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Albert Maucher-Preis für Geowissenschaften

Der Albert Maucher-Preis wird in der Regel alle drei Jahre an Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die hervorragende Forschungsergebnisse erzielen konnten. Hierbei war es dem Stifter, dem 1981 verstorbenen Geologen Albert Maucher, ein besonderes Anliegen, dass gerade unkonventionell vorgehende Forscherinnen und Forscher berücksichtigt werden – auch wenn sich ihre Ideen später nicht voll bestätigen sollten. Er betrachtete die Auszeichnung des wissenschaftlichen Nachwuchses mit Preisen „sowohl als Stimulans wie als Quelle für Freiheit". Herr Maucher bat außerdem darum, bei der Auswahl der Preisträger zu berücksichtigen, dass mit der Verleihung keine Auflage verbunden und ihm gegenüber kein Dank ausgesprochen werde.

Als Kriterien für die Preisvergabe gelten exzellente wissenschaftliche Leistungen, demonstrierte Flexibilität und Originalität, sowie Postdoc- oder Juniorprofessor-Status (keine Berufung, kein Heisenbergstipendium). Zu beachten ist außerdem, dass die Preismittel in Höhe von 10.000 € pro Preisträgerin bzw. Preisträger zweckgebunden für wissenschaftliche Zwecke ausgegeben werden müssen.

Preisträger und -verleihungen


Ansprechperson

Dr. Kristian Remes

Zusatzinformationen

© 2010-2016 DFG Aktualisierungsdatum: 18.01.2016Sitemap  |  Impressum  |  Kontakt  |  RSS Feeds

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