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Aktuelles und Mitteilungen

Nachrichten aus dem DFG-Büro Lateinamerika




III. Quartal 2017

Prof. Schmidt, der die Zusammenarbeit auf deutscher Seite koordiniert, stellte seine Forschungsarbeit vor

DFG präsentiert Förderprogramme bei Summer School der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Universität São Paulo

(29.09.17) DFG informiert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Brasilien und Deutschland in Ribeirão Preto über Fördermöglichkeiten für bilaterale Forschungsprojekte

Rund 35 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nahmen am Workshop teil

Deutsch-Brasilianischer Workshop zu bildverarbeitenden Verfahren in der Krebstherapie

(28.09.17) Bei einem Workshop auf dem Campus der medizinischen Fakultät der bundesstaatlichen Universität UNESP in Botucatu (Bundesstaat São Paulo) stellten brasilianische und deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Lebens- und Ingenieurwissenschaften ihre Forschungsarbeiten vor. Den Projekten liegt dabei eine gemeinsame Fragestellung zugrunde: Wie können bildverarbeitenden Verfahren die Diagnose und Behandlung von Krebs unterstützen und verbessern? Das DFG-Büro Lateinamerika informierte im Rahmen der Veranstaltung über Finanzierungsmöglichkeiten für bilaterale Forschungsprojekte, die gemeinsam mit brasilianischen Partnerorganisationen gefördert werden können.

Ankündigungsbanner: „Research in Germany“-Lunch Session bei Geophysikkongress in Mexiko

„Research in Germany“ - Lunch Session bei Geophysikkongress in Mexiko

(26.09.17) Im Rahmen der Jahrestagung der mexikanischen Fachgesellschaft für Geophysik (Unión Geofísica de México – UGM), die vom 22. bis 26. Oktober in Puerto Vallata stattfindet, wird die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mit einem informativen Vortrag vertreten sein. Dr. Christina Siebe, Vertrauenswissenschaftlerin der DFG in Mexiko, stellt bei der „Research in Germany“-Lunch Session am 24. Oktober die Förderprogramme und Kooperationsmöglichkeiten der DFG vor.

Ankündigungsbanner: DFG organisiert Science Lunch bei Polymerkongress in Brasilien

DFG organisiert Science Lunch bei Polymerkongress in Brasilien

(26.09.17) Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) wird im Rahmen der „Research in Germany“-Initiative zusammen mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und Universitätsvertreterinnen und -vertretern auf Einladung der Organisatoren am 14. Brasilianischen Kongress für Polymerforschung in Águas de Lindóia teilnehmen, um über Forschungs- und Fördermöglichkeiten in Deutschland informieren.

Ankündigungsbanner: Roadshow in Brasilien zu Forschung, Innovation & Karrieremöglichkeiten im Bereich Photonik in den Lebenswissenschaften

Roadshow in Brasilien zu Forschung, Innovation & Karrieremöglichkeiten im Bereich Photonik in den Lebenswissenschaften

(25.09.17) Der Forschungsverbund „Leibniz Gesundheitstechnologien” und das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus São Paulo laden interessierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler zu Informationsveranstaltungen in Rio de Janeiro und São Paulo ein, um mehr über Karriere- und Kooperationsmöglichkeiten in Forschung und Entwicklung im Bereich Photonik im Gesundheits- und Lebenswissenschaftensektor zu erfahren.

8. Deutsch-Brasilianisches Symposium für Nachhaltige Entwicklung

(18.09.17) Die achte Ausgabe des Deutsch-Brasilianischen Symposiums zum Thema nachhaltige Entwicklung wird vom 2. bis zum 7. Oktober 2017 in Porto Alegre stattfinden. Die Veranstaltung wird alle zwei Jahre abwechselnd in Deutschland und Brasilien durchgeführt und bietet ein Forum für den wissenschaftlichen Austausch zwischen Forschenden aus beiden Ländern, die in den Bereichen Technologieinnovation und Nachhaltigkeit tätig sind. Organisiert wird das Symposium vom Brasilien-Zentrum der Universität Tübingen in Zusammenarbeit mit der Päpstlich-Katholischen Universität des Bundesstaates Rio Grande do Sul (PUCRS).

