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Förderatlas 2018

Kennzahlen zur öffentlich finanzierten Forschung in Deutschland

Förderatlas 2018

Der Förderatlas 2018 erscheint am 5. Juli 2018 und wird im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Hochschulrektorenkonferenz und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft vorgestellt. Der im Dreijahresabstand erscheinende DFG-Förderatlas präsentiert in umfassender und fachlich differenzierender Form Kennzahlen zur öffentlich finanzierten Forschung in Deutschland.

Umfassendes fachlich differenziertes Hochschulranking für Deutschland

Mit seinen fachlich fein differenzierten Analysen ist der DFG-Förderatlas das Standardwerk zum Drittmittelerfolg der Hochschulen in Deutschland und ist damit mehr als ein reines Hochschulranking. Der DFG-Förderatlas informiert sowohl insgesamt wie auch in der Unterscheidung nach einzelnen Fach- und Fördergebieten über den Drittmittelerfolg nicht nur bei der DFG, sondern auch im Rahmen der direkten FuE-Förderung des Bundes sowie im Rahmen von Horizon 2020. Mit Blick auf DFG-Bewilligungen werden darüber hinaus personalrelativierende Betrachtungen vorgenommen sowie Analysen, die dem besonderen fachlichen Profil von Hochschulen Rechnung tragen (Stichwort: „fachstrukturbereinigte Drittmittel“).

50 Jahre Sonderforschungsbereiche und Forschungsförderung im europäischen Kontext und weltweit

Neben dem bekannten Standard-Repertoire dieser Berichtsreihe bietet auch der Förderatlas 2018 Sonderanalysen zu in diesem Fall zwei Themen an: „50 Jahre Sonderforschungsbereiche“ bilden den Anlass für eine kurze Einführung in die Geschichte dieses Förderinstrumentes sowie für einige Sonderanalysen, die den Erfolg des Programms illustrieren. Im Themenschwerpunkt „Forschungsförderung im europäischen Kontext und weltweit“ wird die besondere Position Deutschlands im europäischen Forschungsraum aber auch die Großbritanniens illustriert und die „Herausforderung Brexit“ thematisiert.

Regionaler Drittmittelerfolg

Seit jeher sind regionale Profile und deren kartographische Darstellung ein fester Analysebestandteil der Atlas-Reihe. Mit der Analyse großräumiger Strukturen in Form sogenannter „Raumordnungsregionen“ werden regionale Schwerpunktsetzungen sichtbar gemacht und die Vernetzung der deutschen Forschungseinrichtungen und Hochschulen dargestellt.

Umfangreiches Web-Angebot

Die Print- und Online-Fassung des Berichts wird ergänzt um ein umfangreiches Tabellenangebot (XLS-Format) und somit die Möglichkeit, die im DFG-Förderatlas berichteten Kennzahlen für eigene Zwecke aufzubereiten und zu nutzen. Weiterhin werden Kennzahlen für über 80 Hochschulen individuell aufbereitet und in den Hochschulansichten auf einen Blick dargestellt. Für diesen Förderatlas neu entwickelte interaktive Kartenansichten ermöglichen es dem Nutzer, die öffentlich geförderte Forschung in einzelnen Bundesländern und Regionen nach individuell gewählten Auswahlkriterien zu betrachten.

Stifterverband

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Die Erstellung des Berichts sowie dieses Onlineangebotes erfolgte mit freundlicher Unterstützung des Stifterverbandes.

Externer Linkhttp://www.stifterverband.de

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