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Informationen zum Förderprogramm „Überregionale Lizenzierung“

Aktuelles

Das Programm Überregionale Lizenzierung wird aktuell durch den Ausschuss für Wissenschaftliche Bibliotheken und Informations-
systeme (AWBI) ausgewertet. Es ist bis Ende 2020 eingerichtet. Bis dahin gelten die aktuell gültigen Regeln, d.h. im Jahr 2019 und 2020 können Anträge für bis zu drei Jahre Förderdauer gestellt werden. Im Rahmen der Ausschreibung „Open-Access-Transformationsverträge“ können ebenfalls bis Ende 2020 nach den jetzt gültigen Regeln Anträge eingereicht werden.

Mit dem Förderprogramm „Überregionale Lizenzierung“ unterstützt die DFG die Bibliotheken dabei, im Rahmen von überregionalen Verträgen neue und innovative Lizenzierungsmodelle sowie Ansätze zur Bündelung der Lizenzierungsaktivitäten beim Erwerb von elektronischen Medien umzusetzen und zu erproben, die auch in anderen Verhandlungskontexten nachgenutzt werden können.

Ziel der Förderung ist es, die Lizenzierungsstandards im Sinne der Wissenschaft zu verbessern. Der Förderanteil der DFG beträgt 25% des Endpreises eines Produktes. Überregionale Lizenzen in der aktuellen Ausprägung („Allianzlizenzen“) werden seit 2010 gefördert. Sie haben die bis dahin geförderten und zu 100% aus Mitteln der DFG finanzierten Nationallizenzen abgelöst.

Produkte, für die ein Antrag auf Förderung gestellt wird, müssen den Grundsätzen für den Erwerb DFG-geförderter überregionaler Lizenzen (Vordruck 12.181) entsprechen. Neben dem Antrag ist ein Datenblatt zu jedem beantragten Produkt einzureichen (Vordruck 12.182).

Anträge werden jeweils zum 5. Mai eines Jahres entgegen genommen.