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Prof. Dr. Stefanie Gänger - Heinz Maier-Leibnitz-Preisträgerin 2019

Neuere und Neueste Geschichte, Universität zu Köln

Jun.-Prof. Dr. Stefanie Gänger
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Jun.-Prof. Dr. Stefanie Gänger

© Britta Frenz

Seit 2013 ist Stefanie Gänger Juniorprofessorin für iberische und lateinamerikanische Geschichte an der Universität zu Köln. Zuvor studierte und forschte sie in Augsburg und Sevilla, Cambridge und Berlin sowie in Konstanz an der Leibniz-Preis-Forschungsstelle „Globale Prozesse“ von Jürgen Osterhammel. Gänger, deren Schwerpunkte in der Wissens- und Medizingeschichte vom 18. bis in das frühe 20. Jahrhundert liegen, hat mit ihrer konsequenten Einbindung Lateinamerikas in global-historische Zusammenhänge Neuland betreten. Ihre erste Monografie behandelt das Sammeln und die Generierung von Wissen von und über vorspanische Objekte sowie die Entstehung der Archäologie in Peru und Chile. Das zweite Buch befasst sich mit der Geschichte der weltweiten Nutzung und dem globalen Handel mit Medizinalpflanzen aus Südamerika. Auch hier verfolgt Gänger, die eng mit Forscherinnen und Forschern aus dem internationalen Feld der Wissens- und Globalgeschichte vernetzt ist, einen genuin globalhistorischen Ansatz. Allein die Verwendung von Quellen aus vielen Teilen der Welt in unterschiedlichen Sprachen ist bemerkenswert.

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