Maxi Neidhardt informierte das Publikum über die Förderprogramme der DFG

DFG präsentiert Förderprogramme bei brasilianischem Rechtswissenschaftenkongress

(18.09.17) Die Initiative „Research in Germany“ bot im Rahmen des 15. Brasilianischen Kongresses für Internationales Recht (Congresso Brasileiro de Direito Internacional – CBDI) in Florianópolis die Gelegenheit, sich über Forschungs- und Kooperationsmöglichkeiten in Deutschland zu informieren. Dafür waren am 30. und 31. August 2017 Vertreterinnen und Vertreter der DFG und des DAAD vor Ort, die Interessierte zu Forschungs- und Fördermöglichkeiten in Deutschland berieten.

INCTs in Brasilien: Möglichkeiten für deutsch-brasilianische Kooperationen

Die Nationalen Wissenschafts- und Technologieinstitute (Institutos Nacionais de Ciência e Tecnologia - INCTs) sind ein wesentlicher Bestandteil des brasilianischen Forschungs- und Innovationssystems und sollen u.a. die internationale Vernetzung der brasilianischen Forschung mit ausländischen Partnern fördern.

Zur Intensivierung der deutsch-brasilianischen Kooperation hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft eine Information für die Wissenschaft veröffentlicht, um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland auf die regulären Programme zur einseitigen Förderung internationaler Forschungsaktivitäten in verschiedenen Wissenschaftsbereichen aufmerksam zu machen.

Forschende und Lehrende der FGV kamen bei der Veranstaltung zusammen

DFG stellt Finanzierungsmöglichkeiten deutsch-brasilianischer Kooperationen vor

(24.08.17) Forscherinnen und Forscher sowie Professorinnen und Professoren der Getúlio Vargas-Stiftung (FGV) hatten am 9. August auf dem 3. Kolloquium für Angewandte Forschung die Möglichkeit, mehr über Arbeit und Aktivitäten der DFG in Brasilien zu erfahren. Im Rahmen des Panels „Finanzierungsmöglichkeiten: Mittel und Interessen internationaler Agenturen“ war Kathrin Winkler, Leiterin des DFG-Büros Lateinamerika, eingeladen, über die DFG und ihre Förderprogramme zu informieren. Vor etwa 120 Anwesenden sprach sie über die Zusammenarbeit mit den brasilianischen Partnerorganisationen, Fördermöglichkeiten für Kooperationsanbahnungen zwischen Deutschen und Brasilianern sowie erfolgreiche bilaterale Projekte.

Helmut Galle (DFG-Vertrauenswissenschaftler) informierte über die DFG-Förderprogramme

DFG präsentiert sich bei IUPS-Physiologiekongress in Rio de Janeiro

(10.08.17) Das DFG-Büro Lateinamerika organisierte im Rahmen des 38. Physiologiekongresses der International Union of Physiological Sciences (IUPS) in Rio de Janeiro einen „Research in Germany“-Auftritt. Die Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer hatten in der ersten Augustwoche die Gelegenheit, Näheres über den Forschungsstandort Deutschland zu erfahren.

Prof. Androutsopoulos berichtete von seinem akademischen Werdegang in Deutschland

„Research in Germany“-Informationsveranstaltung bei Linguistikkongress in Rio de Janeiro

(08.08.17) Die „Research in Germany“-Initiative war im Rahmen des 18. Kongresses der Internationalen Vereinigung für Angewandte Linguistik (AILA) vertreten, der im Juli in Rio de Janeiro stattfand, um den Forschungsstandort Deutschland zu präsentieren. Das Informationsangebot umfasste individuelle Standberatung an allen Kongresstagen sowie eine Lunch Session, bei der unter anderem die DFG ihre Förder- und Kooperationsmöglichkeiten vorstellte.

