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Geförderte Projekte

Großgeräteinitiativen der DFG: seit Jahrzehnten hochmodern

Die Großgeräteinitiativen der DFG sorgen seit mehr als zwei Jahrzehnten dafür, dass der deutschen Wissenschaft modernste Technik zur Verfügung steht.

Im Lichte der Erkenntnis

Licht ist eine elementare Lebensvoraussetzung und zugleich ein wichtiger Forschungsgegenstand. Im Internationalen Jahr des Lichts 2015 förderte die DFG in den Naturwissenschaften verschiedene Projekte, die dem Phänomen „Licht“ auf den Grund gehen.

Jubiläumsfahrt der METEOR

Seit 30 Jahren ist die METEOR im Einsatz. Die Jubiläumsfahrt führte das Forschungsschiff vor die Azoren.

Ursula M. Händel-Tierschutzpreis 2016

Der sechste Ursula M. Händel-Tierschutzpreis geht an Dr. Birgit Kegel und Dr. Beate Krämer gemeinsam mit vier Mitgliedern der von ihnen geleiteten Arbeitsgruppe. Das Team arbeitet in der Abteilung Veterinärmedizin am Paul-Ehrlich-Institut in Langen.

Emmy Noether-Treffen 2016

Zum 15. Mal trafen sich Geförderte des Emmy Noether-Programms, um sich über die Förderung, fachliche Spezifika und aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen auszutauschen und zu informieren. Mehr als 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen vom 15. bis 17. Juli 2016 nach Potsdam.

Gefährliche Schwingungen

Ganz unterschiedliche Schwingungen standen 2015 im Mittelpunkt vieler DFG-geförderter Projekte in den Ingenieurwissenschaften: Von der Schallausbreitung über windbeständige Leichtbaukonstruktionen bis hin zu Zitrusfrüchten.



Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2016

Fünf junge Wissenschaftlerinnen und fünf junge Wissenschaftler haben am 18. Mai 2016 in Berlin den wichtigsten Preis für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland erhalten. Sie wurden im März von dem von der DFG und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eingesetzten Ausschuss ausgewählt. Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2016 ist mit je 20 000 Euro dotiert.

Prof. Dr. Andreas Zick
Prof. Dr. Andreas Zick
© Universität Bielefeld

Communicator-Preis 2016 an Andreas Zick

Der Communicator-Preis der DFG und des Stifterverbandes geht in diesem Jahr an den Sozialpsychologen und Konfliktforscher Professor Dr. Andreas Zick. Der Wissenschaftler von der Universität Bielefeld erhält die mit 50 000 Euro dotierte Auszeichnung für die vielfältige, langjährige und besonders engagierte mediale und öffentliche Vermittlung seiner Forschungsergebnisse zu Ursachen, Formen und Folgen innergesellschaftlicher Konflikte, Diskriminierung und Gewalt.

Rehling, Chacińska, Strohschneider, Żylicz (v.l.)
 Die Ausgezeichneten in Warschau
© FNP

Impressionen der Preisverleihung

Prächtige Kulisse für die Preisverleihung: der Łazienki-Palast in Warschau
Prächtige Kulisse für die Preisverleihung: der Łazienki-Palast in Warschau
© FNP


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Gäste aus Polen und Deutschland
Gäste aus Polen und Deutschland
© FNP


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Grußwort von Maciej Żylicz, Präsident der FNP
Grußwort von Maciej Żylicz, Präsident der FNP
© FNP


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Dankesrede von Peter Rehling
Dankesrede von Peter Rehling
© FNP


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Dankesrede von Agnieszka Chacińska
Dankesrede von Agnieszka Chacińska
© FNP


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Die Zusammenarbeit von Chacińska und Rehling begann vor 15 Jahren an der Universität Freiburg
Die Zusammenarbeit von Chacińska und Rehling begann vor 15 Jahren an der Universität Freiburg
© FNP


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Copernicus-Preisverleihung an polnisch-deutsches Wissenschaftlerduo

In Warschau ist am 7. Juni 2016 der Copernicus-Preis der DFG und der Stiftung für die polnische Wissenschaft (FNP) an die Zellbiologen Professor Dr. Agnieszka Chacińska und Professor Dr. Peter Rehling verliehen worden. Der Preis wurde ihnen für gemeinsame Arbeiten auf dem Feld der molekularen Zellbiologie zuerkannt.

