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Dr. Christoph Lundgreen - Heinz Maier-Leibnitz-Preisträger 2016

Alte Geschichte, Technische Universität Dresden

Christoph Lundgreen

Christoph Lundgreen

© (privat) Christoph Lundgreen

Bereits in seinem Studium bildete Christoph Lundgreen sich in zwei Fachrichtungen aus, in der Geschichte wie in den Rechtswissenschaften. Dies schlägt sich in seiner Forschung maßgeblich nieder. In seiner im Rahmen eines doppelten Promotionsstudiums in Dresden und Paris eingereichten Dissertation zu den „Regelkonflikten in der Römischen Republik“ integrierte Lundgreen rechtsgeschichtliche Betrachtungen wie auch politikwissenschaftliche und soziologische Theorien. So vermochte er auf dem Forschungsfeld der politischen Kultur der Römischen Republik innovative Aspekte herauszuarbeiten. Die Kategorie der Regel, erweitert um ihre Inversion, den Regelkonflikt, erfährt hier nicht nur eine konzeptionelle Neubestimmung, sondern die Regel/Verletzung wird selbst zum historischen Kaleidoskop, durch das Lundgreen die Ordnung der Republik und die Kommunikation zwischen den politisch-sozialen Institutionen in den Blick nimmt.

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