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Großgeräte in Forschungsbauten nach Art. 91b GG

Forschungsbauten sind Neu-, Um oder Erweiterungsbauten einschließlich Großgeräten an Hochschulen. Anträge auf Forschungsbauten werden von den Ländern dem Wissenschaftsrat zur Begutachtung vorgelegt. Dieser spricht Empfehlungen an die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) über die zu realisierenden Projekte aus. Die GWK entscheidet jährlich im Rahmen sogenannter Förderphasen, welche Forschungsbauten jeweils realisiert werden sollen.

Großgeräte, die zu einem empfohlenen Forschungsbau bis einschließlich Förderphase 2020 gehören, stehen unter dem Vorbehalt eines positiven Votums der DFG und sind daher durch das Sitzland bzw. die Hochschule in einem Antrag der DFG vorzulegen. Die DFG begutachtet diese Großgeräteanträge und spricht dazu eine Empfehlung aus.

Die finanzielle Abwicklung für diese Großgeräte erfolgt gemeinsam durch das Sitzland und den Bund, die Beschaffung durch die jeweilige Hochschule.

Hinweis:

Mit Beschluss der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz vom 2. Juli 2021 können für bereits
in der Einrichtung befindliche Forschungsbauten der Förderphase 2018 bis 2020 optional Groß-
gerätekonzepte zur vorgesehenen Geräteausstattung statt Einzelanträgen vorgelegt werden.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der DFG (Gruppe Wissenschaftliche
Geräte und Informationstechnik, Tel. 0228 885 2430, E-Mail Link auf E-Mailwgi@dfg.de).