Impressionen aus der "Jugend forscht"-Preisverleihung

51. Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ in den Räumen des Heinz Nixdorf MuseumsForums in Paderborn
51. Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ in den Räumen des Heinz Nixdorf MuseumsForums in Paderborn
© DFG / Jutta Höhn


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Gruppenbild mit allen Europa-Preis-Preisträgern: Sven Baszio, geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e.V., Tassilo Schwarz, Friedrich Wanierke, Christian Schärf, Paul Rathke, Ivo Zell und DFG-Vizepräsident Prof. Dr. Wolfgang Ertmer
Gruppenbild mit allen Europa-Preis-Preisträgern: Sven Baszio, geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e.V., Tassilo Schwarz, Friedrich Wanierke, Christian Schärf, Paul Rathke, Ivo Zell und DFG-Vizepräsident Prof. Dr. Wolfgang Ertmer
© DFG / Jutta Höhn


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An den Ständen der "Jugend forscht"-Preisträgerinnen und -Preisträger
An den Ständen der "Jugend forscht"-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer
© DFG / Jutta Höhn


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Stand des Preisträgers Tassilo Schwarz vor der Verleihung
Stand des Preisträgers Tassilo Schwarz vor der Verleihung
© DFG / Jutta Höhn


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Prof. Ertmer mit den Bundessiegern im Fach Chemie: Friedrich Wanierke, Christian Schärf und Paul Rathke
Prof. Ertmer mit dem Bundessiegern im Fach Chemie: Friedrich Wanierke, Christian Schärf und Paul Rathke
© DFG / Jutta Höhn


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Die Bundessieger im Fach Physik: Ivo Zell, und Prof. Dr. Karsten Danzmann, Direktor des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik )Albert-Einstein-Institut) und des Instituts für Gravitationsphysik der Leibniz-Universität Hannover
Der Bundessieger im Fach Physik, Ivo Zell, und Prof. Dr. Karsten Danzmann, Direktor des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik und des Instituts für Gravitationsphysik der Leibniz-Universität Hannover
© DFG / Jutta Höhn


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Preis der Bundeskanzlerin für die originellste Arbeit an Tassilo Schwarz, überreicht von Ministerialdirigent Dr. Stefan Luther
Der Preis der Bundeskanzlerin für die originellste Arbeit ging in diesem Jahr an Tassilo Schwarz, überreicht von Ministerialdirigent Dr. Stefan Luther
© DFG / Jutta Höhn


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DFG-Europa-Preis an fünf Bundessieger von „Jugend forscht“

Fünf junge Forscher konnten sich bei der diesjährigen Preisverleihung des Bundeswettbewerbs „Jugend forscht“ in Paderborn gleich doppelt freuen: Sie wurden Bundessieger in verschiedenen Wettbewerbskategorien – und erhielten darüber hinaus den DFG-Europa-Preis. DFG-Vizepräsident Professor Dr. Wolfgang Ertmer überreichte ihnen den Preis, der sie gezielt auf den europäischen Nachwuchsforscher-Wettbewerb European Union Contest for Young Scientists (EUCYS) im September in Brüssel vorbereiten soll.

Zusatzinformationen

Wissenschaftsjahr 2016*2017

"Klimataucher" stellt DFG-geförderte Forschung zu Meer und Klima vor

Einen Überblick über alle geförderten Projekte der DFG gibt das Recherchetool Gepris

Das Forschungsverzeichnis der DFG und des DAAD in Zusammenarbeit mit der Hochschulrektorenkonferenz

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