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Graduiertenkollegs


Neuerungen im Programm Graduiertenkollegs

Antragsskizzen für neue Graduiertenkollegs: Umstellung auf elektronische Antragstellung (Januar 2017)

Seit dem 6. Januar 2017 erfolgt die Antragstellung für GRK-Skizzen über das elan-Portal, das auch für Anträge in Programmen der DFG-Einzelförderung genutzt wird.

Detaillierte Hinweise zur Antragstellung werden im „Leitfaden für Antragsskizzen Graduiertenkollegs und Internationale Graduiertenkollegs“ (DFG-Vordruck 1.303) beschrieben.

Antragsskizzen, deren Ausarbeitung schon weit fortgeschritten ist, können nach Absprache mit der DFG-Geschäftsstelle noch auf dem Postweg eingereicht werden.

Die Modalitäten zur Einreichung von Einrichtungs- und Fortsetzungsanträgen für Graduiertenkollegs bleiben von den Änderungen unberührt.

Bei Fragen zur elektronischen Einreichung von GRK-Antragsskizzen wenden Sie sich bitte an die zuständige Ansprechperson in der Geschäftsstelle der DFG.

„Assoziierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler": Wegfall der Statusgruppe in Einrichtungs- und Fortsetzungsanträgen für Graduiertenkollegs (Mai 2016)

Der Bewilligungsausschuss für die Graduiertenkollegs hat im Mai 2016 entschieden, dass die Statusgruppe „Assoziierte Wissenschaftlerin/Assoziierter Wissenschaftler“ im Programm Graduiertenkollegs entfällt.

Diese nicht klar definierte Statusgruppe hat im Bearbeitungs-, Begutachtungs- und Entscheidungsprozess häufig zu Unklarheiten geführt. Deshalb wird die Mitwirkung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die nicht zum Kreis der Beteiligten eines Graduiertenkollegs gehören, nun anders ermöglicht. Diese Personen können an den passenden Stellen im Antrag mit ihren konkreten Aufgaben genannt werden, also im Rahmen des Forschungs- und Qualifizierungsprogramms.

Diese neue Regelung gilt für alle Einrichtungs- und Fortsetzungsanträge, die im Mai 2017 und später entschieden werden.

Graduiertenkollegs sind Einrichtungen der Hochschulen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die von der DFG für maximal neun Jahre gefördert werden.

Im Mittelpunkt steht die Qualifizierung von Doktorandinnen und Doktoranden im Rahmen eines thematisch fokussierten Forschungsprogramms sowie eines strukturierten Qualifizierungskonzepts. Eine interdisziplinäre Ausrichtung der Graduiertenkollegs ist erwünscht. Ziel ist es, die Promovierenden auf den komplexen Arbeitsmarkt „Wissenschaft“ intensiv vorzubereiten und gleichzeitig ihre frühe wissenschaftliche Selbstständigkeit zu unterstützen.

Neben den Graduiertenkollegs gibt es als Einrichtungen der strukturierten Promotionsförderung auch die im Rahmen der Exzellenzinitiative eingerichteten Graduiertenschulen.

Weitere Informationen

Evaluation der Internationalen Graduiertenkollegs

Studie zu den Erfahrungen und den Internationalisierungseffekten der Programmvariante Internationale Graduiertenkollegs (Juli 2014).

Neuerungen für Graduiertenkollegs

DFG-Magazin

Im Online-Magazin der DFG befasst sich die Rubrik "Karrierewege" mit Themen rund um die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Hier finden Sie auch Informationen rund um die Graduiertenkollegs und Porträts von Geförderten.

Fachhochschulen

Beteiligung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern von Fachhochschulen an Graduiertenkollegs

Zusatzinformationen

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