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Prof. Dr. Isabell Otto - Heinz Maier-Leibnitz-Preisträgerin 2016

Medienwissenschaft, Universität Konstanz

Isabell Otto

Isabell Otto

© Universität Konstanz

Isabell Otto verfolgt einen innovativen Ansatz in der kulturwissenschaftlichen Medienwissenschaft. So stellt sie die sehr temporeichen Entwicklungen digitaler Medien fundiert in theoretische Kontexte und liest sie zugleich paradigmatisch am konkreten Objekt. Ein Beispiel dafür sind ihre diskursanalytischen Arbeiten über Mediengewalt und Aggressivität in Filmen, Serien oder Computerspielen. 2010 erhielt Otto eine Juniorprofessur für Medienwissenschaft an der Universität Konstanz und ein Stipendium im Fast-Track-Förderprogramm der Robert Bosch Stiftung. Als Leiterin des DFG-Netzwerks „Medien der kollektiven Intelligenz“ sowie aktuell als stellvertretende Sprecherin der DFG-Forschergruppe „Mediale Teilhabe. Partizipation zwischen Anspruch und Inanspruchnahme“, bei der sie eine Forschergruppen-Professur innehat, profiliert sie sich insbesondere zu Fragen nach Gemeinschaft und Teilhabe. In ihrer Habilitationsschrift widmete sich Isabell Otto mit „Zeitordnungen unter der Bedingung digitaler Medien“ auch der Temporalität im Digitalen.

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