Gute wissenschaftliche Praxis
Denkschrift "Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis"
Mit den Empfehlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis aus dem Jahre 1998 hat die Wissenschaft eine Selbstkontrolle initiiert und formuliert, die einen allgemeinen Konsens gefunden hat. Aufgrund dieser Empfehlungen wurde ein flächendeckendes System der Selbstkontrolle in allen verfassten Institutionen der Wissenschaft eingerichtet.
Eine Ergänzung und Aktualisierung der Empfehlungen wurde von der Mitgliederversammlung der DFG am 3. Juli 2013 verabschiedet.
Verfahrensleitfaden zur guten wissenschaftlichen Praxis
An wen wende ich mich in Fragen guter wissenschaftlicher Praxis bzw. bei dem Verdacht eines wissenschaftlichen Fehlverhaltens? Wie sieht eine typische Überprüfung solcher Verdachtsfälle aus? Und welche Folgen kann sie haben?
Diese und weitere Fragen beantwortet der Verfahrensleitfaden, in den die vielfältigen Erfahrungen der DFG und ihrer Geschäftsstelle im Umgang mit Verdachtsmomenten wissenschaftlichen Fehlverhaltens aus den vergangenen Jahren eingeflossen sind.
Hinweis:
Die beiden oben genannten Druckwerke können über die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Michael Hönscheid (0228 885-2109 bzw. Link auf E-Mailpresse@dfg.de) angefordert werden.
Übersichten über Ombudspersonen an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen
Ombudspersonen an außeruniversitären Forschungseinrichtungen:
- Externer LinkOmbudspersonen der Helmholtz-Zentren
- Externer LinkOmbudspersonen der Leibniz-Gemeinschaft
- Externer LinkOmbudspersonen der Fraunhofer-Gesellschaft
- Externer LinkOmbudspersonen der Max-Planck-Institute
Änderungen/Ergänzungen können Sie an folgende Adresse richten: