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banner: Kopfbereich DFG2020 Logo - deutsch Für das Wissen entscheiden

Informationen für Gutachtende und Gremienmitglieder

Was ändert sich aufgrund der Coronavirus-Pandemie?

Die Förderentscheidungen der DFG beruhen auf dem großen Engagement ehrenamtlich Tätiger. Die Kontaktbeschränkungen verändern die gewohnten Routinen mit Sitzungen und Treffen massiv.

Die DFG nutzt nun digitale Verfahren zur Entscheidungsfindung. Das funktioniert bisher reibungslos – auch dank der Geduld und Nachsicht der Mitglieder aller Gremien und Gruppen.

Dieses Engagement sichert die Qualität der Begutachtungen und Entscheidungen sowie die wettbewerbliche Auswahl unter vergleichbaren Bedingungen.

Begutachtungen und Sitzungen

Anfang März hat die DFG in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass bei Begutachtungen und Sitzungen Vorsichtsmaßnahmen gelten sollen. Schriftliche Verfahren unterstützt durch Video- oder Telefonkonferenzen sind für Begutachtungen, Bewertung in den Fachkollegien und Entscheidungen in den jeweiligen Ausschüssen möglich.

Wenn Sie Fragen zu einer Begutachtung oder Sitzung haben, wenden Sie sich bitte an Ihre

Sonderforschungsbereiche

Für Anträge, deren Vor-Ort-Begutachtung ursprünglich im Zeitraum März bis Juli 2020 terminiert war war, wurde ein schriftliches Begutachtungsverfahren angestoßen, das zu Entscheidungen im November 2020 führen wird.

Für Anträge, die ab August 2020 begutachtet werden, wurde ein videogestütztes Verfahren eingeführt.

Antragsskizzen, die bis Juli 2020 bei der DFG eingegangen sind, wurden zunächst ebenfalls in einem schriftlichen Beratungsverfahren behandelt. Skizzen mit einem Eingangsdatum ab dem 1. August 2020 werden im Rahmen einer Videokonferenz beraten.

GremienKommission für Pandemieforschung

Die im Juni eingerichtete interdisziplinäre Kommission soll die erkenntnisgeleitete Forschung stärken und Forschungsbedarfe identifizieren. Ihr gehören 18 Mitglieder aus allen Wissenschaftsgebieten unter Leitung von DFG-Präsidentin Katja Becker an. 
Interner Linkmehr

Gespräch mit Dr. Ulrike Eickhoff (DFG) über die Folgen der Corona-Pandemie für das Wissenschaftssystem und seine Arbeitsprozesse