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Förderung

Förderung der Chancengleichheit in der Wissenschaft

Wie unterstützt die DFG Chancengleichheit in der Wissenschaftsförderung?

Quo vadis, Antrag?

Welchen Weg nimmt ein Projekt von der Antragstellung über die Begutachtung bis zur Entscheidung?

Der europäische Forschungsraum

Die DFG fördert auf europäischer Ebene Wissenschaft auf Basis des wissenschaftlichen Wettbewerbs. Dazu hat sie etliche Programme bilateral oder auf gesamteuropäischer Ebene ins Leben gerufen, die wissenschaftliche Kooperation über Grenzen hinweg möglich macht.



Kommentar
Verfassung in neuem Antlitz

Die DFG hat ihre Satzung novelliert. Der von den Mitgliedern in großer Eintracht beschlossene Text beschreibt Aufgaben und Arbeit unserer Organisation systematischer, transparenter und moderner – und ist so nicht zuletzt die Basis für das gemeinsame Handeln aller in der DFG für die Wissenschaft. von Dorothee Dzwonnek [ mehr ]

DFG begrüßt GWK-Beschlüsse

Die DFG hat die Beschlüsse der Wissenschaftsministerinnen und -minister des Bundes und der Länder in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) vom 30. Oktober 2014 ausdrücklich begrüßt. DFG-Präsident Professor Dr. Peter Strohschneider nannte die Entscheidungen zu Programmpauschalen, Exzellenzinitiative und Pakt für Forschung und Innovation „von großer Bedeutung für die Weiterentwicklung der Leistungsfähigkeit des Wissenschaftssystems in Deutschland.“

“Spirit of Excellence” in Bad Honnef

Vom 7. bis 9. Oktober 2014 zogen die Sprecherinnen und Sprecher der in der Exzellenzinitiative geförderten Graduiertenschulen, Exzellenzcluster und Zukunftskonzepte in Bad Honnef eine Zwischenbilanz des seit 2006 laufenden Programms und insbesondere der 2012 begonnenen zweiten Förderphase. [ mehr ]

Publikationsverzeichnisse: Merkblätter für Allgemeine Forschungsförderung angepasst

Die vom DFG-Senat kürzlich beschlossenen Modifikationen bei Publikationsverzeichnissen sind nun in die Merkblätter für die Antragstellung in der Einzelförderung und die anderen Programme der allgemeinen Forschungsförderung eingearbeitet. Damit können im projektspezifischen Verzeichnis und im wissenschaftlichen Lebenslauf einheitlich jeweils bis zu zehn Publikationen genannt werden. Bei Sonderforschungsbereichen, Graduiertenkollegs und Infrastrukturprogrammen werden die Modifikationen analog umgesetzt.

Überarbeitete Empfehlungen zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

Zur noch besseren Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis hat die DFG ihre gleichnamigen Empfehlungen aus dem Jahre 1997 in einzelnen Punkten überarbeitet. Die Publikation liegt in der Druckfassung vor.

Zusatzinformationen

© 2010-2014 DFG Aktualisierungsdatum: 02.10.2014Sitemap  |  Impressum  |  Kontakt  |  RSS Feeds

Textvergrößerung und Kontrastanpassung