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Emmy Noether-Nachwuchsgruppen und Sonderforschungsbereiche

Das Emmy Noether-Programm eröffnet promovierten Forscherinnen und Forschern durch eine in der Regel fünfjährige Förderung die Möglichkeit, die Befähigung zum Hochschullehrer bzw. zur Hochschullehrerin durch die Leitung einer eigenen Nachwuchsgruppe zu erwerben und ebnet so den Weg zu früher wissenschaftlicher Selbständigkeit.

Eine Emmy Noether-Nachwuchsgruppe kann an einen thematisch passenden Sonderforschungsbereich am Standort assoziiert werden. Damit ist die Nachwuchsgruppe in ein exzellentes wissenschaftliches Umfeld eingebunden und ihre Leiterin oder ihr Leiter partizipieren als vollwertiges Mitglied des Sonderforschungsbereichs an dessen zentralen Mitteln (z.B. Mittel für Gäste, Reisen und Veranstaltungen sowie Pauschale Mittel). Über die Assoziation entscheidet der Sonderforschungsbereichs gemäß seiner Ordnung. Unabhängig von der Assoziation der Emmy Noether-Gruppe können Emmy Noether-Geförderte ein eigenes Teilprojekt im Sonderforschungsbereich einwerben.

Sonderforschungsbereiche werden ermutigt, gezielt geeignete Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen anzusprechen und sie auf die Möglichkeiten und Vorteile einer Einbindung einer Emmy Noether-Nachwuchsgruppe aufmerksam zu machen. Ein wichtiger Anreiz für die Einrichtung einer Emmy Noether-Nachwuchsgruppe im Kontext eines Sonderforschungsbereichs kann dabei sein, im Sinne der Strukturbildung vor Ort für die Geförderten bei erfolgreicher Zwischenevaluation eine belastbare Karriereperspektive zu bieten.

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