Bereichsnavigation

Förderung

Förderung der Chancengleichheit in der Wissenschaft

Wie unterstützt die DFG Chancengleichheit in der Wissenschaftsförderung?

Quo vadis, Antrag?

Welchen Weg nimmt ein Projekt von der Antragstellung über die Begutachtung bis zur Entscheidung?

Der europäische Forschungsraum

Die DFG fördert auf europäischer Ebene Wissenschaft auf Basis des wissenschaftlichen Wettbewerbs. Dazu hat sie etliche Programme bilateral oder auf gesamteuropäischer Ebene ins Leben gerufen, die wissenschaftliche Kooperation über Grenzen hinweg möglich macht.



Professor Dr. Peter Strohschneider

Kommentar
Das Gute zum Schluss

Rückblick auf ein Jahr, in dem politische Auseinandersetzungen zwischen Bund, Ländern und Parteien die konzeptionelle Weiterentwicklung des Wissenschaftssystems erst lange verzögerten, bevor es am Ende dann doch noch zu zukunftsweisenden Beschlüssen kam. Diese auszugestalten, ist Aufgabe für das kommende Jahr – in dem es auch Grund zum Feiern gibt. von Peter Strohschneider [ mehr ]

Neujahrsempfang mit wissenschaftspolitischen Impulsen

Auf ihrem traditionellen Neujahrsempfang in Berlin ist die DFG in das wissenschaftspolitische Jahr 2015 gestartet. DFG-Präsident Peter Strohschneider stellte in seiner Rede vor mehr als 200 Gästen Überlegungen vor, die die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses verbessern und die Leistungsfähigkeit der Spitzenforschung an den deutschen Universitäten weiter erhöhen sollen.

Allianz der Wissenschaftsorganisationen zum Urheberrecht

Die Regierungsparteien haben in ihrem Koalitionsvertrag die Schaffung einer Allgemeinen Bildungs- und Wissenschaftsschranke im Urheberrecht zugesagt. Damit sollen die Belange von Wissenschaft und Forschung und die Ansprüche von Urhebern angemessen geregelt werden. Die Allianz appelliert an die Bundesregierung, über die nun auf den Weg gebrachte Entfristung von Paragraf 52a Urheberrechtsgesetz hinaus, zeitnah einen Gesetzentwurf für eine Allgemeine Bildungs- und Wissenschaftsschranke vorzulegen. Konkrete Vorschläge dafür liegen vor.

DFG begrüßt GWK-Beschlüsse

Die DFG hat die Beschlüsse der Wissenschaftsministerinnen und -minister des Bundes und der Länder in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) vom 30. Oktober 2014 ausdrücklich begrüßt. DFG-Präsident Professor Dr. Peter Strohschneider nannte die Entscheidungen zu Programmpauschalen, Exzellenzinitiative und Pakt für Forschung und Innovation „von großer Bedeutung für die Weiterentwicklung der Leistungsfähigkeit des Wissenschaftssystems in Deutschland.“

Zusatzinformationen

© 2010-2015 DFG Aktualisierungsdatum: 26.02.2015Sitemap  |  Impressum  |  Kontakt  |  RSS Feeds

Textvergrößerung und Kontrastanpassung