Bereichsnavigation

DFG Infobrief

Zahlen und Fakten zur Forschungsförderung

Die Online-Publikation veröffentlicht in kurzer Form Ergebnisse statistischer Analysen zu einzelnen Förderprogrammen oder ausgesuchten Aspekten der Förderung der DFG.

DFG Infobrief -  01/2016

Welche Karrierewirkungen erzielen das Emmy Noether-Programm und das Heisenberg-Stipendium? Hierzu untersucht dieser Infobrief Lebensläufe für insgesamt mehr als 500 Antragstellende der Jahre 2007 und 2008. Die gewählten Karrierewege und die im Jahr 2015 erlangten wissenschaftlichen Karrierestufen werden abhängig von der damaligen Förderentscheidung verglichen.


DFG Infobrief -  01/2016

Aufbauend auf bereits DFG-geförderten Projekten bietet die DFG unter dem Titel „Erkenntnistransfer“ zusätzliche Förderung für Kooperationsprojekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft bzw. Gesellschaft an. Der Infobrief 1/2016 „Brücken zwischen Forschung und Anwendung – Erkenntnistransferprojekte im statistischen Überblick“ untersucht die Nachfrage nach der Erkenntnistransfer-Förderung nach Disziplinen sowie die Struktur der geförderten Projekte.


DFG Infobrief - 02/2015

Welche Internationalisierungseffekte gehen von Internationalen Graduiertenkollegs aus? Die Evaluationsstudie „Internationale Graduiertenkollegs“ untersucht diese Frage mit verschiedenen Methoden und Datenzugängen. Die Ergebnisse dieser Studie werden in diesem Infobrief insbesondere mit Blick auf die Doktorandinnen und Doktoranden, beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie die Hochschulleitungen zusammengefasst.


DFG Infobrief -  01/2015

In den letzten Jahren hat die Nachfrage nach DFG-Drittmitteln stark zugenommen. Diese Entwicklung steht auch im Zusammenhang mit Veränderungen in der Struktur der Antragstellerschaft. Im vorliegenden DFG-Infobrief wird am Beispiel der Einzelförderung herausgearbeitet, welche Antragstellergruppen im Zeitraum von 2009 bis 2013 zunehmend am Antragsaufwuchs beteiligt waren und inwiefern sich deren Antragsverhalten geändert hat.


DFG Infobrief -  01/2013

Die internationale Mobilität von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gibt Hinweise darauf, in welchen Ländern (Nachwuchs-) Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen Potentiale für ihre Forschungstätigkeit sehen und zeigt auf, in welchem Umfang DFG-geförderte Projekte für Forschende aus dem Ausland attraktive Forschungsumfelder darstellen. Im DFG-Infobrief wird dies am Beispiel der Förderprogramme Sonderforschungsbereiche (SFB) und Graduiertenkollegs (GRK) beleuchtet.


Transferprojekte in Sonderforschungsbereichen adressieren bisher einen relativ kleinen Kreis von Teilnehmern, doch sind diese ausgesprochen zufrieden mit dem Förderangebot und den daraus entstehenden Ergebnissen. Dies zeigt die Evaluationsstudie „Transferprojekte in Sonderforschungsbereichen“, durchgeführt von Joanneum Research (Autoren: Martin Berger, Susanne Meyer, Michael Dinges und Helmut Gassler), deren zentrale Ergebnisse dieser Infobrief zusammenfasst.


DFG Infobrief - 03/2011

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses gehört zu einer der Kernaufgaben der DFG. Ca. 20.000 Doktorandinnen und Doktoranden arbeiten in DFG-geförderten Projekten und Verbünden an aktuellen Forschungsfragen. Eine jährlich in den Programmen Sonderforschungsbereiche und Graduiertenkollegs durchgeführte Erhebung bietet eine umfassende Informationsbasis zur personellen Zusammensetzung der Verbünde und den Strukturwirkungen, die die Programme entfalten. Einen Überblick zu den Ergebnissen zu Themen der Nachwuchsförderung gibt der vorliegende Infobrief.


DFG Infobrief - 03/2011

Wie sieht eine geeignete Forschungsförderung durch Drittmittel aus? Diese und weit mehr Fragen beantwortet die Studie „Wissenschaftler-Befragung 2010: Forschungsbedingungen von Professorinnen und Professoren an deutschen Universitäten“, die das Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ) im Auftrag der DFG durchgeführt hat. Dieser Infobrief greift einige der Hauptbefunde auf.


DFG Infobrief -  01/2011

Mit dem System der Sondersammelgebiete (SSG) unterstützt die DFG ein kooperatives System zur Versorgung der Wissenschaft mit spezialisierter Literatur. Die Leistung des SSG-Systems in Hinsicht auf die Bedürfnisse der Wissenschaft zu überprüfen sowie Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen war daher das Ziel eines von der DFG beauftragten Evaluationsprojekts, dessen Ergebnisse dieser Infobrief zusammenfasst.


