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Förderung

Tierversuche in der Forschung

(Feb. 2016) Tierversuche sind eine wesentliche Vorraussetzung für den Fortschritt in der Grundlagenforschung und bilden damit die Basis für die Entwicklung neuer Medikamente und Therapien zum Wohle von Mensch und Tier. Die Tierschutzbroschüre der DFG liefert allerlei Informationen rund ums Thema.

Gute wissenschaftliche Praxis

Wofür stehen die Grundsätze Guter Wissenschaftlicher Praxis?

Quo vadis, Antrag?

Welchen Weg nimmt ein Projekt von der Antragstellung über die Begutachtung bis zur Entscheidung?



Professor Dr. Peter Strohschneider

Kommentar
Richtig nützlich

Impact und kein Ende: Weltweit rührt das Effektivitäts-Ideologem von Wissenschaftspolitik und Forschungsförderung in vergleichbarer Weise an den Grundfesten moderner Gesellschaften wie der Populismus. Richtig nützlich können Wissenschaft und Forschung aber nur dann sein, wenn nicht kurzfristige Nutzenerwartungen zum generellen Maßstab von Förderentscheidungen werden. von Professor Dr. Peter Strohschneider [ mehr ]

Neue Geräte für die Forschung

Die DFG fördert im Rahmen zweier Ausschreibungen neue Geräte für verschiedenste Felder der erkenntnisgeleiteten Forschung. Der Hauptausschuss fällte dazu auf seiner Dezember-Sitzung die jeweiligen Förderentscheidungen: Zum einen im Rahmen der erstmals erfolgten Ausschreibung „Neue Geräte für die Forschung“, die auf die Entwicklung neuartiger Gerätetechnik abzielt, zum anderen im Rahmen einer Großgeräteinitiative. Mit ihr fördert die DFG an der Technischen Universität Kaiserslautern eine Anlage zum Röntgen von Bauteilen aus Stahlbeton.

Wissenschaftliches Fehlverhalten: Entscheidung in zwei DFG-Verfahren

Die DFG zieht erneut Konsequenzen aus dem wissenschaftlichen Fehlverhalten von geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Der Hauptausschuss beschloss auf seiner Sitzung am 8. Dezember 2016 in Bonn in zwei Fällen Maßnahmen gemäß der DFG-Verfahrensordnung zum Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten. Dabei folgte er jeweils der Empfehlung des DFG-Ausschusses zur Untersuchung von Vorwürfen wissenschaftlichen Fehlverhaltens.

Ombudsman-Gremium in erweiterter Zusammensetzung und mit zwei neuen Mitgliedern

Bei der weiteren Etablierung und Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis ist der DFG das Prinzip der wissenschaftlichen Selbstkontrolle ein besonderes Anliegen. Eine zentrale Rolle spielt dabei der „Ombudsman für die Wissenschaft“, der auf Beschluss des DFG-Senats künftig mit vier statt drei Mitgliedern seine zunehmenden Aufgaben erfüllen soll. Neu in das Gremium wurden die Immunologin Daniela A. Männel und die Pflanzenphysiologin Renate Scheibe gewählt.

Exzellenzstrategie: 192 Absichtserklärungen für Exzellenzcluster

In der „Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder“ gibt es einen ersten Indikator für das Interesse der Universitäten an dem Nachfolgeprogramm der Exzellenzinitiative: Bei der DFG sind zum 1. Dezember 2016 insgesamt 192 Absichtserklärungen für Antragsskizzen auf Exzellenzcluster eingegangen, darunter 44 von mehreren Universitäten im Verbund. Die Erklärungen dienen der Planung der nachfolgenden Begutachtungen und sind noch unverbindlich, nach ihnen können die Universitäten nun bis zum 3. April 2017 ausformulierte Antragsskizzen einreichen.

Zusatzinformationen

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