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Informationen für Antragstellende und Geförderte

Hier finden Sie gebündelt Informationen zur Forschungsförderung der DFG in Zeiten der Coronavirus-Pandemie. Wir aktualisieren diese fortlaufend, sobald uns aktuelle Informationen vorliegen.

Auch im Homeoffice sind die Ansprechpersonen der DFG-Geschäftsstelle zu erreichen. Alle Beteiligten sind bemüht, das Förderhandeln möglichst uneingeschränkt fortzuführen. Wir bitten jedoch um Verständnis, sofern es in Einzelfällen zu Verzögerungen kommt.

Aktuelles

Hinweisschreiben der „Senats-AG zu den Herausforderungen der Coronavirus-Pandemie“

Im März 2022 hat die Senats-AG zu den Herausforderungen der Coronavirus-Pandemie auf Forschungstätigkeit, individuelle Karriereverläufe und Förderhandeln ein Hinweischreiben zu den individuellen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Forschungstätigkeit veröffentlicht. Die Senats-AG empfiehlt in diesem eine sachgerechte Berücksichtigung der Einschränkungen im fachlichen Kontext des jeweiligen Urteilsbildungsprozesses.

Hinweise zur Antragstellung: Regelungen und Möglichkeiten

Die Geschäftsstelle nimmt in der Coronavirus-Pandemie in ihren Programmen Anträge regulär entgegen, es gibt keinen Einreichungsstopps. Viele Bearbeitungsschritte wurden so angepasst, dass Anträge in der üblichen Verfahrenszeit prozessiert werden können. Bitte achten Sie auf programmspezifische Hinweise zu möglichen Änderungen von Verfahrenszeiten. Die DFG hat angesichts der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wissenschaften bei einer Reihe ihrer laufenden Ausschreibungen und Programme die Frist für Teilnahmen verlängert. Weitere Fristverlängerungen sollen bei Bedarf vorgenommen werden. Interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler finden hierzu laufend aktualisierte Informationen in den Einträgen der jeweiligen Ausschreibungen und bei den betroffenen Programmen.

Bezüglich des Projektbeginns möchte die Geschäftsstelle Sie auf die ohnehin geltenden Verwendungsrichtlinien hinweisen, in denen eine große Flexibilität bei Beginn eines Forschungsvorhabens eingeräumt wird. Im Einzelverfahren (z.B. Sachbeihilfe, Walter Benjamin-Programm) können Vorhaben bis zu einem Jahr nach Erhalt des Bewilligungsschreibens begonnen werden, ohne dass Mittel verfallen. Alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind gehalten, mit den jeweiligen Einrichtungen im In- oder Ausland, an denen das Vorhaben durchgeführt werden soll, die Zeitspannen abzustimmen, in denen entsprechende Arbeitsmöglichkeiten gewährt werden können.

Antragstellende können im Lebenslauf, bei der Beschreibung der Vorarbeiten oder an anderer geeigneter Stelle im Antrag die Gutachtenden über Ausfallzeiten oder ein pandemiebedingtes besonderes Vorgehen bei ihrer Arbeit informieren.

Weiterhin können im Antrag die im Zeitpunkt der Antragstellung realistisch geplanten Zeiträume eingetragen werden. Wegen der flexiblen Fristen bei Antritt der Förderung ist es im laufenden Antragsverfahren nicht erforderlich Verschiebungen in der Planung um wenige Monate der Geschäftsstelle bekannt zu geben.

Bewertungen in den Fachkollegien und Entscheidungen in den jeweiligen Ausschüssen für schriftliche Verfahren finden unterstützend durch Video- oder Telefonkonferenzen weiterhin wie gewohnt statt.

Im Rahmen der Maßnahmen, die der Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus dienen, kann es zu erheblichen Beeinträchtigungen im regulären Forschungsbetrieb kommen, daher hat die DFG die finanziellen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Projektarbeit in einem Schreiben im März 2020 adressiert.