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Eugen und Ilse Seibold-Preis 2003

Herr Professor Dr. Wolfgang Knoll, Direktor am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz, und Professor Dr. Shigemasa Suga, Universität Osaka, erhielten in diesem Jahr den mit je 10.000 Euro dotierten Eugen-und-Ilse Seibold-Preis der DFG.

Der Preis wird im Zwei-Jahres-Turnus jeweils an einen deutschen und an einen japanischen Wissenschaftler vergeben.

Professor Wolfgang Knoll

Professor Wolfgang Knoll

Professor Wolfgang Knoll

Der Physiker Wolfgang Knoll, Jahrgang 1949, promovierte 1976 an der Universität Konstanz und habilitierte sich 1986 an der Technischen Universität München. Knoll forschte an zahlreichen Universitäten in Deutschland, den USA, Frankreich, Japan und Korea.

Von 1991 bis 1999 war er Direktor des "Laboratory for Exotic Nano-Materials" am Riken Institut in Tokio und baute dort eine international anerkannte Forschergruppe zur experimentellen Kunststoffforschung auf.

Seit 1993 leitet Professor Knoll in Mainz eine Arbeitsgruppe auf dem gleichen Forschungsgebiet, die intensiv mit der Tokioter Gruppe zusammenarbeitete.

Professor Shigemasa Suga

Professor Shigemasa Suga

Professor Shigemasa Suga

Shigemasa Suga, Jahrgang 1945, studierte und promovierte in Angewandter Physik an der Universität Tokio.

Suga war mehrere Jahre wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart und forschte am Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) in Hamburg. Nach seiner Rückkehr nach Japan arbeitete er zunächst an der Universität Tokio bevor er 1989 Professor an der Universität Osaka wurde.

Suga gilt als führender Wissenschaftler auf dem Gebiet der Photoelektronenspektroskopie und kooperierte in zahlreichen Projekten mit deutschen Forschern.

Preisträger und Programm