlich im Ausland tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler besetzte Gremium befasste sich unter der Leitung der Vorsitzenden des Wissenschaftsrates (WR), Prof. Dr. Martina Brockmeier, und von DFG-Präsident Prof. Dr. Peter Strohschneider zunächst mit weiteren Verfahrensschritten und legte dann die Anforderungen an die Antragstellung in der Förderlinie Exzellenzuniversitäten fest.

Exzellenzstrategie: 195 Antragsskizzen für Exzellenzcluster

In der Exzellenzstrategie kann die Vorauswahl für die neuen Exzellenzcluster beginnen. Bis zum Ende der Einreichungsfrist am 3. April sind insgesamt 195 Antragsskizzen für Exzellenzcluster bei der in dieser Förderlinie federführenden DFG eingegangen. Sie kommen von 63 Universitäten und aus allen 16 Bundesländern. 47 Skizzen wurden von mehreren Universitäten abgegeben, darunter sechs Skizzen von drei Universitäten. Nach den nun folgenden Begutachtungen in international besetzten Panels entscheidet Ende September das Expertengremium, welche Skizzen in die Endauswahl kommen.

DFG richtet 17 neue Schwerpunktprogramme ein

Die DFG richtet 17 neue Schwerpunktprogramme (SPP) für das Jahr 2018 ein. In den SPP sollen wissenschaftliche Grundlagen besonders aktueller oder sich gerade bildender Forschungsgebiete untersucht werden. Vom Senat der DFG wurden die neuen SPP aus insgesamt 66 zuvor bei der DFG eingereichten Initiativen ausgewählt. In den kommenden Monaten werden die Programme einzeln von der DFG ausgeschrieben. Für die 17 neuen Initiativen stehen in einer ersten Förderperiode in den kommenden drei Jahren insgesamt rund 100 Millionen Euro zur Verfügung.

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