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Open Access

In der Förderung des Open Access arbeitet die Deutsche Forschungsgemeinschaft eng mit Partnern aus Deutschland, Europa und der Welt zusammen. Im Kontext der Allianz-Initiative "Digitale Information" hat sich die DFG unter anderem für die Einführung eines unabdingbaren Zweitveröffentlichungsrechts eingesetzt. Über Organisationen und Netzwerke wie Knowledge Exchange, Science Europe und den Global Research Council wirkt die DFG auch im europäischen und internationalen Kontext mit, die Transformation des wissenschaftlichen Publizierens vom Subskriptions- in das Open-Access-Modell zu gestalten. Im Frühjahr 2016 hat die DFG die Expression of Interest der OA2020-Initiative unterzeichnet.

DFG-geförderte Autoren können die im Rahmen der Einzelförderung bzw. Koordinierter Programme eingeworbene Publikationspauschale auch nutzen, um die bei der Veröffentlichung in Open-Access-Zeitschriften ggf. erforderlichen Artikelbearbeitungsgebühren zu bestreiten.

Die DFG bietet zudem Förderprogramme an, über welche Open-Access-Infrastrukturen und Dienste aufgebaut werden können.

Aktuelles

Gemeinsame Erklärung der Wissenschaftsorganisationen zum Thema "Open Access und Urheberrecht: Kein Eingriff in die Publikationsfreiheit"


Stellungnahme der Allianz der Wissenschaftsorganisationen zur Open Access-Strategie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung


OA2020 – initiative for the large-scale transition to open access


Die Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen vom 22. Oktober 2003 ist einer der Meilensteine der Open Access-Bewegung.


Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen hat sich in ihrer Initiative „Digitale Information“ mit Fragen zum Zweitverwertungsrecht auseinander gesetzt.


Mit der Veröffentlichung der „MAK-Collection“ im Open Access geht die DFG einen beispielhaften Schritt zu frei verfügbaren, elektronischen Informationen.


Beim Workshop zum Umgang mit Forschungsdaten diskutierten und erarbeiteten internationale Experten im Rahmen von "Knowledge Exchange" Empfehlungen zur Etablierung des Datenaustauschs.


Key Results from Science Europe and Global Research Council Surveys - Survey Report


Zusatzinformationen

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