Evaluationsstudien und statistische Berichte
Quantitative und evaluative Studien dokumentieren das Förderhandeln und bewerten die Wirkung der Förderprogramme. Dabei bedienen sie sich sozialwissenschaftlicher Methoden, beispielsweise statistischer Analysen, Befragungen oder bibliometrischer Auswertungen.
Weitere Studien und Berichte
Das zweistufig angelegte Begutachtungs- und Entscheidungsverfahren der Exzellenzstrategie besteht aus einer Skizzen- und einer Antragsphase. Im Anschluss an die einzelnen Begutachtungen wurde jeweils eine Onlinebefragung der beteiligten Gutachter*innen durchgeführt. (interner Link)
Mit Funding Acknowledgements verweisen Autor*innen auf Förderer, die die Forschungsaktivitäten finanziell unterstützt haben, welche einer Veröffentlichung zugrunde liegen. Die Studie, die vom Deutschen Zentrum für Wissenschafts- und Hochschulforschung (DZHW) und dem Forschungszentrum Jülich (FZJ) im Auftrag der DFG durchgeführt wurde, untersucht, ob und wie gut DFG-Projektnehmer*innen die von der DFG vorgegebenen Regeln zur Nennung der DFG und der spezifischen Projektkennung in den Funding Acknowledgements einhalten. (interner Link)
Ziel einer Klinischen Forschungsgruppe ist die Förderung von Forschungsverbünden in der krankheits- oder patientenorientierten (translationalen) klinischen Forschung. Dazu werden wissenschaftliche Arbeitsgruppen und Strukturen dauerhaft in klinischen Einrichtungen implementiert. Eine durch inspire research durchgeführte Evaluationsstudie beleuchtet, inwiefern das Förderinstrument die genannten Ziele erreicht hat. Darauf aufbauend hat eine Evaluierungskommission eine Stellungnahme mit Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Programms erarbeitet. (interner Link)
Logo: Heisenberg-Programm
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Anlässlich des siebten Heisenberg-Vernetzungstreffens wurde der zuletzt im Jahr 2017 erschienene Bericht „Statistische Informationen zur Entwicklung des Heisenberg-Programms“ aktualisiert. Der Bericht enthält zentrale Kennzahlen zur Entwicklung des Heisenberg-Programms zwischen 2014 und 2021. Beleuchtet werden das fachliche Profil der Heisenberg-Förderung sowie die demografische Struktur und weiteren DFG-Projektbeteiligungen der Geförderten. (interner Link)
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Die COVID-19 Pandemie hat das Wissenschaftssystem in den Jahren 2020 und 2021 vor große Herausforderungen gestellt. Diese hatten auch Auswirkungen auf die DFG, die im Bericht statistisch aufbereitet werden. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zentraler Kennzahlen zum Antragseingang, zu internationalen Kooperationsvorhaben sowie zu den Bearbeitungsprozessen im Pandemiezeitraum. Darüber hinaus werden Umfang und Themen der Forschung zu Pandemien und COVID-19 beleuchtet. (interner Link)
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