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Förderung

GRC Annual Global Meeting 2013

Vom 27. bis 29. Mai 2013 haben die DFG und der brasilianische Nationalen Forschungsrat zum Global Annual Meeting des Global Research Council (GRC) in Berlin eingeladen. Inhaltlich beschäftigte sich das Treffen mit den Themen „Research Integrity“ und „Open Access“.

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Unterrubriken

Förderung auf einen Blick

  • Zuklappen Einzelförderung

    Forscherinnen und Forscher mit einer abgeschlossenen wissenschaftlichen Ausbildung (Promotion) können Anträge auf Finanzierung thematisch und zeitlich begrenzter Vorhaben stellen.

  • Zuklappen Koordinierte Programme

    Koordinierte Programme fördern Kooperation und Strukturbildung durch überregionale (auch internationale) Zusammenarbeit auf besonders aktuellen Arbeitsgebieten sowie durch Bündelung des wissenschaftlichen Potentials an einem Hochschulort.

  • Zuklappen Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder

    Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Wissenschaftsstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, seine internationale Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und Spitzen im Universitäts- und Wissenschaftsbereich sichtbar zu machen. Die Initiative zielt darauf ab, gleichermaßen Spitzenforschung und die Anhebung der Qualität des Hochschul- und Wissenschaftsstandortes Deutschland in der Breite zu fördern.

  • Zuklappen Wissenschaftliche Infrastruktur

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt die wissenschaftliche Infrastruktur durch zentral koordinierte Fördermaßnahmen: Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme (LIS) und Wissenschaftliche Geräte - Informationstechnik (Geräte in den DFG-Programmen und Großgeräte).

  • Zuklappen Wissenschaftliche Preise

    Mit den Preisen der Deutschen Forschungsgemeinschaft werden herausragende Forschungsleistungen ausgezeichnet.

  • Zuklappen Internationales

    Die DFG fördert die internationale Projektkooperation, die internationale Mobilität von Wissenschaftlern von und nach Deutschland und die Internationalisierung der Hochschulen in Deutschland.





Wissenschaftliche Karriere


Internationale Kooperation

  • Zuklappen Förderung der internationalen Kooperation

    Internationale Forschungskooperationen können sowohl im Rahmen von Einzelvorhaben als auch von koordinierten Programmen (SFB, GraKo, FOR, SPP, etc.) gefördert werden.

  • Zuklappen Der europäische Forschungsraum
    Wissenschaftsförderung im europäischen Kontext

    Die DFG fördert auf europäischer Ebene Wissenschaft auf Basis des wissenschaftlichen Wettbewerbs. Dazu hat sie etliche Programme bilateral oder auf gesamteuropäischer Ebene ins Leben gerufen, die wissenschaftliche Kooperation über Grenzen hinweg möglich macht.

  • Zuklappen Forschungskooperationen

    Forschungskooperationen mit den Ländern Mittel- und Osteuropas/GUS, Israel und Palästina sowie Entwicklungsländern können auf besondere Weise gefördert werden.

  • Zuklappen Internationale Nachwuchsförderung

    Im Rahmen eines Stipendiums können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in das deutsche Wissenschaftssystem integriert sind, einen längeren Forschungsaufenthalt im Ausland absolvieren. 

  • Zuklappen Regionale und Länderspezifische Fördermaßnahmen

    Um ihre Förderungsaufgaben besser wahrnehmen zu können, pflegt die DFG Beziehungen zu einer Vielzahl ausländischer Partnerorganisationen in allen Kontinenten. In vielen Ländern der Welt sind förmliche Abkommen auch weiterhin die notwendige Voraussetzung für eine wissenschaftliche Zusammenarbeit.

  • Zuklappen Kooperation mit Afrika

    Die DFG fördert Forschung in Afrika ebenso wie die Zusammenarbeit mit afrikanischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Deutschland, Afrika und der ganzen Welt. Diese Seite fasst die Möglichkeiten zusammen, die die Programme der DFG zu solchen Kooperationen bietet.


Antragstellung

  • Zuklappen Vor dem Antrag – Hinweise für die Planungsphase

    Schon vor dem eigentlichen Antrag gibt es Dinge, um die sich Antragstellende frühzeitig kümmern müssen und die sie schon bei der Konzeption des Antrags berücksichtigen sollten. Diese Seite fasst einige der häufigsten Fragen zusammen, um im Vorfeld der Antragstellung zeitaufwändige Vorbereitungen schon früh zu adressieren.

  • Zuklappen Quo vadis, Antrag?

    Von der Antragstellung über die Begutachtung zur Entscheidung

  • Zuklappen Programme und Module

    Mit ihrem überarbeiteten Merkblattportfolio bietet die DFG einheitliche Möglichkeiten, Förderung für ihre Projekte passgenau zu beantragen, sich umfassend online auch anhand von neu strukturierten Formularen und Merkblättern zu informieren und zunächst in der Sachbeihilfe den Antrag elektronisch zu stellen.

