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Förderung

Wissenschaftsfreiheit und Wissenschaftsverantwortung

In nahezu allen Wissenschaftsgebieten können Forschungsergebnisse, die große Chancen eröffnen, auch missbraucht werden. Zu dieser „Dual-Use-Problematik" hat die DFG mehrfach Stellung bezogen.

Förderung der Chancengleichheit in der Wissenschaft

Wie unterstützt die DFG Chancengleichheit in der Wissenschaftsförderung?

Quo vadis, Antrag?

Welchen Weg nimmt ein Projekt von der Antragstellung über die Begutachtung bis zur Entscheidung?

Der europäische Forschungsraum

Die DFG fördert auf europäischer Ebene Wissenschaft auf Basis des wissenschaftlichen Wettbewerbs. Dazu hat sie etliche Programme bilateral oder auf gesamteuropäischer Ebene ins Leben gerufen, die wissenschaftliche Kooperation über Grenzen hinweg möglich macht.



Professor Dr. Peter Strohschneider

Kommentar
Das Gute zum Schluss

Seit drei Jahrzehnten die wichtigste Auszeichnung für Forscherinnen und Forscher in Deutschland: Das Leibniz-Programm der DFG hat die gesamte Wissenschaft hierzulande vielfältig geprägt. Sein Jubiläum ist Grund zum Feiern, aber auch zum Nachdenken über die nächsten 30 Jahre. von Peter Strohschneider [ mehr ]

18 neue Schwerpunktprogramme

Die DFG richtet 18 neue Schwerpunktprogramme (SPP) ein. Sie wurden jetzt vom Senat der DFG aus 87 Konzepten ausgewählt und decken die gesamte Breite des Fächerspektrums ab. Die einzelnen SPP werden in den kommenden Monaten ausgeschrieben und nehmen 2016 ihre Arbeit auf. In der ersten dreijährigen Förderperiode stehen für sie insgesamt rund 105 Millionen Euro zur Verfügung.

Eine Klinische Forschergruppe und fünf Forschergruppen bewilligt

Der Senat der DFG hat auf seiner Frühjahrssitzung in Bonn eine neue Klinische Forschergruppe sowie fünf neue Forschergruppen eingerichtet. Die Verbünde werden zunächst drei Jahre lang gefördert und erhalten in diesem Zeitraum zusammen rund 13 Millionen Euro. Damit finanziert die DFG nun insgesamt 174 Forschergruppen und 18 Klinische Forschergruppen.

Sicherheitsrelevante Forschung: Gemeinsamer Ausschuss nimmt Arbeit auf

Der „Gemeinsame Ausschuss zum Umgang mit Sicherheitsrelevanter Forschung“ der DFG und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat die Arbeit aufgenommen. Er wurde eingerichtet, um Forschungsinstitutionen bei der wirksamen und nachhaltigen Umsetzung der im Juni 2014 von DFG und Leopoldina erarbeiteten Empfehlungen zu „Wissenschaftsfreiheit und Wissenschaftsverantwortung“ zu unterstützen.

Allianz veröffentlicht FAQ zum Zweitveröffentlichungsrecht

Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen hat sich in ihrer Initiative „Digitale Information“ mit Fragen zum Zweitverwertungsrecht auseinander gesetzt. Daraus ist ein Katalog an relevanten Fragen und Antworten entstanden.

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