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Förderung

Quo vadis, Antrag?

Welchen Weg nimmt ein Projekt von der Antragstellung über die Begutachtung bis zur Entscheidung?

Förderung der Chancengleichheit in der Wissenschaft

Wie unterstützt die DFG Chancengleichheit in der Wissenschaftsförderung?

Der europäische Forschungsraum

Die DFG fördert auf europäischer Ebene Wissenschaft auf Basis des wissenschaftlichen Wettbewerbs. Dazu hat sie etliche Programme bilateral oder auf gesamteuropäischer Ebene ins Leben gerufen, die wissenschaftliche Kooperation über Grenzen hinweg möglich macht.



Professor Dr. Dorothea Wagner

Kommentar
Transformation im Zeichen des Digitalen

Die Frage nach der Zukunft junger Forscherinnen und Forscher ist die Frage nach der Zukunft unseres Wissenschaftssystems. Dieses ist nur leistungsfähig, wenn es gelingt, hoch qualifiziertes Personal möglichst früh zu gewinnen und zu halten. Dazu braucht es vor allem eines: belastbare Perspektiven. von Dorothea Wagner [ mehr ]

DFG fördert fünf neue Forschergruppen

Die DFG richtet fünf neue Forschergruppen ein. Dies beschloss der Senat der DFG im Rahmen der Jahresversammlung 2014 der DFG in der Goethe-Universität in Frankfurt/Main. In der ersten Förderperiode erhalten sie für zunächst drei Jahren insgesamt rund acht Millionen Euro. Wie alle DFG-Forschergruppen werden die neuen Einrichtungen orts- und fächerübergreifend arbeiten. Sie untersuchen dabei Themen wie dauerhafte Straßenbefestigungen, soziale Vergleichsprozesse oder Knochenheilungsvorgänge.

Publikationsverzeichnisse: Merkblätter für Allgemeine Forschungsförderung angepasst

Die vom DFG-Senat kürzlich beschlossenen Modifikationen bei Publikationsverzeichnissen sind nun in die Merkblätter für die Antragstellung in der Einzelförderung und die anderen Programme der allgemeinen Forschungsförderung eingearbeitet. Damit können im projektspezifischen Verzeichnis und im wissenschaftlichen Lebenslauf einheitlich jeweils bis zu zehn Publikationen genannt werden. Bei Sonderforschungsbereichen, Graduiertenkollegs und Infrastrukturprogrammen werden die Modifikationen analog umgesetzt.

Von Drittmittel-Druck, Antragsflut und sekundärer Währung

Die Diskussion um die Weiterentwicklung des Wissenschaftssystems ist in vollem Gange. Sie findet statt vor dem Hintergrund tief greifender Veränderungen, in deren Zentrum die Universitäten als Orte von Forschung und Lehre sowie deren Finanzierung stehen. Vor allem die Knappheit der Grundmittel erhöht den Druck zur Einwerbung von Drittmitteln und verschärft die Konkurrenz um Fördergelder. Das hat erhebliche Auswirkungen auf die DFG, ihre Rolle und auch auf ihre tägliche Förderarbeit. Hintergründe, Zahlen, Analysen und Meinungen dazu dokumentiert ein sukzessive aktualisiertes Internet-Dossier.

Zusatzinformationen

© 2010-2014 DFG Aktualisierungsdatum: 08.11.2013Sitemap  |  Impressum  |  Kontakt  |  RSS Feeds

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