DFG diskutiert Zukunft der Zusammenarbeit auf der Jahrestagung der SBPC

(25.07.17) DFG-Vertreter trafen sich auf der Jahrestagung der Brasilianischen Gesellschaft für die Weiterentwicklung der Wissenschaft (SBPC) mit ihren Partnerorganisationen und beschlossen gemeinsam die nächsten Schritte zum Ausbau der Zusammenarbeit. Bei der Veranstaltung wurden u.a. die aktuelle Sparpolitik der brasilianischen Regierung und ihre Auswirkungen auf die Wissenschaft diskutiert.

DFG versammelt interessiertes Publikum beim Science Lunch auf dem IUPAC-Kongress

(24/07/17) Im Rahmen des 46. World Chemistry Congress der International Union of Pure and Applied Chemistry (IUPAC), der vom 9. bis 14. Juli in São Paulo stattfand, wurde von der DFG ein „Research in Germany“-Science Lunch organisiert.

DFG nimmt mit „Research in Germany“ an 38. IUPS World Physiology Congress teil

(16.07.17) Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) wird im Rahmen der „Research in Germany“-Initiative zusammen mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH)am 38. IUPS World Congress für Physiologie in Rio de Janeiro teilnehmen und über Forschungs- und Fördermöglichkeiten in Deutschland informieren.

CINVESTAV – wissenschaftliche Exzellenz in Mexiko

(14.07.17) „Ich denke, dass Studierende und Forschende aus Deutschland überrascht wären über unsere hervorragenden Forschungsbedingungen am CINVESTAV – es lässt sich hier in Mexiko wohl mit der Max-Planck-Gesellschaft vergleichen“, lautet die Einschätzung von Prof. Dr. Axel Tiessen, Forscher und Professor am Zentrum für Forschung und weiterführende Studien (Centro de Investigación y de Estudios Avanzados – CINVESTAV) in Mexiko.

DFG-Präsenz bei Brasilientag in der Deutschen Botschaft in Brasília

(10.07.17) Am 30. Mai fand in der brasilianischen Hauptstadt der von der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland jährlich organisierte Brasilientag statt, zu dem auch in diesem Jahr wieder die diplomatischen Vertretungen Deutschlands, Repräsentanten der politischen Stiftungen sowie unterschiedlicher Institutionen aus den Bereichen Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft eingeladen waren. Die Veranstaltung, an der auch die Leiterin des DFG-Büros Lateinamerika, Dr. Kathrin Winkler, teilnahm, stand unter dem Motto „Deutschland und Brasilien: Partner in der Globalisierung“.

DFG nimmt mit „Research in Germany“ an 46. IUPAC World Chemistry Congress teil

(03.07.17) Im Rahmen eines „Research in Germany“-Auftritts werden Vertreterinnen und Vertreter der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 46. Internationalen Chemiekongresses der Fachgesellschaft IUPAC in São Paulo zu Forschungs- und Fördermöglichkeiten in Deutschland informieren.


 

II. Quartal 2017

Die Podiumsdiskussion am zweiten Tag des Symposiums (v.l.n.r.): Alexander Au (DAAD), Mónica Pacheco Silva (FU Berlin), Iken Paap (Ibero-Amerikanisches Institut), Ana Luisa Izquierdo y de la Cueva (UNAM), Antonio Benavides Castillo (INAH), Wolfgang Stinnesbeck (Uni Heidelberg) und Felix Kupprat (UNAM)

Archäologische Forschung – die Ergebnisse der erfolgreichen deutsch-mexikanischen Kooperation

(26.06.17) Im Rahmen des Deutschlandjahres in Mexiko wurde in Mexiko-Stadt ein Symposium zum Thema Archäologie organisiert, wobei laufende DFG-geförderte Projekte in Zusammenarbeit mit mexikanischen Wissenschaftlern vorgestellt und das enorme Potenzial der paläontologischen Forschung sowie die Ergebnisse der erfolgreichen bilateralen Kooperation hervorgehoben wurden.

