DFG-Büro Russland/GUS
Die wissenschaftlichen Beziehungen mit Russland können auf eine Jahrhunderte lange und lebhafte Tradition zurückblicken. Russland ist von besonderer Bedeutung für das deutsche Wissenschaftssystem und zählt zu den Schwerpunktländern des internationalen Förderhandelns der DFG. Die DFG pflegt seit Jahrzehnten einen intensiven wissenschaftlichen Austausch mit Russland und unterstützt die Entwicklung der bilateralen Zusammenarbeit seit 2003 durch eine eigene Repräsentanz in Moskau. Das Verbindungsbüro fungiert neben der Geschäftsstelle als Ansprechpartner bei Beratung und Betreuung von Kooperationen vor Ort.
Der systematische Ausbau der institutionellen Zusammenarbeit mit den russischen Partnerorganisationen ermöglicht die gemeinsame Förderung von Kooperationen in allen Bereichen der Grundlagenforschung. Rahmenvereinbarungen zur Kofinanzierung von Forschungsvorhaben und Forschermobilität existieren mit folgenden Partnern:
Russische Akademie der Wissenschaften (RAN)
Russische Stiftung für Grundlagenforschung (RFFI)
Russische Stiftung für die Geistes- und Sozialwissenschaften (RGNF)
Die DFG unterstützt die Zusammenarbeit mit russischen Partnern in allen ihren Förderverfahren mit einer Vielzahl von Instrumenten. Die engen Kooperationsbezüge zu Russland werden durch rund 400 geförderte Anträge im Zeitraum von 2007-2009 eindrucksvoll belegt und spiegeln eine breite Beteiligung an sämtlichen Verfahren der DFG wider. So fördert die DFG neben der Anbahnung deutsch-russischer Kooperationsvorhaben vor allem langfristige bilaterale Projekte, zunehmend auch im Rahmen der Koordinierten Verfahren wie zwei Internationale Graduiertenkollegs in der Nachwuchsförderung belegen. Über weitere aktuell geförderte Forschungsvorhaben der DFG informiert die Internetdatenbank GEPRIS, die Auskunft zu Themen sowie beteiligten Personen und Institutionen gibt.
Nachrichten aus dem DFG-Büro Russland/GUS
Aufgabenprofil des DFG-Büro Russland/GUS
Ansprechpersonen des DFG-Büros Russland/GUS
Aktivitäten der DFG in Russland 2007-2012













Exzellenzcluster (EXC) und Sonderforschungsbereiche (SFB) präsentieren sich in Moskau, Februar 2013