  • Zuklappen Vertrauensdozentinnen und Vertrauensdozenten der DFG

    Alle Hochschulen, die Mitglieder der Deutschen Forschungsgemeinschaft sind, bestimmen aus ihrem Kreis eine Hochschullehrerin oder einen Hochschullehrer als Vertrauensdozenten der DFG. Die Vertrauensdozentin/der Vertrauensdozent nimmt die Funktion eines Ansprechpartners vor Ort für Antragsteller bei der DFG wahr.

  • Zuklappen elan

    elan - Elektronische Bereitstellung und Antragstellung

  • Zuklappen Antragsmonitor

    Abfrage zum Bearbeitungsstand von Anträgen

  • Zuklappen Programmpauschalen

    Bewilligte Projekte unterstützt die DFG mehrheitlich mit 20 Prozent Programmpauschalen.

  • Zuklappen Gutachterinnen und Gutachter

    Die wissenschaftliche Begutachtung der Anträge, die an die DFG gestellt werden, ist das Herzstück der Förderpraxis der DFG. Die Gutachterinnen und Gutachter, die von der Geschäftsstelle nach ihrer fachlichen Expertiseausgewählt werden, bewerten die Anträge nach wissenschaftlicher Exzellenz, Relevanz und Originalität.


Grundlagen der DFG Förderung

  • Zuklappen Förderung der Chancengleichheit in der Wissenschaft

    Chancengleichheit und Gleichstellung zahlen sich auf mehrfache Weise aus: Sie ermöglichen es, das Talentpotenzial voll auszuschöpfen. Divers zusammengesetzte Arbeitsgruppen zeichnen sich wegen der Vielfalt der Perspektiven, Erfahrungen und Fähigkeiten ihrer Mitglieder durch Kreativität und Innovation aus. Damit wirkt sich Gleichstellung positiv auf die Qualität der Forschung aus und bringt einen beträchtlichen Mehrwert. Fakten und Zahlen zum Thema Chancengleichheit mit Blick auf die Wissenschaftsförderung der DFG werden in der Rubrik Grundlagen der DFG-Förderung vorgestellt.

  • Zuklappen Diversity - Vielfalt im Wissenschaftssystem

    Die DFG betrachtet es als Selbstverständlichkeit, dass niemand wegen wissenschaftsfremder Fakten wie beispielsweise dem Geschlecht, der ethnischen Herkunft, dem Alter oder dem Gesundheitszustand von einer wissenschaftlichen Karriere ausgeschlossen werden darf. Alle  Förderverfahren der DFG stehen auch behinderten und chronisch kranken Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern offen.

  • Zuklappen Erkenntnistransfer

    In der Wissenschaft werden fortwährend neue Erkenntnisse erzielt, die für die Wirtschaft oder die Gesellschaft von Nutzen sein können. Hier sieht die DFG ein großes, noch nicht hinreichend beachtetes Potenzial an Ergebnissen, das in gemeinsamen Projekten mit Anwendungspartnern entwickelt werden kann. Die DFG hat sich daher zum Ziel gesetzt, den Erkenntnistransfer aus DFG-geförderten Projekten zwischen Wissenschaftlern und Anwendungspartnern im vorwettbewerblichen Bereich stärker zu unterstützen.

  • Zuklappen Informationen für Fachwissenschaftler

    Die DFG fördert Forschungsvorhaben in allen Wissenschaftsbereichen. Dies umfasst die Förderung von Einzelvorhaben und Forschungskooperationen, Auszeichnung für herausragende Forschungsleistungen sowie Förderung wissenschaftlicher Infrastruktur und wissenschaftlicher Kontakte.


Rechtliche Rahmenbedingungen der Forschung

  • Zuklappen Gute wissenschaftliche Praxis

    Nach Beschluss der Mitgliederversammlung der DFG sind bei der Inanspruchnahme von Mitteln der DFG die Grundsätze zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis einzuhalten. Hochschulen und andere Forschungseinrichtungen, die DFG-Mittel in Anspruch nehmen möchten, müssen an ihrer Einrichtung entsprechend den Empfehlungen 1 bis 8 Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis etablieren.

  • Zuklappen Befristungsrecht in der Forschung

    Am 18. April 2007 ist das so genannte Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) (BGBl. I Nr. 13 vom 17. April 2007, S. 506 ff.) in Kraft getreten, das die bislang geltenden Regelungen für die Befristung von Arbeitsverhältnissen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen erheblich modifiziert.

  • Zuklappen Vergütung in der Forschung

    In dieser Rubrik finden Sie Informationen zum Tarifvertrag der Länder, zur besonderen tarifrechtlichen Situation in der Medizin sowie zur W-Besoldung.




Informationen für Fachwissenschaftler

Die DFG fördert Forschungsvorhaben in allen Wissenschaftsbereichen. Dies umfasst die Förderung von Einzelvorhaben und Forschungskooperationen, Auszeichnung für herausragende Forschungsleistungen sowie Förderung wissenschaftlicher Infrastruktur und wissenschaftlicher Kontakte.

Die folgenden Seiten führen aus fachbezogener Perspektive zu Informationen im DFG-Internetprogramm: Für Wissenschaftler stehen hier neben aktuellen, fachspezifischen Mitteilungen auch Hinweise zu Fördermöglichkeiten, laufenden Initiativen und Programmen zur Verfügung.

Zusatzinformationen

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