Ein Kolibri an einer Kaktusblüte

Das brasilianische Weltkulturerbe Serra da Capivara – älteste Siedlungsspuren in Amerika?

(23.06.17) Die Ausstellung „Das brasilianische Weltkulturerbe Serra da Capivara – älteste Siedlungsspuren in Amerika?" zeigt mit Fotografien von André Pessoa die archäologischen Forschungsarbeiten, aber auch die faszinierende Pflanzen- und Tierwelt sowie lokale Kultur- und Traditionsformen.

Besuch der DFG-Generalsekretärin in Mexiko

(13.06.17) Eine Universität mit 340.000 Studierenden und 40.000 akademischen Angestellten, eine langjährige Kooperation mit der besten Ausbildungs- und Forschungseinrichtung in den Geistes- und Sozialwissenschaften Mexikos sowie der Besuch einer führenden mexikanischen Forschungs- und Graduierungseinrichtung bildeten den beeindruckenden Rahmen für die Reise der DFG-Generalsekretärin Dorothee Dzwonnek nach Mexiko. Zusammen mit der Leiterin der Abteilung für fachliche Angelegenheiten in der Forschungsförderung der DFG, Dr. Annette Schmidtmann, konnte sie sich während ihres mehrtägigen Aufenthaltes Ende Mai ein Bild von der dortigen Wissenschaftslandschaft machen.

Erste Schritte zu mehr Forschungskooperationen zwischen deutschen und mexikanischen Forschenden an der UNAM

(02.06.17) Eine Gemeinschaft von rund 400 000 Personen auf einer Fläche von 2815 km² – was durchaus die Beschreibung einer deutschen Großstadt sein könnte –, das ist die größte Hochschule Lateinamerikas: die Nationale Autonome Universität von Mexiko (Universidad Nacional Autónoma de México – UNAM). Die DFG-Delegation mit Generalsekretärin Dorothee Dzwonnek besuchte am 23. Mai einen wichtigen Teil des Hauptcampus der UNAM mit dem Ziel, die Beziehungen zwischen deutschen Forscherinnen und Forschern und der mexikanischen Universität zu stärken.

Wenn Exzellenz zusammentrifft: COLMEX und DFG veranstalten gemeinsames Symposium zum Internationalen Graduiertenkolleg „Zwischen Räumen – Entre Espacios“

(01.06.17) Die zweite und letzte Förderphase des Internationalen Graduiertenkollegs „Zwischen Räumen – Entre Espacios“ läuft in etwa einem Jahr aus und bereits jetzt hat die Initiative beeindruckende Ergebnisse vorzuweisen. Das seit 2009 von der DFG und ihrer mexikanischen Partnerorganisation CONACYT geförderte Projekt stand im Mittelpunkt eines Symposiums am Colegio de Mexiko (COLMEX) in der mexikanischen Hauptstadt.

Workshop zur deutsch-kolumbianischen Wissenschaftskooperation

(15.05.17) Unterstützt von DFG und der kolumbianischen Förderagentur Colciencias fand im April 2017 die zweite Ausgabe des „Workshops zur deutsch-kolumbianischen Wissenschaftskooperation“ an der Universidad Pontificia Bolivariana in Bogotá statt. Im Rahmen der Veranstaltung stellten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus beiden Ländern ihre Forschungsaktivitäten im Bereich der Elektrotechnik vor und nutzten die Gelegenheit zum Austausch über Arbeitsfelder, die von gemeinsamem Interesse sind und potenzielle Bereiche für zukünftige bilaterale Initiativen darstellen.

Foto vom Sitzungsraum

Postdoc-Workshops in São Paulo und Rio de Janeiro

(09.05.17) Zum dritten Mal nahm das DFG-Büro Lateinamerika an Workshops für brasilianische Postdoc-Kandidatinnen und -Kandidaten teil, die die Universitäten der Universitätsallianz Ruhr, die Universität Münster, die Technische Universität München und die Freie Universität Berlin ausgerichtet haben. Neben Präsentationen der Universitäten stellte eine Vertreterin der DFG die verschiedenen Möglichkeiten der Projektförderung vor.