DFG Infobrief -  01/2011

Promoviert, hoch qualifiziert und forschungswillig – aber noch nicht fest an einer Forschungseinrichtung angestellt: Das sind die typischen Charakteristika der Antragstellenden auf eine „Eigene Stelle“. Der vorliegende Infobrief bietet einige Statistiken zur Eigenen Stelle und beleuchtet das statistische Profil der das Instrument nutzenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.


DFG Infobrief - 02/2010

Knapp fünf Jahre nach Einführung der Heisenberg-Professur hat die DFG bereits über 100 Professuren in diesem Programm bewilligt. Aus diesem Anlass bietet der Infobrief 2/2010 einige Kerninformationen zum statistischen Profil der mit einer Heisenberg-Professur geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.


DFG Infobrief - 01/2010

Im Mittelpunkt der Studie „Wissenschaftlerinnen in der DFG 2005 bis 2008“ stehen Antragsaktivität und den Antragserfolg von Forscherinnen. Der Infobrief 1/2010 fasst die wichtigsten Ergebnisse der von der DFG beauftragten Studie von Thomas Hinz und Katrin Auspurg (Universität Konstanz) zusammen. Der Infobrief ist auch auf englischer Sprache erschienen.


DFG Infobrief - 01/2009

Die wissenschaftliche Begutachtung der Anträge, die an die DFG gestellt werden, ist das Herzstück der Förderpraxis der DFG. In diesem Infobrief wird die Demografie der in den Jahren 2005 bis 2007 von der DFG eingesetzten Gutachterinnen und Gutachter sowie die Häufigkeit ihres Einsatzes untersucht.


DFG Infobrief - 01/2009

Seitdem im Jahr 1999 die Möglichkeit eröffnet wurde, Sonderforschungsbereiche (SFB) zu beantragen, an denen zwei bis drei Universitäten verschiedener Standorte beteiligt sind, haben immer mehr Universitäten diese Möglichkeit genutzt. Zehn Jahre später soll zurück geschaut werden: Haben sich die Erwartungen, die mit der Öffnung des SFB-Programms verknüpft waren, erfüllt?


DFG Infobrief - 01/2009

Seit Einführung des Emmy Noether-Programms im Jahr 1999 haben schon über 500 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von der Möglichkeit der Leitung ihrer eigenen Nachwuchsgruppe profitiert. Das Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ) hat nun erstmals umfassend den Programmerfolg evaluiert:


DFG Infobrief - 01/2009

Im Jahr 2003 hat die DFG ihr Begutachtungssystem grundlegend reformiert. In einer Befragung durch das Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ) nahmen die Mitglieder der Fachkollegien der ersten Amtsperiode (2004-2007) nun zu wesentlichen Aspekten der Reform Stellung:


DFG Infobrief - 01/2009

In welcher Häufigkeit treten Frauen mit Förderanträgen an die DFG heran, und wie sind dabei ihre Erfolgschancen? Zeigen Frauen und Männer unterschiedliche Formen der wissenschaftlichen Karriereplanung, und ergeben sich Abweichungen in der Einschätzung der Karrierechancen? Diese und weitere Fragen untersucht eine Studie, die im Auftrag der DFG an der Universität Konstanz durchgeführt wurde.


DFG Infobrief - 01/2009

Im Fokus der hier vorgestellten Analyse steht die Frage nach dem Umfang, in dem Juniorprofessoren bei der DFG als Antragsteller in Erscheinung treten. In die Betrachtung einbezogen wird dabei auch die Frage, ob und in welchem Umfang sich ihre Erfolgsquote fachspezifisch von der anderer Antragsteller unterscheidet.


DFG Infobrief - 01/2009

Ergebnisse einer empirischen Untersuchung des Publikations- und Rezeptionsverhaltens von DFG-geförderten Wissenschaftlern unter besonderer Berücksichtigung von Open Access.


DFG Infobrief - 01/2009

Im Rahmen einer groß angelegten Studie befragte ein Forscherteam unter der Leitung von Jürgen Enders, Universität Twente, mehr als 1.400 ehemalige Stipendiaten der DFG über ihre Erfahrungen, die diese während ihrer Stipendienzeit sammelten, vor allem aber über ihre weitere berufliche Entwicklung.


DFG Infobrief - 01/2009

Untersucht wird die Frage, in welchem Umfang ehemalige Forschungsstipendiaten später in anderen Programmen der DFG als Antragsteller zurückkehren. Dargestellt werden Entwicklungen über die Zeit (Kohortenvergleich), Unterschiede nach Wissenschaftsbereichen sowie Unterschiede nach Ländern, in denen Nachwuchswissenschaftler im Rahmen ihres Stipendiums forschend tätig waren.


Ansprechperson

Zusatzinformationen

© 2010-2017 DFG Aktualisierungsdatum: 23.02.2016Sitemap  |  Impressum  |  Datenschutzerklärung  |  Kontakt  |  RSS Feeds

Textvergrößerung und Kontrastanpassung