DFG präsentiert Förderprogramme für deutsch-brasilianische Forschungskooperationen

(20.04.17) Die Freie Universität Berlin, das Regionalbüro der Max-Planck-Gesellschaft in Baden-Württemberg und das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus São Paulo (DWIH-SP) haben Anfang April in São Paulo und Belo Horizonte (Bundesstaat Minas Gerais) informative Workshops zum Thema Antragstellung für Forschungsförderung durchgeführt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden alle wichtigen Aspekte thematisiert – von der Kontaktaufnahme mit Forschungseinrichtungen, die für die Durchführung des Projekts potenziell in Frage kommen über die Auswahl des geeignetsten Förderinstruments bis hin zur Konzeption eines Projektantrags.

Merian-Forschungskolleg in São Paulo erforscht das Zusammenleben in ungleichen Gesellschaften

(27.04.17) Am 3. April fand im Rektorat der Universität São Paulo (USP) die feierliche Eröffnung eines neuen Maria-Sibylla-Merian-Forschungskollegs statt. In der brasilianischen Metropole eingerichtet, wird das „Maria Sibylla Merian International Centre for Humanities and Social Sciences Conviviality in Unequal Societies: Perspectives from Latin America“ bis zu zwölf Jahre lang im Rahmen der Förderlinie zur Errichtung von Wissenschaftszentren in Asien, Afrika und Lateinamerika und der Karibik vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert.


 

I. Quartal 2017

Oleg Prymak (UDE).

Nanowissenschaften-Workshop in Chile

(23.03.17) Im Heidelberg Center Lateinamerika in Santiago haben sich Forscherinnen und Forscher am 7. und 8. März 2017 zu einem Workshop zur Intensivierung der primär deutsch-chilenischen Kooperationen in den Nanowissenschaften getroffen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Chile, Argentinien und Uruguay nahmen die Möglichkeit zum fruchtbaren Austausch über künftige Zusammenarbeit wahr und haben damit erste Schritte auf dem Weg zu einem wissenschaftlichen Netzwerk zwischen Deutschland und Lateinamerika in der Nanotechnologie unternommen.

Publikum mit Interesse an einer Promotion in Deutschland

DFG nimmt an Workshop für Promovierende und Postdocs in Mexiko-Stadt teil

(21.03.17) In der größten Stadt Lateinamerikas, die mit der Universidad Nacional Autónoma de Mexico (UNAM) eine der größten Universitäten der Welt hat, luden die regionalen Verbindungsbüros der Freien Universität (FU) Berlin und der Technischen Universität München (TUM) zu zwei Informationsveranstaltungen ein. Interessierte junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler konnten sich am 15. und 16. Februar bei Workshops im Goethe-Institut in Mexiko-Stadt über Promotions- und Postdoc-Möglichkeiten in Deutschland informieren.

Workshop: “Der Weg von der Idee zum Forschungsprojekt – eine internationale Karrieremöglichkeit”

(17.03.17) Die Freie Universität Berlin, das Regionalbüro der Max-Planck-Gesellschaft in Baden-Württemberg und das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus São Paulo (DWIH-SP) werden in São Paulo und Belo Horizonte (Bundesstaat Minas Gerais) informative Workshops zum Thema Antragstellung für Forschungsförderung durchführen.

PhD- und Postdoc-Workshops in Mexiko-Stadt

(10.02.17) Die FU Berlin und TU München veranstalten im Februar zwei Workshops in Mexiko-Stadt mit Informationssessions zu Angeboten für Promotionsstudierende und Postdocs in Deutschland. Die DFG wird auf der Veranstaltung durch ihre Vertrauenswissenschaftlerin Prof. Dr. Christina Siebe vertreten, die in ihrem Vortrag Förderinstrumente und Karrierechancen für Nachwuchswissenschaftler erläutern wird. Zu Anmeldung und weiteren Informationen gelangen Sie über die folgenden Links:


 

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